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Struck: Keine Kooperation mit Lafontaine-Linker

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Struck: Keine Kooperation mit Lafontaine-Linker

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addi
am 16.11.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

SPD-Fraktionschef Peter Struck schließt eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der Linken auf lange Sicht nicht generell aus.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Struck: Keine Kooperation mit Lafontaine-Linker

 

bimb .kobimb .koam 18.11.08via Saarbrücker Zeitung


is der srruck schon wieder mit dem kopf gegen eine glastüre gelaufen ??

Klaus ToeniesKlaus Toeniesam 16.11.08via Saarbrücker Zeitung


Hier zeigt es sich wider das es der SPD nur darum geht ihren ehemaligen Vorsitzenden dem sie immer noch grollen aus der Politik zu drängen. Die SPD befürchtet wohl noch immer das Lafontaine das Abkassieren der einfachen Bürger und Rentner nicht mitmacht.

ArchieArchieam 16.11.08via Saarbrücker Zeitung


Mit dieser Formulierung hat de Struck dem Maas doch glatt eine neue Handlungsanweisung gegeben, denn er zählt eine Latte von Bedingungen auf, die Person Lafontaine spielt in dieser Liste (Lafontaine weg, andere Außepolitik und eine realistische Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) nur eine geringe Rolle. Wie wir alle wissen, bedeutet und nicht entweder sondern ganz klar: "alle aufgezählten Bedingungen müssen zutreffen). Daraus folgt: Die Linke schaffen die Mehrheit im Saarland nicht, also kein Oskar an der Spitze - die SPD darf nicht mit der Linken (Maulkorb aus Berlin) also kommt Heiko M.s Idee, Landes-Chef mit Unterstützung der Linken zu werden auch nicht ins Ziel - CDU (sorry, Herr Müller) schaffts auch nicht´. Aber schauen wir doch mal nach Berlin: Da harmonieren CDU und SPD so "toll", wär das nicht ein Modell für das Saarland? ich befürchte, dass diese Direktive in die Autonomie eines Bundeslandes hinein den Linken noch mehr Wähler ins Lager treibt: "Jetzt erst Recht!"

andreas123andreas123am 16.11.08


addi - der liebe Struck hat doch permanenten Sauerstoffmangel im Gehirn. Hindukusch Symptom genannt ;-)

addiaddiam 16.11.08via Saarbrücker Zeitung


nee herr struck, umgekehrt wird ein schuh drauß, die spd u. schröder hätte damals auf lafontaine hören sollen, dann wäre uns diese kriese erspart geblieben ( LINK ) die jetzt ausschließlich der steuerzahler zahlen wird, die spd hat sich zuweit ( von der cdu getrieben ) von ihrem sozialen auftrag entfernt, machen also nicht lafontaine dafür verantwortlich u. geben sie ihre verfehlte politik zu, mit lafontaine hätte heute die spd einen zuspruch vom volk, von dem die csu in byern nur träumen würde, der linkspartei ist sogar abzuraten sich heute schon mit der spd einzulassen, solange sie den schröder-kurs beibehalten will


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