Verschleiert: Ein Phänomen regt auf
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Kommentare zu Verschleiert: Ein Phänomen regt auf
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Nun auf Grund anderer Themen hier muss man ja davon ausgehen, dass die in einem islamistischen Land lebenden muslimischen Frauen die Verschleierung als Schutz vor muslimischen Männern tragen, da diese ja bekanntlich ihre Triebe nicht beherrschen können und beim Anblick einer unverschleierten Frau sofort straffrei über diese herfallen dürfen sofern sie schon mensturiert.
Daher sollte man das ja verstehen... dort. Hier bei uns im Westen nicht.
Von mir aus können sie sich Badetücher um den Kopf wickeln, solange ich mich damit nicht beschäftigen muss. Jedem seine Clownerie.
Nun, mir würde es nicht gefallen, so arbeiten zu müssen oder solche Mitarbeiter zu haben. Auch das würde ich noch aktzeptieren. Es sind Äußerlichkeiten.
Nur der Glaube dazu ist der wirkliche Untergang.
Christine, habs doch gleich gewußt, einem Clown is nach Aschermittwoch net zu trauen...
Die Frau und ihr Partner wurden der Mitgliedschaft bei Al-Qaida beschuldigt und der Verbreitung von terroristischen Inhalten. Der Mann wurde bereits verurteilt.
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Vermummungsverbot ist nur in der fünfte Jahreszeit teilweise aufgehoben. Wenn dann der Clown mit der Papnase am Aschermittwoch die Bank betritt, kommt die Polizei und macht der Vermummung ein Ende ;-)
OkOk...
Is angekommen. Sehs ja ähnlich...
Aber den Vergleich mit dem Swinger-Club hätteste dir an dieser Stelle sparen können. Mein Freund.
Wieso das denn? Von mir aus lass es auch einen Hut sein oder ne Wollmütze. Ganz egal. Aber warum sein Gesicht verstecken wie in einem Swinger-Club?
Also Caps und Kopftücher in einen Topf schmeissen...ich weiß nicht.
Hier vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Gegen ein Kopftuch habe ich auch nichts einzuwenden, gibt ja auch Leute, die Cappis tragen. Aber ein Schleier vorm Gesicht muss auf der Arbeit nicht sein, wenn man zusammen arbeitet, das finde ich unhöflich. Was jemand in seiner Freizeit macht, interessiert mich nicht. Da sollte jeder für sich selbst entscheiden dürfen.
Wie tolerant ein Arbeitgeber sein muss, entscheidet immernoch der Arbeitgeber. Und das ist auch gut so!
Es gibt auch Frauen, die werden nicht dazu gezwungen ein solches Tuch zu tragen. Weder von der Gesellschaft, noch von ihren Männern. Und solange es freiwillig passiert, sollte man es gefälligst respektieren. Auch Arbeitgeber könnten ruhig mal toleranter sein. Ok, ein verhülltes Gesicht geht evtl. zu weit, aber ein übliches Kopftuch darf nicht dazu führen, keine Arbeit zu finden!
Gute Frage. cesar?
Worum geht es eigentlich in diesem Prozess?
Von mir aus, soll jeder soviel Tücher auf dem Kopf tragen wie er möchte und wie er es für richtig hält. Aber: Wenn ich Chef WÄRE und ein Unternehmen in Deutschland HÄTTE, dann würde ich mitunter Garantie niemanden einstellen, der sein Gesicht verhüllt.
@susi23
Das mit der Steinzeit sollte ein Vergleich sein und darstellen wie primitiev das tragen eines solchen Sacks ist.
Ich habs etwas langsamer geschrieben, damit du es auch verstehst.
Im übrigen war ich mit einer Muslime verlobt. Soviel zu meinen Verständnis zu diesen Thema.
Es ist nunmal ein brisantes Thema. Da muss man genau aufpassen, wie man was formuliert. Leider. Dass was Cesar01 sagt, ist schon nicht falsch. Eine deartig weitreichende Benachteiligung gegenüber den Frauen hat schon etwas steinzeitliches.
Kennst du dich da so aus? Und was hat das mit Steinzeit zu tun, außer das es nach was klingt?
Für mich sind diese "Kartoffelsäcke" reinste Steinzeitmethoden. Sollten doch die Muslemischen Männer mal solche Säcke tragen. Das wäre doch mal was. Tut mir leid, aber das hat nichts mit der Religion zu tun.
Ein Job zu finden mit Kopftuch ist natürlich schwierig. Aber über die Gründe, warum das so ist, muss man wohl kaum diskutieren.
Ich finde es wichtig meinen Gegenüber zu sehen, damit ich ihn einschätzen kann. Mimik, Gestik sagen genausoviel und manchmal verraten sie etwas, dass die Worte nicht vermitteln.
Es ist also nicht so, dass das Tragen einer Kopfbedeckung, bzw einer Ganzkörperverdeckung das eigentlich Problem ist, sondern das ein Stück weit Kommunikation unterbunden wird.
Die andere Seite ist, wenn mehr Leute verschleiert wären, man vielleicht nicht direkt verurteilen würde aufgrund von Oberflächlichkeiten. Aber da habe ich in der Praxis keine Erfahrung.