Also ran, die Ärzte noch ein bisschen ködern! - AZ-Web.de
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Ist doch nichts weltbewegendes. Anfüttern gehörte im Vertrieb schon immer zum Handwerk.
Dies ist ein 3-Gewinner-Modell. Der Hersteller verdient, der Referent behält seinen Job und ob der Arzt nun Medikamente von Hersteller A oder B verkauft ist doch eigentlich wurscht wenn die Wirkung stimmt.
Probleme ist nicht die Pharmaindustrie sondern die sinkenden Einkommen der Ärzte. Ulla sei Dank.
Wieso sehen eigentlich alle Ärzte als Halbgötter mit besonderen Ansprüchen an die Ethik?
In der Kfz-Werkstatt drehen sie euch auch die angeblichen Originalteile an und die sind dann zu 500 % überteuert.
Sehe in der ganzen Diskussion keinerlei sittlichen Nährwert. Bin übrigens nicht aus der Pharmabranche.
glückwunsch zu einem gut recherchierten, fundierten und wichtigen beitrag! endlich einmal wieder einer der selten gewordenen journalistisch geprägten artikel in unserem lokalen blatt, der hoffentlich kein einzelfall bleiben wird.
Danke, dass Sie dieses Thema publiziert haben und uns damit wachrütteln. Es ist leider ein Beleg dafür, wie korrupt unsere Gesellschaft ist. Bleiben Sie am Ball!
Es ist und war schon immer üblich mit kleinen Geschenken Käufer zu motivieren. Wir bekommen das jeden Tag mit der Zeitung in Form von Werbe-Sonderangeboten zu spüren.
So etwas in einem so sensiblen Bereich wie Medizin zu machen, finde ich unverantwortlich.
Würden die Pharmareferenten die neue Medizin kennen:
LINK ,
würden sie sich zu Recht Sorgen um ihren Job machen müssen.
Ich hoffe, das das recht bald geschieht.
Die Krankenkassen wirds freuen.
Gruß Joe
Ich arbeit seit vielen Jahren in der Pharmaindustrie und muß wirklich zugeben, daß die Konzerne Geld verdienen (und dies nicht zufällig, sondern mit voller Absicht). Es geht mir nicht um eine Rechtfertigung oder eine alternative Darstellung von Vertrieb, sondern ich würde mich sehr freuen wenn Sie Ihre Artikel besser vorbereiten würden; oder wollen Sie etwa einfach nur Ihre Auflage steigern ? Wir leben nunmal in einer Marktwirtschaft deren Grundsätze unser Leben bestimmt. Das deutsche Gesundheitswesen ist nicht finanzierbar, ob die Pharmaindustrie nun viel Umsatz macht oder wenig. Die Pharmaindustrie vereinigt allerdings ein Wissen, welches gepaart mit dem von Ärzten, Kassen und Patienten eingesetzt werden könnte um die Effizienz im System zu steigern. Der errechnete Kassenbeitrag liegt im Jahre 2025 bei etwa 35% (Schätzung des statistischen Bundesamtes) und Sie diskutieren über Ärztehonorare, Funktionärsgehälter der Kassen und den Vertrieb der Pharmakonzerne ??? Eine sehr sonderbare Haltung !!
Die Pharmakonzerne werden Ihre Produkte in Deutschland so lange vertreiben es lukrativ ist. Sollte dies irgendwann nicht mehr der Fall sein zieht man sich aus dem Markt zurück, oder wird zumindest neue Produkte nicht mehr vermarkten. Wenn dies Ihrer Meinung nach wünschenswert ist, bitte ich Sie einmal die Folgen kalkulieren zu lassen und ich werde mit Freude Ihren Artikel lesen. Rosienen picken gilt hier nicht !!
Wer sponsert mich. Vor einigen Tagen hat so ein Pharmakerl bei mir an der Tür geklingelt und mir gesagt, dass ich mir Hematikapums N16 gegen meine altersbedingte Nichmehrkannschwäche verschreiben lassen soll. Woher er das weiß ? Nun, vielleicht sind irgendwelche Dämme im Datenschutzsystem löcherig. Ach so, er "schenkge" mir einen Kalender mit einem Kugelschreiber, meehd in Scheine. Aber, so fragte ich ihn, wer bezahlt mir dann die Kosten, die ich durch eine mir dann zusätzlich benötigte Freundin, falls das Zeuchs wirken sollte, haben werde ?