Studenten machen weiter Druck
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Kommentare zu Studenten machen weiter Druck
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Das hat man davon,das es in Trier keine Studiengebühren gibt!Bevor die Stadt sich um Studenten aus ganz Deutschland kümmert,die zum Teil auch hier studieren möchten weil es keine Studiengebühren gibt,sollte sich die Stadt erstmal um die örtlichen Schulen kümmern,die Lehrermangel haben und zum Teil sanierungsbedürftigt sind !Davon mal abgesehen,das mir die Studenten im Straßenverkehr auf den Keks gehn,früher warens die Rentner die schleichen heute sinds die Studenten,und immer stehn sie auf meinem Parklplatz
Richtig erkannt, denn dort müssen Patienten unter Umständen länger als 2 Stunden warten, ehe sie behandelt werden können. Aber wieso tummeln sich in deutschen Unis so viele Studenten rum? Hier stimmt doch die Marktsituation nicht mehr. Wenn zu viele für zu wenige Stellen da sind, führt es doch letztendlich zu dieser Situation, wie sie zur Zeit vorherrscht. Und das Argument "von keine Ahnung haben" lasse ich nicht gelten. Zu Zeiten wo Tacheles geredet wurde, folgten Taten. Seit aber immer mehr, nennen wir sie einfach mal "Studierte", die nie einer Arbeit am Fließband, im Straßengraben mit Hacke und Schaufel nachgegangen sind, auf den hohen Posten sitzen, seit dem wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Da werden plötzlich Arbeiten angeordnet, die in ihrer Durchführung so schwachsinnig sind, dass jeder normal denkender Mensch innerhalb weniger Minuten den wahren Hintergrund erkennt: nichts als Blabla. Warum sitzen in unserer Politik denn nur noch LehrerInnen und JuristenInnen? Weil sich der gemeine Arbeiter und Angestellte nicht mit Worten schmücken will, sondern seine Arbeit machen will, die er (oben lesen) durch Theoretiker nur erschwert bekommt. Früher hatte ein guter Automechaniker, der Autos noch richtig und mit wenig Zeit- und Materialaufwand reparieren konnte einen Hauptschulabschluß, heute hat ein schlechter Automechaniker das Abitur und kann nur komplette Module austauschen oder den Bordcomputer am Laptop auslesen. Traurig, diese Entwicklung!!!
Zu Mutti und dem Stundenausfall an Schulen:
Auch Studenten waren mal Schüler und ob Sie es nun glauben oder nicht auch zu meiner Schulzeit, die nun etwa 1 Jahr zurück liegt gab es das Problem mit dem Stundenausfall schon!
Auch Schüler haben das Recht zu demonstrieren.
Wir Studenten haben davon Gebrauch gemacht.
Es geht nicht darum die 90 Minuten "abzustehen", es geht darum gleichzeitig den behandelten Stoff aufzunehmen.
Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass Schüler im Unterricht jemals stehen mssten, eine Doppelstunde lang. da wär das Geschrei seitens der Muttis nämlich noch viel größer.
Ps. Ein Studium verlängert sich zwangsläufig, wenn man ständig aus den Seminaren geschmissen wird oder gar nicht erst reinkommt.
Eine Uni ist kein Krankenhaus und keine Polizeidienstelle.
Für Donnerstag nächster Woche ist ein Aktionstag geplant. Wer diesen mitgestalten will, komme am 6.11. um 20 Uhr ins Studihaus und/oder melde sich beim AStA-Referat für Hochschulpolitik (www.uni-trier.de/index.php?id=13486&L=0).
Die heute verabschiedete Resolution ist unter www.uni-trier.de/fileadmin/studium/AStA/Referate/KOO/ResolutionUniTrier.pdf nachzulesen.
@ von 1234--Immerhin kenne ich den Unterschied zwischen Nomen,Verben und Adjektiven.Das lernt man schon in der Grundschule,das z.B. Wörter die mit ung enden groß geschrieben werden.Aber so ist das,wenn den Leuten keine Argumente mehr einfallen wird auf sowas rum gehackt.
@ mutti: lernen SIE erstmal, die deutsche rechtschreibung ordentlich zu benutzen, bevor sie über dinge urteilen, von denen sie offensichtlich überhaupt keine ahnung haben!!
