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Entlastung der Uni durch Auslagerung an die frühere Hochwaldkaserne?

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Entlastung der Uni durch Auslagerung an die frühere Hochwaldkaserne?

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Eingestellt von
Vater
am 12.11.08in Politik via volksfreund.de

Angesichts der problematischen Raumsituation an der Universität Trier hat sich Landrat Günther Schartz an den Präsidenten der Hochschule, Professor Peter Schwenkmezger, sowie an Bildungsministerin Doris Ahnen gewandt. In einem Schreiben schlägt er vor, dass die Universität Gebäude in der Kaserne in Hermeskeil nutzt.

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22 Kommentare

Kommentare zu Entlastung der Uni durch Auslagerung an die frühere Hochwaldkaserne?

 

trierer studitrierer studiam 14.11.08via Trierischer Volksfreund


Meiner Meinung nach vergreifen sich hier manche ein wenig im guten Ton.
Einerseits kann ich den Ärger meiner Kommilitonen von der UNI verstehen. Ich hätte auch keine Lust in überfüllten Hörsäälen zu sitzen.
Andererseits hab ich schon vor einem halben Jahr gesagt, als das erste mal der Abzug der Franzosen aus Saarburg diskuttiert wurde, das der Präsident der Uni sich diese Immobilie doch aneignen sollte.
Und dann wie hier schon mehrfach angesprochen ganze Fachbereiche auslagern. Damit würde man den Uni-Campus entlasten, könnte in größerem Maße expandieren und würde die Franzosen als Geldquelle effektiv ersetzen.
Das käme der Region und der Uni zugute.
Ausserdem ist die Anbindung von Saarburg durch die Saarstrecke der DB an den Rest der Republik auch gegeben.

Hier jedoch die Häme zu lesen, die mancher Bürger vom Stapel lässt, liest sich für mich wie Stammtischpolemik auf Bildzeitungsniveau - ergo unterste Schublade links.

Was die Vergleiche mit UCB (UmweltCampus Birkenfeld) angeht: dieser gehört zwar faktisch zur FH, genauso wie die Aussenstellen Idar-Oberstein, Paulinusplatz und Irminienfreihof, hat jedoch eine eigene Administration.
Dort muss man sich gezielt hin bewerben.

hmmmhmmmam 13.11.08via Trierischer Volksfreund


Mit Studiengebühren? Muss nicht unbedingt sein ... siehe z.B.: Mainz :-)
Jedenfalls lieber mit Studiengebühren in einer Stadt mit den entsprechenden Angeboten, als ohne Studiengebühren in der Wüste oder in Hermeskeil zu studieren.... :-)

FippsFippsam 13.11.08via Trierischer Volksfreund


Und das Ganze am besten noch mit Zapfenstreich und zweimal am Tag Stubendurchgang? Leute, ihr seid gerade wieder dabei, zu beweisen, dass "Großstadt" eben doch mehr ist, als nur eine sechsstellige Zahl. Von der Anhäufung an klaren Belegen in Sprache und Schrift, dass ihr eben nicht studiert habt, einmal abgesehen. Man sollte vielleicht nicht ganz übersehen, dass es sich bei Studenten um selbstbestimmte erwachsene Menschen handelt. So dürfte für eine Reihe von ihnen die "Autobahn" als Verkehrsanbindung kein Argument sein, da wenigstens sie es vorziehen, sich ökologisch vernünftig fortzubewegen und nicht die jetzt schon aus allen Nähten platzenden Trierer Autopendlerströme noch um ein paar weitere tausend Fahrzeuge anschwellen zu lassen...um nur ein Argument zu nennen, das gegen diesen völlig Realitätsfernen und Lebensfremden Vorschlag spricht.

BürgerBürgeram 13.11.08via Trierischer Volksfreund


machen Sie das, dann aber bitte mit Studiengebühren :-).
Man kann nicht alles im Leben haben. Aber das werden viele Studenten erst nach dem Studium erfahren. Wer heute nicht flexibel reagiert, wie bitte schön soll ein Akademiker sich dann in der realen Wirtschaftswelt zurecht finden? Und wie flexible heute Absolventen sein müssen, zeigt es doch schon in welchen Jobs sie nach dem Studium landen.

