2.13

Lafontaine: «Millionärssteuer» für die Konjunktur

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Lafontaine: «Millionärssteuer» für die Konjunktur

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Eingestellt von
addi
am 14.11.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Mit einer «Millionärssteuer» will Linken-Parteichef Oskar Lafontaine ein Konjunktur-Programm zur Bekämpfung der Rezession finanzieren. «In der Bankenkrise ist das Auseinanderklaffen der Einkommen Thema der gesamten Bevölkerung», sagte Lafontaine den «Ruhr Nachrichten».

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11 Kommentare

Kommentare zu Lafontaine: «Millionärssteuer» für die Konjunktur

 

st.mst.mam 17.11.08via Saarbrücker Zeitung


Lieber Archie, man kann nicht alles haben. Du hast eben dafür viel Zeit.

ArchieArchieam 16.11.08via Saarbrücker Zeitung


Alles tolle Vorschläge - aber letztendlich nicht fair! Was immer jemand getan hat, dass er so viel "verdient" oder einfach nur hat - unsere Wirtschaftsform (wir haben weder Kommunismus noch Sozialismus) muss akzeptieren, dass es reiche gibt (Schade, ich gehöre leider nicht dazu). Die einzige Enteignung, die ich gerade noch akzeptieren könnte, wäre eine befristete Steuererhöhung verbunden mit der Zusage, die nach x Jahren verzinslich als Steuergutschrift wieder zurück zu zahlen, also quasi ein Darlehen.

addiaddiam 15.11.08via Saarbrücker Zeitung


bin absolut deiner meinug jo scheidt !! wenn man sich nur mal ansieht, wie in zeiten einer wirtschaftskriese die energiepreise ( gas soll auch wieder billiger werden ) sinken, kann man sich in etwa vorstellen, wie der verbraucher, allein nur in diesem bereich, vorher abgezockt wurde, bis zur wahl ist es ja noch ne zeit hin, die dreckwerfer u. ignoranten werden im kommenden jahr, wenn die kriese den arbeitsmarkt voll erwischt, auch weniger werden, wie das im übrigen immer so ist, wenn es einem an den eigenen geldbeutel geht, dann sind es genau diejenigen, wie R.Anieri, die dann am lautesten schreien

JoScheidtJoScheidtam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Absolut blöder Spruch.
Erstens befindet er sich nicht annähernd in dieser Einkommensklasse - aber Neid fängt halt schon viel früher an. Zweitens sollte man die Personen kennen die man mit Kot bewirft - ob vielleicht das soziale und privat finanzierte Engagement für Bedürftige den bösen Besitzer eines großen Hauses am Oberlimberg schon disqualifiziert Anerkennung in sozialem Engagement zu finden.
Hätten Sie jetzt Peter Müller oder Ostermann geschrieben, ohne die anderen Millionäre im Land, wäre das gerade noch akzeptabel gewesen.
Keiner ist derzeit so begehrt mit Schlamm und Diffamierungen zu demontieren zu wollen wie Oskar Lafontaine. Fairness ist halt nicht Jedermanns Sache.

R.AnieriR.Anieriam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Wir könnten ja bei Lafo mit der Enteignung anfangen. Man muss zwar nicht arm sein umd gegen Armut zu sein, aber Herr Lafontaine würde dieses konglumerat an Kot nicht postulieren, wenn er der erste wäre der seine Millionen abgeben muss.

R.U.R.U.am 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Herr Lafontaine, das geht aber entschieden zu weit.Sie können doch nicht ernsthaft in Erwägung ziehen hart arbeitenden Millonären wie z.b. Herrn Wedekind die "60 MILLIONEN" Jahressalär mit einer Sondersteuer belasten.Na ja ,der Wedekind würde es wahrscheinlich noch überleben,aber der Arme Herr Ackermann,mit seinen popeligen 13 Millionen,nein das geht wirklich nicht.Und zur
Erinnerung, manche unserer Milliardärinnen müßten bei ihrem hohen Stressaufkommen auch noch auf ihr Liebesleben verzichten,da unter gewissen Umständen ein Kleines "tet a tet" gleich mit Millionen zu Buche schlägt.Wir wäre es denn wenn man das Kindergeld streicht,Kinder an sich machen ja schon Freude genug,dann die MWST erhöhen,ja so müßte es auch gehen.Wir dürfen unsere Elite nicht finanziell überfordern,sonst gehen die womöglich noch weg !!

GabrielleGabrielleam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Aber aber, Herr Lafontaine, Sie werden doch wohl nicht Millionäre noch weiter besteuern wollen? Die verschwinden doch dann alle ins Ausland?!

Nein, ihr lieben PolitikerInnen - nehmt es doch lieber weiterhin und noch verstärkter bei den Arbeitslosen, Hartz IV Empfängern und überhaupt bei den Niedriglohnempfängern.

Nicht zu vergessen, die Erhöhung des Kindergeldes um 10 (!) wird auch weiterhin komplett bei Sozialleistungs-Empfängern angerechnet und abgezogen.
Dafür dürfen die dann aber ihre Reinigungskraft und ihren Gärtner von der Steuer absetzen und, wenn das nicht reicht, bekommen sie auch noch ein 'Starterpaket' (extra für Kinder von der 1. - 10. Klasse) - sowas aber auch, diese tollen Politiker.

Kurz: Lafontaine hat Recht!!!

wurzelwurzelam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Damit hätte man 2 Fliegen mit einer Betonmischung geschlagen. :--))))

willywillyam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


die berliner politiker sollte man alle in einen grubenschacht werfen
und dann zubetonieren .wer meldet sich freiwillig

GeißbockGeißbockam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Guter Vorschlag, auch die Politiker sollten nicht vergessen werden. Aber eine mindestens genau so wichtige Maßnahme sollte endlich eingeführt werden. Die Steuerverschwendung muß Straftatbestand werden. Die , die Steuergelder verschwenden, (30 Milliarden JEDES JAHR) müssen für Ihr Tun endlich haftbar gemacht werden können. Ansonsten kann der Rechnungshof abgeschafft werden.

addiaddiam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


wär ein guter ansatz wird aber bei den lobbyisten-parteien nicht durch zusetzen sein, weil hier wiederum das sprichwort gilt " nehmen ist seeliger, als geben " , beim normalen steuerzahler ist das Sprichwort natürlich andersrum anzuwenden,


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