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Autozulieferer Görtz+Schiele in der Insolvenz

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Autozulieferer Görtz+Schiele in der Insolvenz

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anonym
am 10.11.08in Wirtschaft via saarbruecker-zeitung.de

St. Ingbert. Der St. Ingberter Autozulieferer Görtz+Schiele ist pleite. Das geht aus den Insolvenzveröffentlichungen des Amtsgerichts Saarbrücken hervor. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der St. Ingberter Rechtsanwalt Franz J. Abel bestellt

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4 Kommentare

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Kommentare zu Autozulieferer Görtz+Schiele in der Insolvenz

 

Tony ClifftonTony Clifftonam 11.11.08via Saarbrücker Zeitung


Die Meldung muss eine Ente sein - das Cluster "Automobil" ist eine tragende Säule des "Aufsteigerlandes Saarland", nachzulesen im Innnovationsreport der Landesregierung.

anonymanonymam 11.11.08via Saarbrücker Zeitung


Teils muss ich Ihnen recht geben, aber viele, um nicht sehr viele der kleinen Lichter zu meinen, haben auf und abgeflackert und ihre Ängste preisgegeben.
Viele von den grossen Lichtern wurden auch mit diesen Ängsten in berührung gebracht. Leider haben die grossen Lichter aber nicht reagiert und haben noch grösser geflackert wenn ihnen wieder ein Schuss "Wachs" verabreicht wurde.
Auch im Ausland haben die "grossen Lichter" festgestellt das es nicht wirklich funktionieren kann. Aber dennoch hat man das "Wachs" verplempert.
Und zum massiven Insiderwissen kann ich nur sagen, das ich mich zu den kleinen Lichtern zähle die eins und eins zusammenzählen können und Zeitig das Weite gesucht habe. Viel Erfolg weiterhin den letzten Beschäftigten!

ArchieArchieam 10.11.08via Saarbrücker Zeitung


Manchmal frage ich mich, wer schuldiger ist: Der, der die Insolvenz verschuldet oder der, der alles schon vor langer Zeit hat kommen sehen und nicht dazu beigetragen hat, es zu verhindern. Ich nehme Ihnen mal die Antwort vorweg: "Ich war ja ein zu kleines Licht in dem Laden, wie hätte ich da was ändern sollen?". Wäre das Ihre Antwort, würde ich fragen, wie ein kleines Licht so ein massives Insiderwissen haben konnte - schon beeindruckend. Erinnert mich irgendwie an die Fußball-WM/EM, bei denen jeder Zuschauer doch so viel kompetenter als der jeweilige Bundestrainer war. Ist das nicht wie bei Jauch´s "Wer wird Millionär"? Wie viele von uns wären schon am Bildschirm Millionär geworden, wie wenige schaffen es, wenn Sie im Studio sind? Fragen über Fragen aber keine Antworten - ja, so bin ich halt. Nichts für ungut.

anonymanonymam 10.11.08via Saarbrücker Zeitung


Welche Demütigung müssen Mitarbeiter von G+S noch über sich ergehen lassen.
Aus einem hochproduktiven Betrieb ist eine Rümpelkammer geworden.
Ich selbst, als ehemaliger Mitarbeiter kann nur sagen, man hätte viel früher eine Auge auf die GL und die Übermässige Anzahl an Überbezahlten Angestellten werfen sollen.
Dann hätte man schon vor Jahren einen solchen Verfall retten können.
Ebenfalls sollte es verboten werden, in Deutschland erbrachte Gewinne in der Art und Weise wie G+S ein solches praktiziert hat, im Ausland zu verschleudern.
Viel Erfolg den letzten Beschäftigten!


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