Millionen Euro von Kunden verzockt
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Kein Mitleid mit dem Berater.
Aber immerhin wurden, wie im Originalartikel zu lesen, den Geschädigten über eine Versicherung ihre Gelder zurückerstattet. Zu solch einer Lösung sollten sich die Volksbanken für ihre DG-Anlagegeschädigten endlich auch entschliessen.
Mitleid ist nicht angebracht. Aber immerhin wurden, wie im Originalartikel zu lesen, den Geschädigten über eine Versicherung die Gelder zurückerstattet. Wenn das stimmt, sollten sich die Volksbanken bei ihren DG-Anlagegeschädigten endlich mal zur gleichen Lösung entschließen. Die warten noch viel länger darauf, ihre Ersparnisse zurück zu bekommen.
Hoffentlich setzen die verantwortlichen Richter mal ein deutliches Zeichen und fällen eine hartes Urteil. Nur diese Zeichen verstehen diese Sorte von Bänkern.
Ein entsprechendes Urteil wird dann auch Signalwirkung haben für die vielen anderen Fälle, wo Bänker grob fahrlässig mit ihren Kunden und dem Geld ihrer Kunden umgegangen sind. Und vielleicht steigt dann auch die DZ-Bank von ihrem hohen Ross herab und entschädigt die vielen tausend Anleger, die in inzwischen marode Finanzprodukte der DZ-Bank investiert haben.
Mit dem Bänker dieser Bank kann ich kein Mitleid haben. Er hat gewußt, was er tut, getrieben von Provisionserlösen.
Wieder einmal:
Die Kleinen henkt man und die Großen lassen sie laufen.
Zufriedenheit und Genugtuung wird erst dann eintreten, wenn mehr Banker, vor allem die oberen der Volks-, Raiffeisen- und DG-Bank für ihre Tatgen angeklagt und verurteilt werden.
Viele sind um ihre Ersparnisse, ebenso viele um ihre Lebensleistung gebracht worden, die sie im Alter vor Armut bewahren sollte.
Die Bestrafung für die Täter kann gar nicht hoch genug sein !
Das ist ja nur der berühmte "kleine Fisch". Die Verantworltichen der DG Immobilienkrise (DG Fonds) der DZ Bank & Co. haben Millionen Anlegergelder über Volksbanken und Raiffeisenbanken eingesammelt und im genossenschaftlichem Umfeld verteilt.
Diese Herren laufen noch frei herum, während Anlagebetrüger in Düsseldorf und Singen zu Gefängnisstrafen verurteilt werden.
Ist halt so, die Kleinen ..... man, die Großen kassieren weiter!
Wer bisher der Meinung war, dass er bei seiner Bank oder Sparkasse entsprechend seinen Bedürfnissen beraten wird sieht sich nicht erst seit der Finanzkrise getäuscht. Die Vorgaben welche Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen sind entscheidet der jeweilige Marktvorstand der Bank. Die Umsetzung liegt dann bei dem zuständigen Abteilungsleiter und dem Sachbearbeiter. Der Sachbearbeiter hat nun 2 Möglichkeiten : Er will sein Gewissen nicht belasten und sucht sich eine andere Arbeitsstelle, und das in einer Region wo man mit 29 Jahren keine Beschäftigung findet geschweige denn mit 49 Jahren, oder er zieht mit am Ausnehmen der Kundschaft zum Wohle der Bank und deren Führungspersonal. Es mag verwerflich sein was der Vermögensberater getan hat, aber jeder sollte sich einmal in die Situation versetzen. Von den Vorgesetzten hat natürlich mal wieder keiner etwas gewusst, vermutlich noch nicht einmal, dass sie bei der Bank arbeiten. Mir sitzen auf der Anklagebank zuwenige Banker.