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Idee: Housing-Gelände als Außen-Standort für Uni Trier

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Idee: Housing-Gelände als Außen-Standort für Uni Trier

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Belustigt
am 18.11.08in Politik via volksfreund.de

Vor dem Hintergrund der Medien-Berichte über die Raum-Not an der Universität Trier und die Proteste der Studenten, bringt die CDU-Fraktion des Bitburger Stadtrats nun das Housing-Gelände ins Gespräch und fordert Bürgermeister Joachim Streit auf, auszuloten, inwiefern sich Bitburg als Außen-Standort der Uni Trier geeignet sei.

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40 Kommentare

Kommentare zu Idee: Housing-Gelände als Außen-Standort für Uni Trier

 

FippsFippsam 21.11.08via Trierischer Volksfreund


@moni Ahja! "Die Spreu vom Weizen drennen..." Vorsicht, Vorsicht! Wer im Klashaus sitzt, soll nicht mit Sdeinen werffen!

LeserLeseram 21.11.08via Trierischer Volksfreund


Ist es überhaupt notwendig das so viele Studieren. Laut der neusten Studie (gemacht von ehemaligen Studenten), schließt nur jeder dritte Student sein Studium ab. Also warum die Aufregung - abwarten und der Hörsaal wird wieder begebar werden.

GurkeGurkeam 21.11.08via Trierischer Volksfreund


Wenn das kino ausverkauft ist ,kommt keiner mehr rein .Wenn die Uni voll ist nimmt man trotzdem jeden den man kriegen kann .Wo ist da die Logik

prof. Lustigprof. Lustigam 20.11.08via Trierischer Volksfreund


@moni Wenn ich so lese was du so schreibst ,nach deiner Denkweise, würde ich glatt behaupten du warst bestimmt auf dem Gymnasium.

monimoniam 20.11.08via Trierischer Volksfreund


von wetten, ---sie haben es genau getroffen. der frühere gute hauptschüler, heute grundschüler, ist dem heutigen realschüler gleichzusetzen. oft war sein wissen in allgemeinbildung, dreisatz und rechtschreibung aber besser, als bei vielen heutigen gymnasiasten es ist. traurig aber wahr. es sollten, die überlangen studienzeiten untersagt, am anfang härtere prüfungen sein und so den spreu vom weizen drennen --- dann gäbe es auch mehr platz beim studium

wettenwettenam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Kann ich nur beipflichten. Der Kleinwagen tut`s ja kaum noch, nee, ab Golf aufwärts, A3 u.a. (wenn Geld da ist, sich solch ein Auto zu halten (Versicherung, Steuer) ist auch Geld da fürs Studium). Werte zählen in dieser Gesellschaft nicht mehr. Nur noch der Großkotz und die ausfahrenden Ellbogen. Schade. Vor allem, wenn man versucht, seine Kinder sozial und christlich zu erziehen. Sch..ß drauf, sie werden untergehen. Urlaub, ja warum denn nicht? Je weiter weg und je öfter im Jahr umso besser. Um sich diesen Luxus leisten zu können, muß ich studiert haben, anders kann ich den kleinen Mann nicht über den Tisch ziehen. Millionengehälter streicht nicht der ein, der einer "normalen" Beschäftigung nachgeht. Der schaut, dass er über die runden kommt. Diese Summen streichen Menschen ein, die sowas von der Picke auf professionell gelernt haben. Und auf einer Hauptschule, die vor zwanzig Jahren noch sehr gute Autoschrauber und Handwerker hervorbrachte,lernt man solche eiskalten Machenschaften nicht. Die heutigen Abiturienten sind zum größten Teil so dumm, dass sie ein einfaches Türquietschen nicht allein beseitigen können,dafür müssen dann die "dummen" Schulabgänger kommen. Autos können nicht mehr ohne Computer repariert werden, es müssen ganze Module ausgetauscht werden. So was schafft man auch ohne Abi oder Studienabschluß. Traurig, dass der Mensch seine Werte verkennt und nur nach höherem strebt. Der normale Arbeitnehmer/Angestellte hält den Staat am leben, nicht der asoziale Manager.

Zu redfaggle: WIR LEBEN IN EINEM STAAT DER FREIEN MEINUNGSÄUßERUNG. Sie geben doch auch Ihren Senf dazu. Oder?

monimoniam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


da läßt es sich trefflich streiten, denn fest steht, daß die studienbedingungen in den jahren nach dem krieg teils katastrophal waren, auch wegen mangelndem unterrichtsmaterial, einfachsten unterkünften und wirklich kein geld fürs kino oder frühstück im cafe. --- aber die abschlüsse waren meistens gut, die studienzeit so kurz wie möglich , die studenten lernfreudiger und nicht so vermeckert . da könnte sich manch einer heute ein beispiel nehmen. aber das anspruchsdenken ist heute eben zu hoch, auch bei studenten.

CarmenCarmenam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Danke kira, schön wenn ich auch deine Meinung vertrete. :-P

AutofahrerAutofahreram 19.11.08via Trierischer Volksfreund


.... ja, besonders wenns um Radfahrer geht ....

