Zeitung: Wieder Kind aus Zug gewiesen
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glaube ich nicht. Warum auch
Ach so - noch was: Das mit dem Sitzen habe ich mir abgewöhnt, als mir - in der Hochblüte der Vierziger - ein liebes Mädchen einen Sitzplatz angeboten hat. Der Blick zu Hause in den Spiegel gab keine Veranlassung an Überalterung zu glauben, auch ein Postrausch konnte ausgeschlossen werden. Ich räche mich heute, ob dieser - aus guter Erziehung entstandenen Erniedrigung, in dem ich 20-Jährigen und Älteren einen Sitzplatz anbiete! grins
von Boah über Trierischer Volksfreund
ich halte das ja auch für überzogen - und unangebracht, nur sehe ich die armen, süßen, lieben, braven, knuddeligen kleinen Racker etwas realistischer, als es hier teilweise getan wird. Natürlich würde ich auch erstmal dumm schauen, wenn mein Kind 15km entfernt von zu Hause auf einem Kuhdorf ausgesetzt werden würde. Jedoch - ein 14-Jähriger weiß sehr genau, was er tut - und jetzt noch die Bahn verantwortlich zu machen, das so ein Riesenzwerg schwarz fährt - das kann doch wohl nicht sein. Aber mit einem solchen Artikel wird eben Stimmung gemacht!
@Treverer,definitv weiß ich,das in Bonn 1.- Jobber ausgebildet werden(von einem Bekannten der das machte) als Kontrolleure bei den Stadtwerken und danach auch im Zug zum Einsatz kommen.Von Prämie wußte der aber auch nix.
Du bist wohl gefrustet weil Du wegen der Schüler keinen Sitzplatz bekommst :D Fahr mal mit dem Bus Richtung Uni da ist alles voll mit Studenten auch nicht besser.Es kann jawohl nicht sein,das Kinder an einsamen Bahnhöfen "ausgesetzt"werden.Wenn ich das als Erziehungsberichtigter mit meinem Kind machen würde,(als Erziehungsmaßnahme lauf mal die letzten Kilometer)dann hätt ich das Jugendamt am Arsch kleben wegen Verletzung der Aufssichtspflicht oder so.Man muß ja nicht ein Kind aus dem Zug werfen,sondern könnte vorher zum nächsten Bahnhof funken,damit die Eltern benachrichtigt werden.
wo sind 1Euro Jobber eingestellt, um jagt auf Schwarzfahrer zu machen? Und Fangprämien? Aufklärung wäre fein! Danke!
Ich empfehle, morgend oder mittags zu Schulzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Außer, dass ein gewisser Masochismus dazugehört, kann man erleben wie die ach so lieben Kinderlein die Kontrolleure zu bescheißen versuchen. Angefangen, dass der Hund die Karte gefressen hat, über die Oma, die vergessen hat, sie dem hoffnungsvollen Spross in die Tasche zu stecken, hin zur bösen Schwester, die - immer zu unsittlichen Streichen aufgelegt und sie versteckt hat. Der MVV in München kontolliert weitestgehend um diese Zeit nicht mehr, denn:
Ein Teil der Schüler käme zu spät in die Schule, ein 10 Jähriger rennt schneller, die Eltern verweigern die Zahlung etc. etc.
Das hat mit "HartzIV-Controllern" nichts zu tun und auch nicht mit Kopfprämien!
Sicher sind die im Artikel beschriebenen Maßnahmen überzogen, nur irgendwo sind halt Grenzen!
Irgendwoher muss doch das Geld für die Bonus-Zahlungen der Bahn-Bosse kommen. Unter anderem beim Sparen bei der Schulung des Personals. Dieses scheint noch immer geistig bei einer Behörde und nicht bei einer auf Kunden angewiesenen Firma angestellt zu sein.
