Kritik an Milliardenhilfe für deutsche Autobranche
Tweet
Auf orf.at weiterlesen
21 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wirtschaft Inland, Steuergelder, Kritik, Finanzen, Bundesregierung
Kommentare zu Kritik an Milliardenhilfe für deutsche Autobranche
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Die Saurier sind auch ausgestorben.
Gewinne für die Manager und Aktionäre. Verluste für den Steuerzahler. So ist es doch immer und überall.
General Motors wäre gut beraten, an Opel festzuhalten. Opel ist der einzige profitable Zwei im GM-Konzern. Aus diesem Grund wird jetzt vom Mutterkonzern 1Mrd auf Opel abgewälzt.
Das typisch amerikanisch-bekloppte: GM zieht in Erwägung sich Chrysler einzuverleiben. Die Firma, mit der schon Daimler nur Minus gemacht hat....
Ich höre immer deutsche Autobauer. Nur weil in Deutschland mehrere Hersteller ein paar Autos zusammenklopfen, sind sie noch lange nicht deutsch. Wenn es um Werbung und jetzt um staatliche Hilfe geht, sind sie deutsch. Wenn es um die gesammte Produktion, besonders der Zulieferer geht, sind sie International bzw. Osteuropäisch. Und wenn sie jetzt weniger Absatz haben, müssen die tollen Manager eben neue Märkte erschließen. Das betteln um Milliarden löst das Problem doch nicht, es verlagert es doch nur. In Deutschland werden immer mehr Waren im Direktvertrieb verkauft, weil der Kunde so besser erreicht und beraten werden kann. In vielen Autohäusern sitzen immer noch arogante Anzugträger, die sofort "zeigen" müssen, was sie auf dem Kasten haben. Auf den Kunden zu warten, der nicht kommt hat also keinen Sinn. Und wenn Opel pleite geht, dann gehen sie eben Pleite. Die Rentnerfahrzeuge der Marke braucht eh keiner.
hast schon wieder fast Recht, leider ist es so das die Verantwortlichen Herschafften Feuerfestehandschuhe an haben und sich nicht die Finger verbrennen aber die, die Kohle aus des Feuer holen nicht und dann auf der Strecke bleiben!
Das wäre nicht gut, wenn die Autofirmen mit Steuergeldern aus der Patsche geholt würden.
Denn das wäre der erste Dominostein der fällt, und alle anderen Branchen würden folgen.
Die hatten fette Jahre und konnten Rücklagen bilden. Auserdem haben gerade Autohersteller in großem
Maße Produktionsstätten im Ausland errichtet, da war ihnen der deutsche Standort und die deutschen Mitarbeiter auch nicht soooo wichtig.
Sollen sie doch sehen wie sie klar kommen, und den Steuerzahler in Ruhe lassen!
..... die amerikanische Regierung hat nur Geld für KRIEGE !
LINK
Weltweit werden in Deutschland gebaute Autos billiger verkauft als in Deutschland selbst. Die Deutschen werden von diesen Gierhälsen schon immer abgezockt. Nun wollen diese Millionäre auch noch unsere Hilfe um ihre Konten weiterhin zu füllen. Ich bins so satt.
Das ist ja alles schön und gut, aber wo bleiben wir, die Bürger. Entlassungen wird es doch trotz der Staatshilfen geben, das hat unsere Regierung doch schon prognostiziert.
Und, um bei den künftigen Generationen zu bleiben, da werden unsere Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel noch gehörig daran zu knabbern haben.
Wenn es aber um Hilfen für den Bürger geht, dann sind komischer Weise die nachfolgenden Generationen wieder das Maß aller Dinge.
Ich bin auch der Ansicht, dass unsere Regierung hier zu freizügig mit den Steuergeldern umzugehen droht.
Es besteht die Gefahr, dass trotzdem alles aus dem Ruder laufen wird.
Und hierfür benötigt GM die Steuergelder
GM eröffnet neues Werk in Russland - 300 Millionen Dollar investiert LINK GM opens second India plant LINK GM begins construction of $250 mln R&D center in Shanghai LINK LINK LINK
ja da gebe ich dir recht!!
>denkst du vielleicht die USA hätte interesse hier arbeitsplätze zu sichern.<
Nö, aber ich finde den Vorschlag ungeheuer konstruktiv ;-)
ja träume sind wirklich schön,werden sie aber wahr?
wieso sollen die den lachen??? also obama ist doch jetzt da,vllt hat er ja eine idee.
genau so schaut es aus.
ach die lachen bestimmt schon über deutschland.
wohllllllllllllllllllll kaum.was interessiert die das den schon?
denkst du vielleicht die USA hätte interesse hier arbeitsplätze zu sichern.
das wär doch mal was:-))
Wie wärs wenn die amerikanische Regierung für Opel bürgt? Schließlich gehören die zu General Motors und die sitzen bekanntlich in den USA. Wird ja wohl 'ne Milliarde mehr drin sein.