Ein Rambo im Weißen Haus

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Ein Rambo im Weißen Haus

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Er heißt Rahm Emanuel und gilt als harter Politiker. Deswegen nennen sie ihn in Washington "Rahmbo". Er wird der künftige Stabschef von Barack Obama. Er hat den Ruf, rachsüchtig zu sein: 1996, als Bill Clinton nach langem Streit wiedergewählt wurde, ergriff er bei einem Bankett ein Steakmesser, stieß es in den Tisch, und drohte, Clintons Feinde umz

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15 Kommentare

Kommentare zu Ein Rambo im Weißen Haus

 

JoeDormannJoeDormannam 13.11.08


Hallo,
ich halte den Emanuel für brandgefährlich.
Seine guten Kontakte zur Geldmafia, haben ihn nach oben gebracht.
Er ist, meiner Meinung nach, die fast schlechteste Wahl.
Ich hatte früher schon geschrieben, das ich Obama für eine Marionette halte. Mit deisem Umfeld bestätigt sich dies nun.
Es sieht nicht gut aus für die Welt.
Gruß Joe

andreas123andreas123am 09.11.08


dobson, warum sollte ich. Du schreibst doch selber:"..ne als ganz normaler soldat, die pälastninesser wissen jedenfalls jetzt mit wem sie es zutun haben"

Im Dienst für Israel:
LINK

Rahm Emanuel diente im Golfkrieg 1991 im Norden von Israel als Sar-El-Freiwilliger in der israelischen Armee.

Meine Anmerkung: Ohne seinen regulären Militärdienst von 3 Jahren in den IDF absolviert zu haben, dient niemand in der israelischen Armee!

"Den Krieg gegen den Irak, der insbesondere auch Wunsch der israelischen Regierung war[3], hat Rahm Emanuel stets unterstützt. 2005 sagte er, er hätte den Angriff auf den Irak auch in vollem Bewusstsein dessen unterstützt, dass der Irak nicht wie vorgeschoben Massenvernichtungswaffen habe[4]. Nachdem die Demokraten 2006 die Mehrheit im Kongress erlangt hatten, hat Rahm Emanuel die Demokraten auf den Kurs der Fortsetzung des Krieges gegen den Irak getrimmt"

Eine Kontroverse neueren Ursprungs betrifft Rahms Vater. Nachdem Rahm zum Stabschef des Weißen Hauses ernannt wurde, berichteten die israelischen Zeitungen Ma’ariv und Jerusalem Post, Rahms Vater habe gesagt, er sei überzeugt, dass die Ernennung seines Sohnes sehr gut für Israel sei. Er soll hinzugefügt haben: „Warum auch nicht? Er ist schließlich kein Araber, er wird nicht den Boden putzen im Weißen Haus.

ku-dobsonku-dobsonam 09.11.08


na dann informier dich mal über die freiwilligen programe der israelischen armee.....

andreas123andreas123am 08.11.08


"ne als ganz normaler soldat"

Wieso, der Typ ist doch ein US-Bürger und somit muß er ein Söldner gewesen sein.

ku-dobsonku-dobsonam 08.11.08


ne als ganz normaler soldat, die pälastninesser wissen jedenfalls jetzt mit wem sie es zutun haben ....

andreas123andreas123am 08.11.08


..als Söldner?

ku-dobsonku-dobsonam 08.11.08


noch was für die anwesenden, der gute wahr 91 als freiwilliger bei der israelischen armee.....

SchwabenteufelSchwabenteufelam 08.11.08


Glaube Waldfee liegt immer noch im Koma,der hat die ganze Jahresproduktion von Jack Daniels am Wahlabend ausgesoffen

Alter_SackAlter_Sackam 08.11.08


Meinste, er hat seinen Aufnahmeantrag wieder falsch ausgefüllt? Vielleicht wollte er sich bei denen ja auch als "Führer" bewerben und die hätten doch lieber 'nen Österreicher.

andreas123andreas123am 08.11.08


..der ist im Moment, bei einer Besprechung, beim Ku-Klux-Klan ;-)

Alter_SackAlter_Sackam 08.11.08


"Sein Vater Benjamin Emanuel ist Israeli, er gehörte der Terrorgruppe Irgun an, die im Zweiten Weltkrieg in Palästina Anschläge gegen die Briten verübte." - "Emanuel gilt als Wadenbeißer. Einst schickte er einem Kollegen, über den er sich geärgert hatte, einen verfaulten Fisch." - "als Bill Clinton nach langem Streit wiedergewählt wurde, ergriff er bei einem Bankett ein Steakmesser, stieß es in den Tisch, und drohte, Clintons Feinde umzubringen." - Ich geh' erstmal kotzen! Wo ist eigentlich Waldfee geblieben?

tristan60tristan60am 08.11.08


Rahm Emanuel. Der Name sagt alles: ein JUD !

andreas123andreas123am 08.11.08


..mir schwant Böses!

CamposCamposam 08.11.08


Das Wahlkampf-Gesäusel ist vorbei.
Nun geht es zur Sache.

CamposCamposam 08.11.08


Das berichtet auch die Süddeutsche Zeitung. Der Herr - er war auch schon Investmentbanker -
scheint zum Hysterischen zu neigen und unbeherrscht zu sein. Er stammt aus einem reichen Haus und
war unter Clinton bereits nicht sonderilc beliebt bei den amerikanischen Demokraten. Alles andere als
ein "Friedensengel", "Versöhner" und Süßholzraspler. Dieser alte Freund Obamas wird nun eine
wichtige Rolle in der USA-Politik spielen. Das Wahlkampf-Gesäusel ist vorbei. Jetzt geht es zur Sache.


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