Jubiläumskampagne: Elm bleibt bei seinem Nein
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Kommentare zu Jubiläumskampagne: Elm bleibt bei seinem Nein
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So ist das nunmal. Wieder mal typisch fuldisch. Da wird eine Familie bis aufs tiefste verletzt, die sich Jahrzehnte für die etwas getan hat, die jetzt auf sie schießen. Wieder mal zu erkennen, wie tief wir hier in der Provinz stecken. Das Miteinander fällt in Fulda schon immer schwer. Jeder versucht eben besser zu sein als der andere und das mit den primitivsten Mittel. Schade, Fulda verliert mit Herrn Elm ein Stück Wahrheit.
Herr Breemann! Richtig lesen!!! Nicht Günther Elm ist Saisonkomiker, sondern die "Karnevalisten", die dem Schein nach Humor verbreiten, aber einen echten Humoristen wie ihn zum Opfer machen! Er weiß selbst nur zu gut, warum er diese Konsequenzen zieht! Die organisierte Fastnacht ist in Wirklichkeit eine bitterernste Schacherei um Ämterchen und Pösterchen, und Günther Elm ist nicht der erste, der aus dem "humorigen Kreis" in Unfrieden scheidet!
Ich stimme A. Hofmann voll zu! Es geht in seiner Kritik doch gar nicht um die Person Elm, die außerhalb des Karnevals sicher noch mehr für Fulda getan hat als innerhalb, sondern grundsätzlich um die an diesem Beispiel überaus deutlich werdende todernste "Vereinsmeierei", wie sie in "lustigen" Fastnachtsvereinen gang und gäbe ist! Gut so, lieber Günther Elm! Sie haben erkannt, was da Sache ist! Bleiben Sie konsequent und lassen Sie sich nicht "weich" klopfen!
Sehr geehrte(r) A.Hofmann,
für Leute wie sie ist es besser sie bleiben vom Karneval weg, oder waren sie schon jemals da ?
Hier geht es nicht um einen Saisonkomiker, sondern um eine Person, die durch ihr Wirken schon viel für diese Stadt -und das nicht nur zu Fastnachtszeit- getan hat. Diesen Abgang hat H. Elm nicht verdient.
Dass hinter den Kulissen ausgerechnet von Karnevalsvereinen - da gibt es viele Beispiele in der Region Fulda - meist bitterernst gehauen und gestochen wird, ist ein Armutszeugnis für dieses Genre! Aufgesetzte, zu einer bestimmten Jahreszeit aufgezwungene Lustigkeit, nein danke! Um fröhlich durchs Leben zu gehen, brauchts nicht diesen Klamauk von Saisonkomikern, die meist nur vordergründige Ausgelassenheit verbreiten!
Wie weit sind wir in unserem Heimatverein gekommen?? Welches Geisteskind hat sich so eine öffentliche Defamierung der Familie Elm ausgedacht? Kann hier der neue Vorstand nicht eingreifen? Ein Armutszeugnis für ganze FKG, ist man nach der öffentlichen Abstimmung dann froh die Legitimation zum Abschneiden alter Zöpfe zu haben.
Traurig, trauig für einen karnevalistischen Verein. Ich schließe mich der Meinung von Herrn Kiehl an: " Ein Stück Fulda verstummt "
G.E. ist von der karneval. Bühne zurückgetreten.Man muß seine Entscheidung mit Respekt akzeptieren.Die Vereinsleitung der Vergangenheit hätte Herrn Elm längst zum Ehrenmitglied ernennen müssen.Mit dem Tode von Frau Remmert war G.E. ein gebrochener Karnevalist.Nicht nur die FKG sondern alle Fuldaer sind ihm zu Dank verpflichtet ob seiner Pflege fuldischer Mundart.Ein weiteres Stück Fulda verstummt nun.
Lieber Günther,
du hast die letzten 2 Jahre viel für uns getan, dafür wollen wir uns herzlichst bei dir bedanken.
Die Anfeindungen dir und deiner Familie gegenüber
waren unterste Schublade. Wir hoffen dich aber weiterhin bei uns im Kreis der Ehrenoffiziere begrüßen zu dürfen.
Mit karnevalistischen Grüßen
Markus Breemann
musikalischer Leiter des Musikzuges
der Bürger-u.Prinzengarde in der FKG