Und es nutzt wenig bei der Bahn ein Ticket zu kaufen, denn manbekommt meist die teuerste Variante und die ist dann noch mit so vielen Einschränkungen versehen, dass man die "Schwarzfahrer-Falle" kaum vermeiden kann. Wie das zuletzt ausgesetzte Kind eben auch.
Fangprämien? Deshalb sind die so uneinsichtig. Pah!
Es hat alles Grenzen.
Meine Schwiegertochter wurde hochschwanger mit Kleinstkind des Schwarzfahrens bezichtigt, weil sie nicht schnell genug ihre Tageskarte abgestempelt hatte. Sie wehrte sich und konnte nachweisen, dass sie gerade erst eingestiegen war und ihren Fahrschein sofort, nachdem sie einen Halt gefunden hatte, abstempelte. In der CVAG sagte man ihr sie müsse nur 25,00€ bezahlen, wenn sie unterschreibt, dass sie keine Ansprüche mehr stellt. Sie war so dumm und hat unterschrieben, dass der RA nichts mehr machen konnte, denn sie war im Recht. Kein Einzelfall, denn es gibt für die dort eingestellten Hartz4-Empfänger dementsprechende "Fangprämien".
Ich habe nur festgestellt in meinem Leben, je mehr Geld im Spiel, um so weniger Menschlichkeit oder gar Gerechtigkeit.
Erinnert mich irgendwie an die GEZ. Wo auch nur freiberufler ohne Ausbildung auf Provision arbeiten und über leichen gehen.
wenn man aber manche "Minderjährige" rauchend, trinkend oder sachbeschädigend in Regionalbahnen sieht, finde ich hierbei auch einen Rauswurf auf freier Strecke (bzw. dem nächsten Dorfhaltepunkt) für absolut gerechtfertigt.
Zu den Fahrscheinen: Ich denke ab 14-15 Jahren kann man auch jemanden des Zuges verweisen wenn sich dieser querstellt. Schließlich darf man in dem Alter auch Moped o.ä. fahren, und sollte dementsprechend auch in der Lage sein, einen gültigen Fahrschein zu erwerben.
Könnte passen ! Der dritte Fall in wenigen Wochen läßt mich nicht mehr an Zufälle glauben. Bezeichnent die frechen und kaltschnäuzigen Auftritte der DB Pressesprecher im TV, es seien nur Einzelfälle !
Hallo Pressesprecher, -Einzel- kommt von -eins- nicht von -drei- , ...Richterskala nach oben offen.!!!
Wenn es jetzt nochmal jemand wagt, ein Kind aus der Bahn zu schmeißen...ich denke jeder Schaffner hat jetz erstmal die Hosen voll.
richtig - aber kein Grund ein Kind aus dem Zug zu werfen ..... zumal es ja Dienstanweisungen hierfür gibt ...
Bei der Bahn werden Kinder eben groß geschrieben.
Genau. Die Eltern bzw. die entsprechende Polizeibehörde zur entgültigen Klärung des Vorgangs. Das wäre der richtige Weg.
Wäre es ein Türke oder ein Kind anderer Herkunft gewesen, hätte der Schaffner gelitten.
Nur die deutschen Doofmichels machen gar nichts bei ihren eigenen Kindern.
Ich würde dem Drecksack eine Zivilklage an den Hals hängen die er so schnell nicht mehr vergißt.
Ein Kind, ich glaube nicht, dass man 14-jährige als kleine Kinder bezeichnen kann, irgendwo aus dem Zug zu weisen ist sicher nicht richtig. Sinnvoller wäre es, die Kinder von ihren Eltern am Zielbahnhof abholen, und durch Sie die nötige Strafe, wahrscheinlich wie üblich 40,-- , entrichten zu lassen. Es ist sicher jedem schon mal passiet, dass er was vergessen hat. Eine Verwarnung allerdings reicht da oft nicht mehr. Die Zugbegleiter erwischen oft die selben Schüler immer wieder ohne Ticket!!!
Ich glaub als Elternteil wäre ich komplett ausgerastet.