1.84

Heizen auf Stadt-Kosten

x 1
 
 
Heizen auf Stadt-Kosten

Beitrag melden

Eingestellt von
Werner
am 15.11.08in Politik via volksfreund.de

Wegen Heizöl-Diebstahls ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen Mitarbeiter des Stadt-Grünflächenamtes. Das Arbeitsverhältnis wurde bereits "in beiderseitigem Einvernehmen" aufgelöst.

Auf volksfreund.de weiterlesen

6 Kommentare

Kommentare zu Heizen auf Stadt-Kosten

 

RobinRobinam 15.11.08via Trierischer Volksfreund


Genau. Mir gefällt eben halt nur nicht, dass solche Dinge wohl, je höher man kommt, vertuscht werden.

SNSNam 15.11.08via Trierischer Volksfreund


Ok, danke! Hab ich vorher nicht gewußt, und ließ sich auch nicht so aus dem Artikel erschließen. Ist natürlich genauso ein Kündigungsgrund wie hier diskutierter.

RobinRobinam 15.11.08via Trierischer Volksfreund


Es geht auch noch billiger als billig .... ;-)
siehe Kommentare im TV zu Artikel "Baustelle Baudezernat". Kann man über Suche-Funktion finden

SNSNam 15.11.08via Trierischer Volksfreund


Ich verstehe das irgendwie nicht so ganz. Was ist denn schlimm daran den billigsten Sprit zu tanken? Dazu war garnichts in der Presse zu lesen.
Da kommt mir der Heizöldiebstahl beim Arbeitgeber durchaus brisanter vor.

RobinRobinam 15.11.08via Trierischer Volksfreund


Meine erste Nachricht ist leider "verschwunden", daher nochmal:
Warum wir so ein großer Artikel über so einen kleinen Fisch geschrieben. Es gibt einen viel dickeren Amtsleiter-Fisch der vor kurzer Zeit auch "auf eigenen Wunsch" gegangen ist ;-).
Warum wird das vertuscht .... ???? Wenn, dann gehört das wohl auch in die Zeitung.... Ist das die 4. Gewalt im Staate ???
Hinweis: Artikel im TV: "Baustelle Baudezernat"

WernerWerneram 15.11.08via Trierischer Volksfreund


Es ist wie immer: die kleinen hängt man, die großen läßt man laufen! Dabei wurde vor kurzem noch bei einem schwereren Fall (z.B. Tanken an der billigsten Säule im Land) eines ehemaligen Amtseiters noch einige Monate bei Freistellung vom Dienst das Gehalt voll weiter bezahlt. Die ehemaligen Mitarbeiter wurden verdonnert nichts anderes (was die Wahrheit betrifft) zu sagen, ansonsten wurden Konsequenzen angedroht! Die Baudezernentin hat dabei gegen geltendes Beamtenrecht verstoßen, weil der Sache nicht so nachgegangen wurde, wie es das Beamtenrecht gefordert hatte - Aufklärung des Falles. Statt dessen wird hier garade wieder einmal an einem kleinen Mann gezeigt, wie gahandelt werden sollte. Und der TV hat auch damals mehr gewußt und die Sache nicht so groß aufgehängt, wie dieses mal. Wie kommt das wohl?


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren