Bundeswehr - Wenn Soldaten töten
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Ein Bundeswehrsoldat hat in Afghanistan drei Zivilisten erschossen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Braucht Deutschland wieder Militärgerichte?
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Kommentare zu Bundeswehr - Wenn Soldaten töten
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Zivile Gerichte, Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte haben doch keine Ahnung, welche Umstände, welcher Druck und welche Angst bei den Soldaten herrscht.
Wozu gibt es sonst soviel unterschiedliche Gerichtsbarkeiten?
Gause hätte eine Arbeitsstell, also nix mehr mit HarzIV
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Militärgerichte? Da die Staatsanwaltschaft anfängt zu ermitteln, zeigt doch, das wir solche Gerichte nicht brauchen. Die Sache wird überprüft und anschließend wird gehandelt.
"Die schicken so lange Frauen und Kinder mit Vollgas in Kontrollpunkte" - klingt logisch.
Andreas ändert seine Meinung bei dem selben Kommentar, hahaha, was für ein Moment.
Der_Thor, und daher raus aus diesem Unrechtskrieg!
du Andreas, ich finde das gar nicht so abwegig...
dann nehmen wir das neue Zuchthaus. JVA Weiterstadt. jeder hat seinen eigenen Zellenschlüssel, Sportplatz, Kraftraum, Schwimmbad, Physiotherapie. Und Sonntags gibts frische Brötchen zum Kaffee...
..kannst du mir verraten welches Kraut du rauchst? Tolle Wirkung!
Aber Thor, das alte Zuchthaus haben wir doch auch nicht mehr. Also am besten nach Jugendstrafrecht verurteilen, Abenteuerurlaub am Himalaya z.B.. Wenn's geht in der alten Einheit.
Wenn unsere Regierung deutsche Interessen vertreten würde, hätte die Soldaten völlige Immunität.
Die schicken so lange Frauen und Kinder mit Vollgas in Kontrollpunkte, bis die Soldaten nicht mehr trauen zu schießen. Dann kommen sie mit Bomben.
Wie in jedem Land, in dem es keine Todesstrafe mehr gibt. Zuchthaus....
Es ist die angst,die die soldaten dazu zwingen in einer ausnahmesituation föllig unkontrolliert zu reagieren.
man kann in diesem land nicht unterscheiden wer der wirkliche feind ist.Warum kontroliert man gebiete die man nichtkennt ,sondern man kontroliert einfach die korupten
Politiker die das land in armut und hunger allein lassen.
seht euch doch mal an wie "Vollgefressen"diese volksvertreter mit über 100 kilo ihrem volk wasser prädigen.
Doch, doch! Helden gibt's im Krieg immer, das ist nämlich die kuriose Seite eines Krieges. Er bringt immer zwei Extreme zum Vorschein - die größten Helden und die größten Feiglinge! Nur weiss vorher niemand, wer dabei zu was wird. Die Betroffenen in der Regel auch nicht!
Eines zuvor, die Sachlage war nicht eindeutig und zwang den Deutschen zu handeln.
Aber: Von Deutschen Boden solle nie wieder ein Krieg ausgehen, dass schließt solche Dinge ein. Zivilisten sollten nicht erschossen werden.
Andrerseits: Die dort hingehen, verdienen soviel Geld in einem Monat, wie hier keiner im Jahr und haben letztendlich danach auch Vorteile, auch ihre Familien. -Umsonst ist der Tod und nicht mal der.
Fazit: Soldaten, die dort sind, sind freiwillig dort. Keiner muss heute dienen, es gibt auch Zivilisten. Passiert etwas, dann werden sie zu Verantwortung gezogen. Sie müssen auch mit dem in Kauf genommenen Tod von Zivilisten leben.
Ob Krieg überhaupt heldenhaft ist, wage ich angesichts der genannten Dinge zu bezweifeln.
Wer mordet muß vor den KADI! Aber unsere Jungs tun dort in unseren Uniformen ihre Pflicht. Und sie brauchen dafür unseren Rückhalt, wenn sie für unseren Frieden dort hinten vielleicht auch sterben müssen. Also handeln wir danach! Auch wenn man vielleicht selbst politisch über den Einsatz an sich eine andere Meinung hat. Unsere Soldaten sind unsere Helden, hier, im Kosovo, in Afganistan oder bei der Piratenjagd!
Ein Militärgericht kann Deutschland nicht einrichten, jedoch ein Wehrgericht. Das Grundgesetz sieht vor, dass im Falle der Verteidigung, in Auslandseinsätzen und für die Marine ein Wehrgericht eingerichtet werden kann.
Da hast Du wohl Recht - nur macht das die Zivilisten auch nicht lebendig und ändert an dem Vorfall nichts.
Es ist doch ein Drehen im Kreis: Als gegnerischer Anwalt erkläre ich den Feldwebel für befangen und er ist in seiner Zeugnisfähigkeit recht eingeschränkt. Nochmal - es geht um die juristische Aufklärung - wenn sich die Unvermeidbarkeit herausstellt, hat das ganze seine Ordnung - nicht mehr und nicht weniger.
Im übrigen wissen wir viel zu wenig, um eine rechtlich relevante Aussage machen zu können.
hallo zero1000 !
der feldwebel war nicht direkt am kontrollpunkt,sondern hat das durchs fernglas beobachtet,also gibt es genug zeugen die bestätigen können das der bus nicht angehalten hat.
..wenn wir da nicht mitmischen würden, dann stelle sich diese Diskussion überhaupt nicht!
Die Bundeswehr hat da überhaupt nichts zu suchen!!