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Lichtblick am Viehmarkt

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Lichtblick am Viehmarkt

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Eingestellt von
Karl
am 07.11.08in Politik via volksfreund.de

Die letzten Tage eines der größten Schandflecken Triers sind offenbar gezählt: Das Neubauprojekt auf dem Trümmergrundstück zwischen Viehmarkt und Neustraße soll Anfang 2009 starten, kündigt die Firma Trihaus an.

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13 Kommentare

Kommentare zu Lichtblick am Viehmarkt

 

..............................am 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Neider gibt es auch in TRIER!

..............................am 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Neider gibt es auch in Trier!

......am 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Das Ganze hat aber ein sehr starkes "Geschmäckle".

EhrikerEhrikeram 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Wie sich die Kommentare ähneln ;-)

AndreasAndreasam 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Nuja,wenn man von seinem Eigentum vertrieben wird,ist das weder "würdig" noch "selbstbestimmt" irgendwie....

StückrathStückratham 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Endlich tut sich was!
Lichtblick am Viehmarkt, schöne helle Wohnungen in modernem Gebäude mit viel Fensterflächen mit direktem Blick zum Viehmarkt.
Die alte Frau sollte professionelle Hilfe erhalten und unter würdigen Umständen Ihren Lebensabend verbringen können.

Anwohner ViehmaAnwohner Viehmaam 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Lichtblick am Viehmarkt. Die unter www.TRIHAUS.de vorgestellte Bebauung verschönert den gesamten Viehmarkt. Tolle Planung, tolles Design, moderner auffrischender Baustiel. Andere Schandflecke gerechtfertigen auch nicht diesen Schadfleck!

Die alte Eigentümerin sollte ein betreutes Selbstbestimmtes Leben in würdiger Umgebung führen können. Es passt nicht in die heutige Zeit das eine alte Frau sich selbst überlassen unter Menschenunwürdigen Umständen ohne Heizung, Wasser und Strom leben muss

EhrikerEhrikeram 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Nachdem mein Kommentar vom 08.11.2008 ca. 12.00 "verschwunden" ist hier nochmals:

Schandfleck und Enteignung versus Lebensrecht

"Moderner Kommunismus" nenne ich das, wenn zwölf Eigentumswohnungen in bester Lage auf dem Grundstück einer 74-Jährigen Frau entstehen werden und somit offenbar die Frau zu Gunsten eines "modernen" Betonblocks enteignet wird. Ach ja, "entmündigt" (heute: "Betreuung") wurde sie vorher auch noch, damit alles so schnell wie möglich geht. In welcher Gesellschaft leben wir, dass Menschen nicht selbstbestimmt leben dürfen. Kein Sturm der Entrüstung, wenn der alten Frau ihr Lebensraum genommen wird.

Und: Anderswo wie z.B. in Ehrang stören solche "Schandflecken", wie hier im besten "Boulevardjournalismus" das Grundstück der alten Frau genannt wird, die im Artikel neben Ratten und Tauben immerhin als Mensch in einer Reihe genannt wird, nicht. So gammeln in Ehrang mehrere städtische (!) Gebäude in bester "Innen-Orts-Lage" bereits seit Jahren vor sich hin und sind dabei (teilweise) öffentlich zugängig und somit als unbewohnte und bzw. leerstehende Gebäude gefährliche Spielplätze für Kinder in öffentlicher Hand. Doch über die Villen auf dem Mühlengelände, das "Haus Nr. 145" in der Kyllstraße (ehemaliges Verwaltungsgebäude) oder die ehemalige Jugendherberge in der Servaisstraße am Ortseingang Ehrangs schreiben sie keinen Artikel.

In Ehrang wird eben auch kein Profit gemacht. Also doch der Kapitalismus der enteignet "zum Wohle der Allgemeinheit", oder doch nur besser zum Wohle eines Einzelnen (Projektträgers)? Das thematisieren sie nicht. Beschämend, wie ich finde.

