2.85

Kaiserplatz: Die Geduld bröckelt - AN-Online.de

x 2
 
 
Kaiserplatz: Die Geduld bröckelt - AN-Online.de

Beitrag melden

Eingestellt von
Wilma Emmerich
am 13.11.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Die Diagnose ist klar, die Therapie extrem schwierig: Immer mehr Filialisten drängen in die Innenstadt, am Stadtrand lagern riesige Einkaufszentren, Malls sind der allerletzte Schrei auch in Aachen - für den etablierten «kleinteiligen Einzelhandel» im Zentrum der Stadt sieht die Zukunft bedrohlich aus.

Auf an-online.de weiterlesen

7 Kommentare

Kommentare zu Kaiserplatz: Die Geduld bröckelt - AN-Online.de

 

mäusmäusam 19.11.08via Aachener Zeitungsverlag


ich bin anwohner der prommenadenstr und traue mich abends nciht mehr aus dem haus das hatte es früher nicht gegeben,da konte man noch auf badelatschen noch schnell auf ein bier in die kneipe runter

netzernetzeram 19.11.08via Aachener Zeitungsverlag


da muss ich den man recht geben die prommenadenstr hatte früher ein schönes flair als als es noch leute wie herrn pütz gab der den prommenaden eck hatte und ein aushänge schild dieser strasse war mit seinem tod ist auch die prmmenadenstr gestorben.vorbei die schönen zeiten als noch kneipen wie der leuchturm oder das YMCA der anker und der prommenaden eck sind als einziges noch da aus alter zeit aber wie lange noch bis auch sie durch Dönerbude oder türkische obstläden ersetzt werden. es ist eine schande was mit aachen passiert

egalegalam 19.11.08via Aachener Zeitungsverlag


man braucht sich nur mal die prommenadenstr an zuschauen und die liegt nicht mal im ost viertel anstatt die alten schönen kneipen die ein gewisses flair hatten sind heute dönerbude türkische obst läden afrikanische call center überall liegt dreck rum es wird mit drogen gehandelt die jankie nutten bitten sich da an, am kaiserplatz werden drogen verkauft...ich frage mich was ist aus meinem schönen alten aachen geworden? herr bürgermeister

AmicaAmicaam 14.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Amicus hat recht - Time for Change

DomiDomiam 13.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Schon erstaunlich, jetzt fällt einigen Leuten etwas auf. Nachdem Jahrzehnte nichts mit Vernunft gemacht wurde. Man pries es über alle Maßen, dass sich alles was einigermaßen war in die Büsche schlug, weil es dem "Trend" entsprach. Die Innenstadt verkam oder verödete. Der Vater des Karlspreises hat eine der schönsten Geschäftsstraßen die wir hatten durch seine Gier und durch jedes Maß an Anstand zu einer Einöde gemacht. Jeder kann es sehen, wenn er sich dahin verirrt. Der Preis dafür ist, dass es dort fast so aussieht wie in der unteren Adalbertstrasse zu ihren schlimmsten Zeiten. Das Objekt Kaiserplatz ist für mich die Fortsetzung dieses Wahns, mit der entsprechenden Unterstützung quer durch die Fraktionen.

Amicus A.Amicus A.am 13.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Tja, das ist eben das Aachen, das der Bürgerjürgendoktorlindenmeisterober nun mal hinterläßt, nach einer Periode der Stagnation und der Einfallslosigkeit, vielleicht auch des parteilich bedingten Desinteresses. Ein Trauerspiel. Ja, ein Trauerspiel! Proaktive Wirtschaftsförderung? Keine Spur! (Hamster statt Avantis, oder wie heißt diese Brache hinter den Windmühlenflügeln? Vergeßt doch Piana, den "gleichgeschalteten" Flötisten! Aber trotzdem wird der Oberjürgendoktormeisterlindenbürger, der unhinterfragt für sich in Anspruch nimmt, der - nach Ritter Chorus - der längstdienende Oberbürgermeister Aachens zu sein, wieder unerträglich herumsalbadern. Man kann es einfach nicht mehr anhören. Und Sitzfleisch allein, getragen lediglich vom Minimalkonsens in seiner eigenen Partei, ist ja nun alles andere als zukunftsweisend, obwohl durchaus SPD-traditionell. Gespeist von der erschreckenden personellen Leere der traditionsreichen Aachener CDU, die besonders in sich internen Verkämpfen stark und dann zu sehr "erstaunlichen" Personalentscheidungen fähig ist. Ein Verdienst des Dr. J.L. ist m.E. nicht feststellbar: ein Zögerer und Weichspüler.

Wilma EmmerichWilma Emmericham 13.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Nicht nur Forst hat sein Gesicht verändert.Ganz schlimm ist das Ostviertel geworden.Hier ist nicht mal mehr eine Metzgerei vorhanden.Dafür haben Wettbüros und Türkenclubs sowie Dönerbuden Einzug gehalten.Von toller Vielfalt die es hier vor einigen Jahren gab ist nichts mehr übrig geblieben .Die Politik hat hier versagt,da helfen auch keine großen Einkaufzenter mehr.Schade!!!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren