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Widerstand mit viel Gefühl

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Widerstand mit viel Gefühl

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Eingestellt von
Mike Gimmerthal
am 12.11.08in Politik via mopo.de

Christine (18) war elf Stunden an einem Betonklotz gekettet - Für sie ein grandioser Erfolg "Ich hätte heulen können!"

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29 Kommentare

Kommentare zu Widerstand mit viel Gefühl

 

Rüdiger MalkeRüdiger Malkeam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Das diese Frau wie eine Helding gefeiert wird ist mir unbegreiflich. Ich bin auch nicht für Atomstrom, aber diese Dame hat mit anderen zusammen dafür gesorgt, das der Steuerzahler 20Mio Euro für diesen Polizeieinsatz berappen darf. Ich hoffe sie wird bestraft und zur Kasse gebeten.

Horst BierHorst Bieram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Einfach toll, dass die Mopo dieses wichtige Thema einmal aus der Sicht einer Demonstrantin schildert. Wer der Atomindustrie das Wort redet sorgt dafür,dass alternative Forschungen stocken.
Solange nicht geklärt ist, wie der Atommüll sicher gelagert werden kann, ist Atomstrom die falsche Energie.

StereoJackStereoJackam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Atomlobby... da sieht man mit welcher poltischen Gesinnung dieser glorifizierende Artikel geschrieben ist.

honesto levanthonesto levantam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Danke, ihr habt für mich mitblockieren müssen, da ich dies mal hier nicht weg konnte! Da Staat und Industrie einfach machen was sie wollen, müssen wir uns querstellen, überall!

PerDuPerDuam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Mal wieder ein Beispiel, das zum x-ten Mal zeigt was fuer Verhältnisse diese "Demokratie" aufweist. Bedürfnisse und Freiheiten des Menschen werden kurz und einfach durch die staatsgewalt ueberrumpelt letztendlich bloß fuer den maximalen Gewinn. Angst vor Rezession ?

Mike G.Mike G.am 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Soso, nur wegen der möglichen "versehentlichen" Abtrennung von Gliedmassen(!) sollen die Justizminister Strafen prüfen.
Nicht um der Atomlobby willfährig zu sein und es der Exekutive (die eh ihre Kompetenzen regelmässig überschreitet und Bürgerrechte unzulässig beschneidet) leichter zu machen. Nein allein die Sorge um die armen Demonstranten veranlasst Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann nach Strafen zu rufen. Ich bin ergriffen wie fürsorglich der "Staat" zu den Demonstranten ist, die ihr legitimes Recht ausüben ...

MichaelMichaelam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Diese junge Frau ist keine Heldin! Sie bekommt den Stromm ja auch aus der Steckdose. Wo soll den der Strom herkommen den man benoetigt um einen Betonklotz herzustellen. Alle sogenannten Alternativen Energien zusammen bringen nicht die Energie die man benoetigt. Und vorallem wollen diese 'Helden' dies nicht vor der eigenen Tuer. Erst wenn man eine wirkliche Alternative hat kann man auf eine Energieerzeugung, mit 30% anteil an der Herstellung, verzichten.

MRMRam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich habe da kein Verständnis für.
Ich bin nicht überzeugt von der Atomaren Energie Erzeugung. Aber wir müssen den Scheiß aus der Vergangenheit ja wohl selbst abwickeln. Frankreich schickt uns unsere Mist zurück - das ist nur fair. Was bringt es dagegen zu protestieren? Die sollen sich lieber hinsetzten, lernen und studieren und uns eine bessere Lösung der Energiegewinnung präsentieren - das würde wirklich helfen.

BTW: Castoren (Markenname) sind in Deutschland gebaut und wurden benutzt, das Zeugs nach Frankreich zu transportieren.
Jetzt, wo die Franzosen den Müll zurücksenden, nehmen sie natürlich ihre eigene Entwicklung. Sie demonstrieren also gegen einen Gegenstand, der gar nicht da is

RonaldRonaldam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Es ist wie jedesmal Protest anketten verzweilung freidlicher
Wiederstand,die Macht des Staates
greift durch wie immer. Wo leben
wir überhaupt? Wenn die tickende
Bombe aktiviert ist dann ist
alles zu spät (Chernobyl lässt grüßen)was haben wir blos für
eine Regierung,denn das Theater
geht schon Jahrelang.
Gibt es keine andere Lösung?

BerndBerndam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


@jaja...warum muß ich denn die Kosten der Banken übernehmen..( Habe keine Aktie etc..) Bekomme auch nichts ab vom Gewinn..Tolle Demokratie..

JJJJam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Diese junge Frau hat unter einsatz ihres ebens versucht Ihr Recht auf Freiheit und Demokratie durchzusetzen. Das ist eine Jugend die für Ihre Zugunft bereit ist etwas zu Riskieren. Wann kommt es denn vor das die sog. "Jugend von Heute" sich Politisch angeriert. Sie versucht "wach zurütteln" und das ist ihr hoffentlich auch gelungen.
Jeder der Negativ über diesen Artikel etwas schreibt oder Denkt sollte sich ins Wendland begeben und sich selbst ein Bild von der gegenwertigen Situation machen.
Es kann nicht sein das mit dieser Atompolitik fortgefahren wird obwohl sich die Probloem diesbezüglich häufen! LOB UND ANERKENNUNG FÜR DIESES JUNGE FRAU !

jajajajaam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


und deine Demokratierechte enden da wo Du im meine Demokratierechte eingreifst, indem du Kosten verursachst die andere (auch ich) bezahlen müssen!

Horst BierHorst Bieram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Es macht Mut diese jungen Menschen zu erleben, die Widerstand leisten, gegen eine mit Gefälligkeitsgutachten arbeitende Atomindustrie.Über Spatzenhirne zu verfügen ist hier offensichtlich eine Auszeichnung,da Spatzen sehr klug sind. Dank an all jene die sich gegen die Energiewirtschaft stemmen. Der Einsatz der Polizei kostet bei Fußballspielen jede Woche ein Vermögen, wer spricht da von Kostenübernahme?

MuellerMuelleram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Was man hier für konservativ scheisse liesst ist erschütternd. Ja wir leben in einer Demokratie und deswegen ist es jeder mans Recht auf die Strasse zu gehn! Und wenn der Staat meint er muss wegen einer Demo Millionen aus geben dann ist es seine schuld.
Und jeder der sagt das sind Spatzenhirne die Demonstrieren hat die Prinzipien der Demoktaite nicht verstanden!

AndersdenkerAndersdenkeram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Hui, ich bin ja so toll!!!
Eine fantastische Leistung - und auch noch aus Überzeugung!!!
Das Mädel strotzt ja so vor Lebenserfahrung - herzlichen Glückwunsch!!!

Der HamburgerDer Hamburgeram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


@ Vasco "eine politische Jugend, die sich für mehr als Klamotten und Party interessiert" - bedeutet das immer gleich kriminelle Handlung??? Ich freue mich über jeden interessierten und kritischen Jugendlichen, aber bitte im Rahmen demokratischer Gesetze und nicht zur Befriedigung einer Profilneurose zu Lasten aller Anderen!

MatthiasMatthiasam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich würde die Eule den entstandenen Schaden bezahlen lassen. Anstatt sich zu freuen sollte Sie sich schämen das sie unsere Steuergelder verplempert hat. Ungeheuerlich sowas

Der HamburgerDer Hamburgeram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


An Personen wie Christin Timme wird wieder einmal deutlich, dass die Volljährigkeit (=volle Entscheidungsfähigkeit) mit 18 Jahren in einigen Fällen zu früh kommt. Soviel Dummheit, wie in dem Zeitungstext zum Ausdruck kommt, habe ich schon lange nicht mehr von einer Person gehört. Das Wachrütteln ist nur in eine Richtung erfolgt: "Das Abtrennen von Gliedmaßen sollte bei selbtgewähltem Übel kein Kriterium für eine besonders schonende Behandlung der Straftäter sein, da es sich hier nicht um friedliche Demonstranten im Sinne des GG handelt!"
Ich hoffe nur, dass alle an solchen Aktionen beteiligten Personen die Rechnung für ihr dummes Verhalten bekommen und dies nicht die Allgemeinheit trifft.

NachdenkerNachdenkeram 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Thron hat nur allzu Recht, dieser Mopo-Artikel ist zu und zu dämlich. Da werden Öko-Fuzzis, die gegen Recht und Gesetz verstoßen, zu "Helden" hochstilisiert. Wahrscheinlich wird die Mopo noch zu einer Sammlung aufrufen, wenn die Ökos (hoffentlich) für ihren Unfug zahlen müssen.

Vasco SchultzVasco Schultzam 12.11.08via Hamburger Morgenpost


Endlich gibt es wieder eine politische Jugend, die sich für mehr als Klamotten und Party interessiert!
Einige Kommentatoren hier hetzen wohl auch deshalb so sehr, weil sie innerlich genau wissen, dass sie selbst etwas wichtiges in ihrem Leben verloren und verpasst haben.


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