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Schweiz: Priester soll 24 Kinder missbraucht haben

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Schweiz: Priester soll 24 Kinder missbraucht haben

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Der Fall des Kapuziners war im Jänner dieses Jahres bekanntgeworden. Zunächst sei es um acht Knaben gegangen, erzählte die Richterin am Montag. Nach der Einvernahme des Kapuziners sei die Zahl auf 22 gestiegen. Zwei weitere Verdachtsfälle habe eine nach Bekanntwerden der Pädophiliefälle eingesetzte Kommission des Bistums Lausanne-Genf-Freiburg

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6 Kommentare

Kommentare zu Schweiz: Priester soll 24 Kinder missbraucht haben

 

smartraversmartraveram 04.11.08


Einmal abgesehen davon das es hier um Mißbrauch von Jungen geht, zu der Sache mit der Alimente...

Die katholische Kirche bezahlt für bis zu 3 uneheliche Kinder ihrer Priester die Alimente. Ab dem 4. Kind muss der Priester selbst zahlen. Würde er heiraten dürfen müsste er die Kosten alle selbst tragen.

Und ich geb dir Recht das der Sexualtrieb sich sicher auch nicht durch Glauben abstellen lässt... besonders wenn selbst die Selbstbefriedigung schon in der Bibel verpönt wurde.
Vergreift man sich halt an den Schwachen die noch ahnungslos sind und die man leicht beeinflussen kann... Und wie gut, dass hier bei den ersten Anzeichen noch vertuscht wird und man nur an einen anderen Ort versetzt wird wo man einfach weitermacht bis zur nächsten Versetzung. Das Ansehen muss halt geschütz und gewahrt bleiben... der Kirche.

P.S: Wo ist eigentlich der Tread mit den aufblasbaren Kirchen hinverschwunden? Oder bin ich blind?

achtlachtlam 04.11.08


@smartraver

Du sagst es! Wer keinen Sex braucht ist entweder krank oder hat eine riesige Macke.

Den Menschen Sex zu verbieten ist grausam und unmenschlich, völlig wiedernatürlich.

Viele Priester suchen sich eine heimliche Freundin, und nicht wenige davon haben auch Kinder.

Wie ich hörte soll der Betrag den die Bistümer monatlich an Alimente bezahlen nicht unerheblich sein.

smartraversmartraveram 04.11.08


Stellen wir uns einmal die Frage, warum es fast immer Priester sind und keine Pfarrer, Rabbis, etc...

Alleine schon die Aufhebung des Zölibates und ein zeitgemäßerer, vernünftiger und aufgeklärter Umgang mit der sexuellen Orientierung anderer würde die Sache erheblich entschärfen.

achtlachtlam 04.11.08


Es sollte eine Gesetzesänderung gemacht werden, die bestimmt, das Pädophilie nicht verjährt. Damit

würde den Tätern drastisch vor Augen geführt, wie abscheulich ihr Verbrechen ist. Die Opfer leiden

ein Leben lang darunter. Umso mehr leiden sie aber, wenn der Täter wegen Verjährung für seine Tat nicht mehr zu Verantwortung gezogen wird.

@Heissa, du schreibst "Religion ist vor Verbrechern nicht gefeit" Das ist richtig! Denn, Religion lebt von und durch Menschen. Wo Menschen sind da menschelt es, das heißt da werden nicht nur Fehler gemacht, sondern auch Verbrechen begangen. Das ist so seit es Menschen gibt, und wird auch so bleiben.
Das kann man zwar bedauern, aber nicht ändern.

gandalfgandalfam 04.11.08


So eine Schweinerei, lebt im Zölibat und muss sich dann an den Kindern vergehen. Aber das nun alles bis auf ein Fall verjährt sein soll... dann kommt der Kerl doch maximal mit ein paar Jahren Haft davon...

HeissaHeissaam 04.11.08


Ich find's so hart. Religion ist vor Verbrechern nicht gefeit. Also für mich ist sie nicht das Non plus ultra und wird es auch niemals sein. Alles Menschen, die es selbst nicht besser wissen.


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