BürgerBürgeram 13.11.08via Trierischer Volksfreund


Mit Hinsicht auf den demographischen Wandel finde ich die Idee äußerst interessant. Birkenfeld ist wahrlich ein gutes Beispiel. Die Kaserne in Hermeskeil kenne ich und ist wirklich in einem sofort bezugsbereitem Zustand. Auch für Zimmer wäre dort gesorgt, somit wäre auch das ständige Klagen über die schlechte Wohnsituation in Trier kein Thema mehr. Und die Ortschaften drumherum bieten auch einiges an Wohnungen. Ganz zu schweigen von der guten Anbindung durch die Autobahn und durch Busse nach Trier oder durch Züge von Türkismühle nach Saarbrücken, Mainz und Frankfurt. Also warum Geld ausgeben für einen Neubau, der in ein paar Jahren leer steht.
Und wenn jetzt ein Student sagt, das er nicht auf dem Land leben möchte, dem muss gesagt werden das erstudiert und das kann man bekanntlich auch in der Wüste.

hmmmhmmmam 13.11.08via Trierischer Volksfreund


Glauben Sie nicht auch selbst, dass ihr Fall etwas anders gelagert ist ?
Ich nehme an, Sie haben sich auf eine Arbeitstelle an der Uni TRIER beworben und wußten daher, dass Sie täglich 40km einfache Fahrstrecke auf sich nehmen müssen. Sie wurden nicht einfach von der Uni Hermeskeil zur Uni Trier versetzt ;-).
Außerdem nehme ich an, dass Sie ca 8 Stunden am Stück an der Uni Trier anwesend sind und nicht mehrfach am Tag zwischen der Uni Hermeskeil und Trier pendeln ?
Auch verstehe ich Ihren Vergleich mit der FH Trier und dem Campus Birkenfeld nicht ??? Siehe meinen Kommentar weiter unten: "...Meines Wissens bewirbt man sich gezielt auf den Campus nach Birkenfeld. Man weiß also VORHER was einen erwartet und wird nicht, nachdem man sich für den Standort Trier entschieden hat, einfach aufs platte Land ausgegliedert".
Also mit "zu fein sein" hat das nun echt nichts zu tun.

Sollte es -wider alle Vernunft- soweit kommen, dass die bereits in Trier Studierenden "nach Hermeskeil müssen", wird meine Tochter die Uni verlassen und in einer Großstadt mit 1. Wohnsitz weiterstudieren. Da sind die Wege kürzer.
Ich weiß, dass viele Studenten so denken.
Vielleicht verliert die Stadt ja dann wieder ihren "Großstadt-Status".

Uni-MitarbeiterUni-Mitarbeiteram 13.11.08via Trierischer Volksfreund


jaja, erst rum meckern, weil in Trier kein Platz mehr zu studieren ist, aber dann zu "fein" sein um nach Hermeskeil in die Seminare oder Vorlesungen zu fahren. In Birkenfeld hats doch auch geklappt. Wer sich wegen so einem Vorschlag jetzt noch aufregt und beschwert, es sei ihm zu aufwendig nach Hermeskeil zu fahren, oder dass ihm die Busse nicht leer genug sind, der hat meiner Meinung nach nichts mehr auf dem Campus zu suchen und sollte das mit dem studieren besser ganz sein lassen, denn so dringend wollte ihr ja anscheinend doch nicht studieren, wenn euch Hermeskeil nicht gut genug ist. Lasst euch mal bessere Gegenargumente einfallen, eure momentanen sind absolut sinnfrei.
Im Übrigen ich komme aus Hermeskeil und fahre jeden morgen zum Arbeiten nach Trier an die Uni, auch teilweise mit dem Bus und hab keine Probleme damit.

hmmmhmmmam 13.11.08via Trierischer Volksfreund


Ganz einfach: Meines Wissens bewirbt man sich gezielt auf den Campus nach Birkenfeld. Man weiß also VORHER was einen erwartet und wird nicht, nachdem man sich für den Standort Trier entschieden hat, einfach aufs platte Land ausgegliedert.
@Tom: ich finde, es ist ein Unterschied ob man als ein in Trier wohnender Student zum Geo-Zentrum zur Vorlesung oder nach Hermeskeil muß ;-)