Anm.: Das von Ihnen gewählte Bild zeigt übrigens für mich einen wunderbaren Fleck Triers, wo sich die Natur zurückholt, was ihr einmal gehörte. Wären da nicht die Plakate auf der Holzwand for dem Grundstück, würde es sicher niemanden stören. Der "Lichtblick" wird übrigens nach der hohen Bebauung nicht mehr da sein ;-)

LINK

ViehmarktanwohnViehmarktanwohnam 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Endlich verschwindet dieser Schandfleck. Tolle Planung, schönes modernes Design, direkte Stadtlage und energiesparende Bauweise

F. HochreiterF. Hochreiteram 09.11.08via Trierischer Volksfreund


Lichtblick am Viehmarkt ist wohl eine sehr zutreffende Überschrift! Wir haben in TRIER viele schöne alte Gebäude und können uns der modernen Architektur nicht verschließen. Die vom Architekt Peter Stahl geplanten Gebäude passen vom Design und von der energieeffizienten Bauweise in die heutige Zeit. Der Viehmarkt wird aufgewertet, es entstehen schöne moderne Wohnungen in der City und der alte Schandfleck wird endlich beseitigt!
Das die 74 Jahre alte Dame noch immer in der Hinterhaus Ruine ohne Strom, Heizung und Wasser wohnen muss und nicht in einer betreuten Wohngemeinschaft untergebracht wird ist wohl kaum nachvollziehbar. Wo ist hier unser Sozialstaat?

gebürt. Trierergebürt. Triereram 08.11.08via Trierischer Volksfreund


Da die Ruine von der Viehmarktseite aus zumindest teilweise von diesem unglaublich häßlichen Glaswürfel verdeckt wird, an den sich unser Auge inzwischen halbwegs gewöhnt haben dürfte, bleibt uns glücklicherweise der Anblick auf den neuen, sechsstöckigen Schickimickitraum ebenfalls erspart.
Wer erlaubt es solchen "Architekten" nur immer wieder "Uns schöner Trier" derartig zu verunstalten? Viehmarkt, Interbook, Trier Galerie, das Sparkassengebäude (ja, ebenfalls am Viehmarkt, als hätte er nicht genug gelitten), überall setzen wildgewordene "Künstler" ihre Machwerke in unsere schöne Stadt wie Hundehäufchen auf den Wohnzimmerteppich. Unser Trier hat einen urigen, eigenen Charme, den wir nicht mit modernen Käseglocken ruinieren sollten!

Norbert ConradtNorbert Conradtam 08.11.08via Trierischer Volksfreund


Ich finde die Überschrift des Artikels Lichtblick am Viehmarkt passend. Habe mir die Pläne des Architekten Peter Stahl unter www.TRIHAUS.de angesehen. Diese zeigen eine totale Aufwertung der gesamten Viehmarkt Häuserfront. Endlich mal eine Firma die den Mut hat eine solch hochwertige Immobilie auf den Trierer Markt zu bringen.

Dass in der heutigen Zeit in einer Hinterhausruine eine 74 Jahre alte Dame mit Tauben und Ratten ohne Strom, Heizung und fließendem Wasser lebt, kann ich kaum glauben.
Wir haben doch genügend soziale Einrichtungen für betreutes Wohnen und sollten diese auch für scheinbar verwirrte Menschen zugänglich machen. (auch zwangsweise)

Hier hat der Betreuer keine leichte Aufgabe, weist er die 74 Jahre alte Dame zwangsweise in ein Heim ein erhält er keine gute Presse. Passiert der Dame was in der Hinterhausruine ohne Strom, Heizung und fließendem Wasser sieht es nicht besser aus.

Vielleicht werden ja unsere städtischen Ämter durch diesen Artikel tätig!

KarlKarlam 07.11.08via Trierischer Volksfreund


Mal sehen ob das sechsgeschossige Haus nicht auch so ein Schandfleck wird.
Die arme Frau die vertrieben wird tut mir leid.


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