"Der friedliche Schein trügt" Skeptische Stimmen zu US-Präsident Obama
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Kommentare zu "Der friedliche Schein trügt" Skeptische Stimmen zu US-Präsident Obama
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..über einen tiefen Blick in deine Seele und Geisteszustand erhält man sofort beim Aufruf deiner Page.
@RenePruefer und andreas123
Wie ärmlich ...
2 Neonazis und geistige Onanisten blasen sich wechselseitig einen...
Ja Andreas! Der Grauwolf in Wirklichkeit Angsthase ist schon ein Garant für überdimensionale Blödheit, gepaart mit Selbstüberschätzung. Es wird doch in irgendeinem Tierheim platz für diesen Versager sein! Nein lieber nicht, die armen Tiere. Aber Gorleben ist gut, das gesellt sich Atommüll zu Abschaum.
..mit deinem geistigen Dünnschieß würgst alle Diskusionen ab!!
Es ist schon erstaunlich, zu welchen verqueren geistigen Klimmzügen sich da einige Zeitgenossen - meistens nennen sie sich Linke, aber auch durchaus ihre Mitstreiter aus dem ultrarechten Lager, die sich ja bekanntlich in nichts voneinander unterscheiden - wie die sich zu geistigen Tiefflügen hinreißen lassen, alles aus purer Angst ihr vertrautes Feindbild USA zu verlieren.
Dabei steht doch noch gar nicht fest, ob sie es verlieren.
Zweifellos, bei dem cholerischen Alkoholiker George W.Bush, da wussten sie in ihrer völligen Ahnungslosigkeit und politischen Borniertheit scheinbar sehr genau, wer ihr Feind war, da konnten sie verschrobensten Weltverschwörungstheorien made in USA an die Wand malen.
Was sind das für Kleingeister, für kleinkarrierte Spießer und geistige Gartenzwerge, dass sie sich mit Selbst-Mordlust in solche Vor-Paranoia stürzen, Seite an Seite mit den ewig Gestrigen des Ku-Klux-Klan?
Das sind die Vertreter der Arbeiterklasse, die Vertreter der schweigenden Mehrheit und des Germanentums, jene geistig Umnachteten, die schon lange nicht mehr merken, wie sehr sie längst am Ende sind.
Natürlich sind die Erwartungen an den neuen US-Präsidenten Barak Obama völlig überzogen. Er ist kein Heiliger und kein rettender Zauberer, der nur mit ein paar Gesten und Zauberformeln den ganzen Dreck der US-Politik-Verhöltnisse aus dem Weg räumen, die Wirtschaftskrise beenden und die USA in eine neue demokratische Zukunft führen kann.
Wie denn auch?
Dagegen stehen Jahrzehnte des brutalstmöglichen Kapitalismus, genauso wie in den ehemaligen Sowjetstaaten, denen die Erfahrung aus mehr als 50 Jahren Sowjetfaschismus in den Knochen und der Verinnerlichung stecken.
Aber vielleicht ist eine Veränderung der US-Politik möglich, hin zu einem neuen Anfang.
Gebt dem neuen Mann doch erst mal ein bisschen Zeit, statt ihm gleich mit Vorbehalten und überzogenen Erwartungen zu begegnen.
Und wenn er wie seine Vorgänger ist, dann versinkt die USA eben im Pleitechaos ...
um einen krieg anzufangen reicht einer, für den frieden braucht man wenigstens zwei
@ Andreas,
Du hast zu 100% recht. Du kannst hier Tatsachen bringen, wie Du willst. Manchen Menschen fehlt eben die Fähigkeit im ganzen zu Denken und vorallem sind genau die nicht in der Lage Prozesse zu Ende zu Denken. Laß sie schreiben und amüsiere Dich weiter!
@ kawasakirosi,
ich werde mich mal um das hirnlose Wesen tristan60 kümmern. Mal sehen, ob dieser Tiefflieger seine aussagen, die er hier trifft auch an entsprechenden Institutionen wiederholt. Aber aus der Vergangenheit weis ich, dass Schleimer dieses Niveaus elende Feiglinge sind.
