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12 Jahre für Todes-Stalker / Opfer-Familie verzweifelt

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12 Jahre für Todes-Stalker / Opfer-Familie verzweifelt

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Hotliner
am 14.11.08in Politik via mopo.de

Tränen der Angehörigen über "mildes" Urteil / Wird Täter Ali U. abgeschoben?

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5 Kommentare

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Kommentare zu 12 Jahre für Todes-Stalker / Opfer-Familie verzweifelt

 

D. DudaD. Dudaam 14.11.08via Hamburger Morgenpost


Die Schlußworte der Richter haben mich schon immer begeistert. Nach einem langen Vortrag über "Heimtücke", "unvorstellbare Grausamkeit" und "eiskaltem Vorsatz" kommt dann meistens ein Urteil weit unter der Höchststrafe raus. Die Familie des Opfers tut mir wirklich leid.

Coach O.Coach O.am 14.11.08via Hamburger Morgenpost


Wenn er die Waffe ohne Waffenschein mit sich hatte und sie mit zu dem Treffen nimmt, ist es für mich vorsätzlicher Mord. Bei einer spontanen Tat hätte er sich ein Küchenmesser gergriffen o.ä. - Und wieso liegen keine niederen Beweggründe vor - Eifersucht, verletzte Ehre...???
Mein Beileid an die Angehörigen. Das arme Kind wird sein Leben lang traumatisiert sein. Täterschutz kommt wieder mal vor Opferschutz.
Armes Deutschland.

jessjessam 14.11.08via Hamburger Morgenpost


so ne menschen sollte sofort ohne wenn und aber abschieben.Wenn sie nicht nach deutschen recht leben koennen aber geld nehmen einfach abschieben

ThomasThomasam 14.11.08via Hamburger Morgenpost


Die Justiz zeigt immer mehr, dass sie unfähig ist, die richtigen und fairen Urteile zu sprechen. Speziell Hamburg lädt durch milde Urteile Verbrecher ein! So werden Opfer verhöhnt!

MatzeMatzeam 14.11.08via Hamburger Morgenpost


Unser Rechtssystem basiert auf römischen Recht. Eigentumsverletzungen werden immer höher bestraft als Delikte wo es um die körperliche Unversehrtheit handelt.


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