HKHKam 13.11.08via Trierischer Volksfreund


Tja, liebe Studenten, da macht sich EINER Gedanken um die Raumprobleme zu lösen, und Ihr seid total ablehnend. Warum nicht nach Hermeskeil ? Zu wenig Party ?? macht nix, da hat man mehr Zeit zum Studieren, kein ÖPNV ?? macht nix, es sind genug Betten frei, ähnlich wie auf dem Umweltcampus in BIR, hat doch dort auch super geklappt, warum soll denn das in Hermeiskeil nicht funktionieren ?? Auf geht, krempelt die Ärmel hoch und bringt die Sache zum Laufen.

tomtomam 13.11.08via Trierischer Volksfreund


Zwei Gedanken:
Warum nicht bestimmte Fachbereiche auslagern?
Oder besser: Hermeskeil als starken Standort für bestimmte
Fächer, z.B. Mathematik oder die Psychologie
-siehe GeoZentrum hat sich ganz schön gemausert mit der Zeit.
Oder die Theologen auslagern. Etwa in die Innenstadt.
Trotzdem nicht auf Kosten der jetzt eingeschriebenen Studierenden. Nicht vollendete Tatsachen schaffen wollen, sondern besonnen handeln anstatt überstürzt.

ein studentein studentam 13.11.08via Trierischer Volksfreund


naja, so schlimm finde ich den vorschlag jetzt nicht. ich selbst hab schon gesagt, gegen das drohende platzproblem sollte die uni am besten die kaserne in saarburg anmieten und gleich ganz kleinere fachbereiche dorthin auslagern.
hat die fh auch gemacht und siehe da, oben am schneidershof war wieder mehr platz.
und nun mal ganz ehrlich: auf der kaserne hat man unterrichts- und schlafräume....damit wäre das wohnproblem auch schon gelöst.
also, warum den aufstand?

studentinstudentinam 12.11.08via Trierischer Volksfreund


die busse die dort hinfahren bieten um die mittagszeit nichtmal jetzt ausreichend platz für alle fahrgäste, ganz zu schweigen von der zeit die sie benötigen. wenn ich um viertel vor 2 mit einem seminar in hermeskeil fertig bin kann ich nicht mal eben um viertel nach 2 wieder im seminar in trier sitzen.
denkt eigentlich mal irgendjemand nach bevor er solche stupiden vorschläge unterbreitet?

bravesupportbravesupportam 12.11.08via Trierischer Volksfreund


Bestimmt nicht die beste Idee..oder sagen wir am besten gleich: Niemals!

bravesupportbravesupportam 12.11.08via Trierischer Volksfreund


sowas blödes, echt!!

staunerstauneram 12.11.08via Trierischer Volksfreund


warum schlägt der herr landrat nicht gleich vor, eine uni in hermeskeil zu GRÜNDEN. studieren im grünen, lach

FippsFippsam 12.11.08via Trierischer Volksfreund


Bauer sucht Student? Na das gibt doch eine glatte 1,8 Böhr auf der nach oben offenen Realitätsentfernungs-Skala für Provinz-Unionspolitiker. Oder kommt sowas durch Jahrzehnte-lange Gärgas-Exposition?

PaulPaulam 12.11.08via Trierischer Volksfreund


Entlastung der Uni durch Auslagerung an die frühere Hochwaldkaserne GENAU aber nicht für Student und Dozenten!!!
SONDERN für die Personen dieser unglaublich dummen Idee:
Landrat Günther Schartz, Präsidenten der Hochschule Professor Peter Schwenkmezger (incl. seiner Vertreter und des Uni-Kanzlers), sowie an Bildungsministerin Doris Ahnen und lasst Sie da nie wieder weg!!! Und wehe es kommt einer auf die Idee Hermeskeil in Trier einzugemeinden.

MattMattam 12.11.08via Trierischer Volksfreund


gut das jeder Student ein Auto besitzt!
Obwohl, das bräuchte man ja garnicht, die Zugverbindung ist ja super und außerdem kann man ja auch mal das Fahrrad benutzen!

TriererTriereram 12.11.08via Trierischer Volksfreund


Der gute Herr Landrat findet eben für jede Lösung ein Problem! ;o)

KarnevalistKarnevalistam 12.11.08via Trierischer Volksfreund


Nachtrag:
...vielleicht hat Herr Schartz ja nur, anläßlich der Eröffnung der neuen Karnevals Session am 11.11., Teile einer Büttenrede zum Besten gegeben .....


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