Gause, aus der Geschichte hast du nichts gelernt!
Zum Kriegführen gehören stes zwei. Glaubst du wirklich das die anderen (Franzosen, Amerikaner, Briten, Russen usw.) nur brave Zeitgenossen waren?
Der Sieger legt meist auch den Text für die Geschichtsbücher fest.
Das nationale Geschichtsbuch (gilt für alle Nationen) kommt i.d.R. folglich einem Märchenbuch gleich!
Dein Wort in Gottes Ohr ;-)
Ku-Dobson bringt es auf den Punkt. Andreas wird das aber nicht verstehen, dann würden seine Behauptungen über die immer bösen Amis nicht mehr passen.
Andreas glaubt sicher, dass damals die Amerikaner die Bösen waren und den 2.Weltkrieg angezettel haben, den hey, sie haben Atombomben eingesetzt. Das da ein Volk mit seinem Führer und den Verbündeten namens Japan waren, vergisst er, es waren die bösen Amis, noch nicht gemerckt??????
warum man sich über die deutschen zivilisten morde aufregt weil deutschland/japan ohne not angefangen haben ....
ach andreas und diese beiden herrn sprechen für alle israeli´s oder noch besser für alle juden ???
sprichst du für alle deutsche ???
..und warum regst du dich über die Zivilistenmorde der Wehrmacht auf? War doch nur der 2. Weltkrieg!
@andreas
Zu der ersten Antwort:
"Die einen haben schon mal skrupellos die Atombombe gegen Zivilisten" - also mach mal halblang, es war der 2.Weltkrieg. Sicher verurteilst Du als nächstes das die US-Soldaten mit scharfen Waffen geschossen haben.
Du Deinem "Zionisten sind Rassisten und Kriegstreiber".
In Israel haben aber nicht deine Zionisten das sagen. Das die Gefahr aber weiter zu nimmt das solche radikalen Kräfte irgendwann die Macht in Israel übernehmen, stimmt. Aber wenn die Hamas immer mehr Leute tötet, ist das kein Wunder.
Zionisten sind Rassisten und Kriegstreiber.
Mai 2008
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dob, ob das jemals in dein "Judengehirn" reingeht?
klar und wer zionist ist den darf man ausradieren und wer zionist ist das entscheidet wer ???
..so seh ich dat och!
In einer Zeit der wirtschaftlichen Krise ist ein Change durch die Demokraten wertvoll. Auch ist die Wahl Obamas zum Präsidenten ein grosser gesellschaftlicher Schritt ein Zeichen zu setzen gegen Rassismus.
Auf politischer Ebene wird Obama kein Friedensengel sein. Es wird in den aussenpolitischen Grundsätzen keinen Change geben. Ein Präsident erhält hierfür nicht die Befugnis. Es gibt eine unantastbare Macht zum Schutze der Richtlinien der neuen Weltordnung, an die jeder Präsident gebunden ist und als Commander-in-Chief (oberster Befehlshaber der Armee) zu verteidigen hat.
Ein Abgeordneter mit Friedensabsichten wird nicht für eine Präsidenschaftskandidatur aufgestellt. In den USA ist es weitgehends üblich darüber zu spotten, wenn der Vorschlag kommt Konflikte auf friedlichem Wege zu lösen. Besonders ist der Spott gross, wenn man mit Regimen konfrontiert ist und eine Friedensdiplomatie vorgeschlagen wird.
Um die Wahl zu gewinnen, musste sich Obama wohl als Wolf im Schafspelz präsentieren, damit eine Distanz zur Bush-Administration entsteht. Es ist jedoch m. E. wieder nur ein "Klon" gewählt worden. Aber immerhin ein "Klon" mit viel Charisma.
Sven,les Dir den Bericht doch erst mal durch bevor Du darauf antwortest,Weder Steinbrück noch Steinmeier haben irgend etwas negatives über Obama gesagt,ganz im Gegenteil. Die skeptischen,negativen Stimmen gegen Obama kommen,wie könnte es auch anders sein,von der Linkspartei