@trinity --dann ist es mir eben ne Freude das man lesen kann ;)
Zu: Dazu ist aber auch ein qualitativ hochwertiges Studium nötig.Um da erstmal hin zukommen,ist eine gute Schulausbildung nötig.Als Mutter von Kindern,und mit wöchentlichem Stundenausfall aus diversen Gründen,sehe ich da schon schwarz.Wenn Studenten gar nicht erst in eine verpflichtente Vorlesung eintreten dürfen,dann ist es auch gerechtfertigt,wenn sich darüber beschwert wird.Aber wenn sich beschwert wird,weil man mal in einer Vorlesung von 2 Stunden stehen mußte,dann trifft für mich der Grundsatz,Lehrjahre sind keine Herrenjahre zu :) Solange Frau Ahnen aber der Meinung ist,Schulen haben genug Lehrkräfte,an der Uni dürfen noch mehr Studenten sich anmelkden,solange fürchte ich wird sich nichts ändern
"freut" schreibt sich übrigens mit t. Aber das nur nebenbei.
"Und wer studiert hat danach auch irgendwann mal einen gut bezahlten Posten.Da heißt es eben Zähne zusammen kneifen für die Zeit des Studiums."
Korrigiere. Wer studiert, hat mit größerer Wahrscheinlichkeit einen gut bezahlten Posten. Irgendwann in der ferneren Zukunft. Dazu ist aber auch ein qualitativ hochwertiges Studium nötig, am besten auch noch vor Ablauf der Regelstudienzeit beendet.
Ja Entschuldigung, wie soll das dann gehen? Leute werden aus Vorlesungen rausgeschmissen, die für sie nach der neuen Studienordnung als verpflichtend gelten. Diejenigen, die das Glück haben, überhaupt in die Vorlesungen reinzudürfen, verbringen selbige dann entweder stehend oder auf den Treppenstufen.
Liebe Frau Ahnen, lieber Herr Schwenkmezger - kommen Sie doch einfach mal zu einer der Vorlesungen, die mit 650 Studenten im für 550 ausgelegten Audimax stattfindet und sagen Sie uns, wie wir unter diesen Umständen zügig und am besten auch mit guten Noten einen Abschluss schaffen sollen.
Schwenkmezger und Ahnen und auch der Uni-Kanzler wußten das ganz genau-natürlich haben die Dozenten (denn die müssen die unbezahlte Mehrarbeit ja machen-die Uni zahlt übrigens keine Überstunden) sie darauf hingewiesen - aber Hochschulpakt!!! Wer aber kennt das Bild der 3 Affen nicht (Augen zu, Ohren zu, Mund zu) das hier wieder mal wunderbar zutrifft Frau Ministerin, Herr Uni-Präsident, Herr Uni-Kanzler.
Es freud mich das Sie überhaupt lesen können !
siehe Kommentar bei Mutti
So was Dummes hab ich schon lange nicht mehr gelesen
Warum soll es den Studenten besser gehen als "normalen Schülern" in Trier,die täglich in überfüllten Bussen zur Schule fahren müssen,Stundenausfall haben usw.In meiner Jugend hieß es Lehrzeit ist keine Herrenzeit.Und wer studiert hat danach auch irgendwann mal einen gut bezahlten Posten.Da heißt es eben Zähne zusammen kneifen für die Zeit des Studiums.
Eine völlig überfüllte Pädagogik-Veranstaltung sei ins 550 Studenten fassende Audimax verlegt worden auf den bei Dozenten und Studenten unbeliebten Freitagabend.
Was bitteschön sollen die "normalen" Arbeitnehmer und Angestellten sagen? Die Läden sind bis 22 Uhr geöffnet, da muß auch gearbeitet werden. Krankenhäuser und Polizei, auch für all die anderen Schichtdienstbetriebe müssen die "normalen" Arbeitnehmer und Angestellten Gewehr bei Fuß stehen! Die armen Studenten und ihre Dozenten am Freitagabend. Wird denn an der Uni nur noch der Spaß- und Feierabendfaktor groß geschrieben?
Schämt Euch!!! kann ich nur sagen (schreiben)
Während sich ettliche Studenten jahrelang an der Uni rumtreiben und teils auf Steuerzahlerkosten nicht wissen was sie studieren sollen, arbeiten andere bereits. Dann nach vielen Jahren fällt den Langzeitstudenten ein, dass es für sie doch nicht das richtige war und fangen an zu arbeiten, gleichzeitig wollen sie dann das große Geld verdienen oder liegen der Allgemeinheit auf der Tasche, da sie keinen für sie geeigneten Job finden.
Wo geht das alles noch hin?