2.22

Hoteliers sehen sich am Ende

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Hoteliers sehen sich am Ende

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Eingestellt von
Wolfgang Hubert
am 18.11.08in Politik via volksfreund.de

Dirk und Wibke Junk sind fassungslos. Um die Baugenehmigung für die Erweiterung ihres Hotels in Meerfeld zu bekommen, haben sie sich an alle Auflagen gehalten. Dennoch müssen sie sich dem vom Gericht verfügten Baustopp nun beugen (der TV berichtete). Die Junks sehen sich wirtschaftlich am Ende.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Hoteliers sehen sich am Ende

 

LeserLeseram 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Kommunalpolitik war schon immer eine "dreckige" Nummer. Da spielt immer die Persönlichkeit eine ganz gewichtige Rolle. Das Wissen um den anderen, das Gemauschel, die Intiregen hinter den Kulissen. Es gibt nichts schlimmeres als Politik im eigenen Dorf.

WahrheitWahrheitam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Ist es denn richtig, wenn ein Hotelier mit falschen Plänen die Gemeinde irreführen will und muss sich nicht jeder Bürger an gewisse Anordnungen beim Bauen halten?
Dadurch, dass das Gebäude niedriger wird, verschwindet ja nicht das Flachdach!!!
Das Gebäude auf der Homepage des Hotels zeigt 4 Stockwerke.
Bevor hier jemand einen Kommentar abgibt, sollte er erst einmal in Meerfeld gewesen sein, um sich einen konkreten Überblick zu verschaffen und das Gebäude mit den Häusern der Umgebung vergleichen.

G. SchmäckleG. Schmäckleam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Hier sieht man mal wieder ganz klar wie Bürokratieabbau und Initiativenförderung hoch gehalten werden. Vielleicht haben sie auch nur die traditionelle Sachspende beim Antrag vergessen? Dann wären auch Gewerbesteuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze zweitrangig.

giacomogiacomoam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


es ist doch immer wieder wunderlich,wenn einer der was unternimmt,investieren möchte,von den magnetisierten sesselhocker baumlange hölzer zwischen die beine geworfen bekommt. sollten doch mal 85% der o.g. msh sich als unternehmer bewähren,80% würden unter einem balken enden.gut zu wissen das es die neue steuernummer gibt,und die dazugehörende hammelherde,die unsere brd am tropf hält. ate logo brd.

Wolfgang HubertWolfgang Hubertam 18.11.08via Trierischer Volksfreund


Es ist doch sehr verwunderlich, dass der Gemeinderat vorher dem Satteldach zustimmt und jetzt wo das Gebäude niedriger wird prozessiert. Ist da vielleicht Neid einiger Anwohner im Spiel und ist das Hammerdorf doch nicht so innovativ und einstimmig?


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