Nicht wahr, fipps?!

schweren Hehlschweren Hehlam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


"Ey, kira! Lass ett Carmen in Ruh! Sons giddet ahn!" Nee...les mal den zu "Glühweinkönigin". Der ist noch besser.

kirakiraam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Carmen, wirklich ein wahnsinns Kommentar! :-D Und so qualifiziert! --> Ironie. Da lachen ja die Hühner (und noch viele mehr...).

kieselsteinkieselsteinam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Also doch Studiengebühren, damit mal in den Bildungsetat Geld
hineinkommt. Das Land Rheinland - Pfalz ist ja so gut wie
Pleite, oder an anderer Stelle sparen?

redfaggleredfaggleam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Nur mal so: In RLP gibt es Studienkonten und nach einer gewissen Zeit oder im Zweitstudium SIND Gebühren fällig und zwar nicht zu knapp. Derzeit bezahlt man dann 824 Euro pro Semester - im Vergleich zu Studengebühren in anderen Bundesländern, die sich um die 500 Euro belaufen. Das zu dem "kostenlosen" Studium. Und die anderen Aussagen sind nun wirklich sowas von unqualifiziert - da braucht man wirklich nichts weiter dazu zu sagen...

abgeschmacktabgeschmacktam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Was soll dieser Schmonzes, geboren aus Publicity-Notgeilheit einiger Politiker, die aber erst recht die ganze Ratlosigkeit und mangelnde Kreativität/Phantasie dieser Kaste offenlegt?

Es gibt längst ernstzunehmende Vorschläge dazu, denen es nachzugehen gilt, auch wenn sie von einer Frau zu kommen scheinen:
LINK

Es ist KEIN Geld mehr da, meine Herren, das für Neu-, An- und Umbauten (von völlig ungenügenden und unzureichenden HOUSINGS u.a.m.) mehr zu verteilen gilt.

Wir befinden uns zwar nicht im Krieg, aber in der Krise (Das scheinen einige wohl immer noch nicht begriffen zu haben oder begreifen zu können oder zu wollen):

LINK

Im Übrigen: Für jeden, der mal in einem Entwicklungsland ("aufstrebenden Land") gesehen hat, wie sich Studenten mit ihren Büchern abends unter den Straßenlaternen einer vierspurigen Ausfallstraße !!!! einfinden, um Licht (und Ruhe!!! vor dem Lärm in der Familie) zum Studieren zu finden, müssen Teile dieser Luxusdiskussion einfach nur widerlich sein.
Um mal nicht von den Studienbedingungen nach dem Krieg in Deutschalnd
zu bloggen.
Wenn man/frau kein Geld hat, aber nicht nur dann, ist alles eine Frage der Organisation. (der zweite Teil des ökonomischen Prinzips).

CarmenCarmenam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Wetten ich bin ganz deiner Meinung, auch wenn ich nicht studiert habe :-P

AnnikaAnnikaam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Mal ein Lob an Fipps, der schreibt immer die besten Kommis!
:-)

CarmenCarmenam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Die Studenten wollen doch eh nicht woanders hin. Ist denen ja alles nicht gut genug. Hermeskeil zu weit, Bitburg zu weit, ja dann geht doch in eurem Heimatort studieren und lasst den Trierer Studenten den Platz.
Oder geht einfach wieder demonstrieren, das könnt ihr ja am Besten!

FippsFippsam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


@Peter Feyen geht doch nicht. Da muss doch der "dringend benötigte, sehnsüchtig erwartete" Handwerkerpark hin. Das Millionen-teure Denkmal der ruhmreichen Ära-Kocks.

PeterPeteram 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Wie wäre es wenn die Verantwortlichen sich in Trier selbst umschauen würden. Es gibt Konversiongelände in Trier-West, in denen Gebäude leerstehen, es gibt in Trier-Feyen ein großes ehemaliges Kasernengelände, daß sich ebenfalls anbieten würde. Eine weitere Möglichkeit wäre das Gelände an Luxemburgerstr. Die Autorin des Artikel scheint wohl zu vergessen, daß Probieren sehr teuer wird - für den Steuerzahler- besser wäre es die Möglichkeiten in der Stadt selbst auszuloten. Das ist nicht nur billiger, sondern auch praktikabel. Außerdem ist es wohl naiv zu glauben, daß die Politik dieses Problem schnell gelöst bekommt, dazu gibt es genug andere Beispiele wie z. b. Nahverkehrkonzept/Regionalbahn-Anbindung Luxemburg-Sanierung der Schulen usw. Auch hier wird wieder auf den Faktor Zeit gesetzt. Das Problem ausitzen ist beliebt.

monamonaam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


@ Beobachter Sie haben es gerade nötig andere Leute zu kritisieren. Was machen sie denn? Ich habe von ihnen noch keinen Kommentar entdecken können der in irgendeiner weise zum Thema beiträgt.Sind sie hier der Themenwächter? Ich mag übrigens keine Leute die humorlos sind .Meinen sie ich habe nicht gemerkt das "Amüsiert" extra diese Fehler eingebaut hat?? :)


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