Staatliche Förderbank KfW mit 1,8 Milliarden Euro Verlust
Tweet
Auf volksfreund.de weiterlesen
10 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: zahlen, Verlust, Politische news, Milliarden, kfw, EURO
Kommentare zu Staatliche Förderbank KfW mit 1,8 Milliarden Euro Verlust
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
du meinst wohl "Abwasser predigen und Champagner trinken"...
@EX-Unternehmer ...und man kann nur hoffen, dass die Banken, die Kredite geben sollen, nicht sehen, was diese Bürgschaften (die, zusammen mit dem "Versprechen" and die Sparer, nur noch in Mehrfachen eines Jahres-Gesamthaushalts gemessen werden können) wert sind. WIE wollen Frau Merkel, Herr Steinbrück und Müllermeister Glos das denn bitte LEISTEN, wenn es drauf ankommt?
an ex-unternehmer:du kennst doch die sprüche der goldfasane: "wasser predigen und wein trinken (sa....)". die kaiserlichen geldeintreiber vergessen einen nie,dank der neuen steuernummer,und versenden rechtzeitig zum weihnachtsfest die beliebten leselektüren. alles für`s volk. christliche weihnachten.!!!
Wir können alle nur hoffen, dass keine dieser Bürgschaften jemals zum Tragen kommt.
Naja, ich hätte "retten" doch überall in Anführungszeichen setzen sollen. "Bürgschaft" hört sich eben einfach besser an für das "dumme" Volk, weil die "schlauen" Politiker dann immer so schön sagen können "es fließt ja gar kein Geld". Und, weil keine der Bürgschaften je zum Tragen kommt, deswegen sind sie ja auch so zwingend notwendig. Es wird wohl Zeit, dass eine Frau Merkel sich einmal klar macht, dass die Leute, die zum Schluß die Zeche zahlen, auch nicht alle nur - sorry - Scheiße im Hirn haben und man ihnen jeden Mist erzählen kann. Und, dass sich vor allem einige SEHR WOHL darüber im klaren sind, dass SIE und nicht "der Staat" zum Schluss für diese "tollen Rettungsaktionen" gerade stehen.
Und TSCHÜSS, Mittelstand?!?!?!?
17.11.2008 , 17:58 Uhr
Kreditklemme
Kampf ums nackte Überleben
von Hermann-Josef Knipper
Es war einmal eine Finanzkrise. Eine große Bank in Amerika ging überraschend pleite, und viele andere Banken wären ihr fast gefolgt, hätte Vater Staat sie nicht gerettet. Nun wird das Finanzsystem wieder krisenfest gemacht. Die Kreditinstitute werden an der kurzen Leine der Kontrolleure wieder zu Kräften kommen, um den stotternden Wirtschaftskreislauf mit vielen und billigen Krediten in Gang zu bringen. Sie stocken gleichzeitig ihr Eigenkapital auf und stoßen giftige Engagements ab. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute ...
Nur Träumer erwarten, dass mitten in einer dramatisch beschleunigten Talfahrt der Wirtschaft eine Bank freigiebig Kredite zuteilen kann. Nur Märchenerzähler können behaupten, allein schon durch sinkende Leitzinsen könne die Kreditversorgung des Mittelstands verbessert werden. Die Realität ist eine andere: Alle Banken kämpfen gerade mit steigenden Kreditausfällen und sinkenden Erträgen. Jede Bank muss zurzeit versuchen, das Eigenkapital aus eigener Kraft zu stärken.
Beides geht automatisch zulasten der Kreditvergabe.......[...]
HANDLESBLATT>>>>
LINK
Ich nenne das nicht "retten". Für mich ist das Beihilfe zur Insolvenzverschleppung!!!! Nach der bestehenden Gesetzeslage ist "drohende Zahlungsunfähigkeit" insbesondere bei AG's und GmbH's ein Insolvenzgrund. Alleine Bürgschaften reichen da nicht aus. Mit Bürgschaften kann man keine Arbeitnehmer und Lieferanten bezahlen. Da muss massiv Kohle auf den Tisch und solange das nicht läuft ist gefälligst Insolvenzantrag zu stellen. Basta. Ansonsten ist das Augenwischerei genau wie die großen Bankenrettungspakete die nur dazu dienen, das dumme Volk zu beruhigen damit keine Panik entsteht. Die Damen und Herren der hohen Politik wissen doch eigentlich nicht was sie wirklich machen können damit die Rezession, die bereits lange da ist, gebremst werden kann. Letztendlich zahlen wir und die Generationen nach uns für diese große Pleite.
Es sind ja nun schon nicht mehr nur die Banken. Mit Opel steht ja nun auch das erste "normale" Großunternehmen in der Warteschlange der "staatlichen Suppenküche". Manchmal frage ich mich, ob da noch irgendjemand ist, der "sie alle hat" und, wo das enden soll. Erst haben Wirtschaft und Politik mit vereinten Kräften mit immer neuen Nullrunden auch in guten Zeiten bei gallopierender Inflation einerseits und immer neuen Steuern, Abgaben und Beiträgen andererseits (allen voran die Mehrwertsteuer, der Konsumkiller schlechthin) den "Verbrauchern" so den Hals zugeschnürt, dass sie sich das "Verbrauchen" nicht mehr leisten können. Und nun sollen die Firmen, die nichts mehr verkaufen können, weil sie keine Löhne zahlen, von denen man sich etwas leisten kann und Festangestellte durch billige Tagelöhner ersetzen, mit Steuergeldern "gerettet" werden. Geht's noch??? Wir retten Banken, wir retten Autofabriken...wen retten wir als nächstes? Im zweiten Schritt MUSS das ja wieder neue Steuer- und Abgabenerhöhungen nach sich ziehen, weil es irgendwie bezahlt werden muss. Und wer rettet ganz zum Schluss uns?
Man sollte wirklich mal ein paar Banken über die Klinge springen lassen sonst lernen die das Fürchten nicht. Staatsbürgschaften und leichte Kürzungen der Vorstandsgehälter sind kein probates Mittel. Die Banken scheinen ihr eigenes Regelwerk ( Basel II ) selbst nicht zu beherrschen. Daran hat sich gefälligst nur der kleine Unternehmer zu halten wenn er weiter bestehen will. Da wird mit Nachdruck seitens der Banken ständig drauf bestanden. Ohne gute Kapitaldecke gibts keine Mittel zur Finanzierung der Betriebe. Wendet man sich dann als kleiner Unternehmer in der Krise an die regionalen Politikgrößen in den Aufsichtsräten der Provinz-Kreditinstitute, heißt's nur: Es tut uns schrecklich leid.............
3.600.000.000 EURONEN Staatsknete verpulvert. Die Verantwortlichen gehören mit Spitzhacke und Schaufel in ein stillgelegtes Bergwerk gesperrt um damit den Gegenwert in Steinkohle zu fördern.