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Spieler-Revolte gegen Stevens

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Spieler-Revolte gegen Stevens

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Eingestellt von
huubinator
am 12.11.08in Sport via mopo.de

Ex-HSV-Trainer unter Druck / Profis lehnen sich auf

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16 Kommentare

Kommentare zu Spieler-Revolte gegen Stevens

 

cheekycheekyam 13.11.08via Hamburger Morgenpost


Sehe ich genauso! Ich sollte das mal bei meinem Chef machen... Was meint Ihr was der mit mir machen würde!

BramfelderBramfelderam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


stevens hätte man doch lieber in Hamburgo bleiben sollen .

MarcoMarcoam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Ah so, und das ist dann immer noch Stevens SCHULD. Der Geist von Stevens muss wandert durch den Volkspark. Sagen wir mal eher so, dass die Qualität der Spieler nicht wirklich ausreicht und der Jol auch zu viele Experimente macht. Seine geforderten Neueinkäufe sind alle Nieten bis auf Petric, und der kam nicht auf Wunsch von Jol. Das sagt eigentlich schon viel aus!

MarcoMarcoam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Ja, in eine andere Liga, nämlich in Liga 2 und wenn dieser Dauerversager Doll auch in Liga 2 geblieben wäre, dann könnten wir jetzt in Liga 3 kicken!

hsv74hsv74am 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Hier hat wohl jemand ein Holsten zuviel gehabt! Bei aller Sympathie für den "Kernigen", mit Doll könnten wir uns jetzt montags im dsf das topspiel der 2.Liga anschauen oder zum fc augsburg fahren. ne, lass mal. wir waren am boden und huub hat den hsv gerettet.punkt. die huub-zeit war spielerisch vielleicht nicht so pralle, aber ehre wem ehre gebührt. und seine trainerqualität hat dolly beim bvb ja eindrucksvoll unter beweis gestellt...

HSVerHSVeram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Huub war nicht das was Hamburg brauchte. Ein Doll hätte die Mannschaft weiter gebracht. Nur der HSV!

HSVerHSVeram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich fand die Zeit mit Stevens schlecht. Man hätte lieber mit Doll weitermachen sollen, dann stünden wir jetzt sicherlich woanders da. Leider haben einige Menschen keine Nase, was HSV angeht. Nur der HSV!

HappelHappelam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Welche Erfolge?

LumpiLumpiam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Auch beim HSV ist Stevens mit einigen Spielern aneinander geraten. Er hatte seinen festen Stamm und alle anderen waren fst nur außen vor. So macht man sich halt nicht nur Freunde. Geschichte wiederholt sich...

ewedieewedieam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich kann den Wehmut, bei aller Wertschätzung für Huub Stevens, nicht nachvollziehen. Die Mannschaft des HSV hat sich Dank seiner Regie vor dem Abstieg gerettet, aber sportlich nicht weiter entwickelt; eher sogar zurück. Und dass diese destruktive Zeit unter Stevens die Spieler geprägt hat, merkt man immer noch. Dem Appell vom neuen Trainer zum offensiven, kreativen und damit attraktiveren Spiel, steht die Mannschaft ziemlich ratlos gegenüber. Deshalb diese Unordnung in der Abwehr und auch manchmal das zu langsame Spiel nach vorne. Auch die Vereinsführung wird sich etwas dabei gedacht haben, dass sie nach Stevens einen so gegensätzlichen Trainer verpflichtet hat.

HSVèrHSVèram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Trainer und Mannschaft müssen auch zueinander passen. Nur weil es beim HSV gut lief, heißt es noch nicht das man nun überall Erfolg haben wird als Trainer.

JOLINATORJOLINATORam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


So´ein Quatsch ,
man muß IHm einfach den Erfolg gönnen !!!!
Nicht nur aufgrund der privaten Situation !!
Ich drück Dir die Daumen Huub !!
Trete den Profis in den Hintern

der vaartder vaartam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Wären Huub und van der Vaart bei uns geblieben könnten sie nächste Saison die Champions League feiern. Bei Huub kann ichs noch verstehen, wegen seiner Frau. Aber Rafeal hätte mal lieber seine Erfolge bei uns gefeiert.

GreifzuGreifzuam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


So ist das halt mit den "Lateinamerikanern". Reine Schönwetterspieler. Bei Arbeitsverweigerung hilft nur fristlose Entlassung!

StefanStefanam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Stimmt, wäre er nur in Hamburg geblieben. Fakt ist, nachdem er seinen Weggang verkündete, der HSV einen starken Leistungsabfall verzeichnen konnte - was klar war. Hätte er verlängert, wäre mindestens der Championsleage-Platz drin gewesen, wenn nicht sogar mehr wie z. B. Pokalsieg oder ein UEFA-Cup-Halbfinale. Von daher hat er selbst Schuld!

huubinatorhuubinatoram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Tja, Huub nun haste den Salat! Wärst Du mal in Hamburg geblieben... Aber nein...


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