Inder versenken Piratenboot - Neues Schiff gekapert

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Inder versenken Piratenboot - Neues Schiff gekapert

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Eingestellt von
Lafitte
am 19.11.08in Politik via mopo.de

Neu Delhi - Die indische Marine hat vor der Küste Somalias ein Piratenschiff versenkt.

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37 Kommentare

Kommentare zu Inder versenken Piratenboot - Neues Schiff gekapert

 

PR1940EPR1940Eam 20.11.08


Es wäre eine tolle Spielwiese für die Marineeinheiten.

Der_ThorDer_Thoram 20.11.08


Machbar wäre das. Allerdings wäre es einfacher, die Besatzungen von Frachtern einfach nur mit Waffen auszurüsten. Also mit RICHTIGEN Waffen.
Die "modernen" Piraten sind ganz gut ausgestattet. Die haben schnellboote, Maschinengewehre, Granaten, Panzerfäuste. Und mit einer Panzerfaust auf einen Tanker zu schießen... das kann ganz übel enden.
Ich denke auch mal, dass die Piraten öfters mal bei Nacht entern. Und wenn sie an Board sind, ohne das es jemand mitbekommt, dann ist es zu spät.
Aber Deine Idee an sich ist schon nicht schlecht. ;O)

nachtgewitternachtgewitteram 20.11.08


Wären die Ölreserven drastisch knapper, wäre das "Tankerproblem" längst beendet ....

achtlachtlam 19.11.08


Hab ja keine Ahnung von Technik, aber wäre es nicht machbar im Außenbereich rings um den Tanker (Schiff)

eine Vorrichtung anzubringen, so Art Streifen an der gesamten Oberseite, die wenn sie eingeschaltet sind

jedem der das Schiff kapern will eine so tolle Strompulle in den Arsch jagt, daß er in hohem Bogen ins Meer fliegt, wo er auch bleibt, und die Anderen dabei abschreckt?

Wäre sicher nicht billig, aber bei den horrenden Preisen, die für die Auslösung zu zahlen sind, möglicherweise doch billiger.

GrauwolfGrauwolfam 19.11.08


Wie gerade noch einmal in den Nachrichten bestätigt wurde, ist die Somalische Regierung zwar an den Lösegeldern beteiligt, aber die Hauptsummen gehen an die Hintermänner in Saudi-Arrabien, Oman, Dubai, Kuwait u.s.w., eben die üblichen islamischen Fundamentalisten / Terroristen, und das sind durchaus "ehrbare" Geschäftsleute - wie soeben noch einmal bestätigt wurde - die sich auf diesem Weg nicht nur illegale Millionen an Land schaffen, sondern auch einen Machtfaktor schaffen, der über kurz oder lang nicht mehr zu kontrollieren sein wird, -

wenn die Weltgemeinschaft nicht mit brutaler Härte militärisch eingreift. Da wird es nicht reichen die Inder vorzuschicken oder womöglich die Chinesen, die ja nur zu gerne an wirklichen Massakern beteiligt sind.
Da werden die Damen und Herren aus den Regierungsspitzen mal die ideologischen Scheuklappen für eine gewisse Zeit ablegen und ein mörderisches Kommando an die Küste Somalias schicken müssen, die die Geiseln befreien, aber grundsätzlich keine Gefangenen machen.
Unmittelbar nach dem Ende der Befreiungsaktion muss dann das massive Bombardement mit Cruise Missiles und den gigantischen Benzinbomben auf Somalia beginnen, um die gesamte klägliche Restinfrastruktur in Schutt und Asche zu legen und vor allem die bekannten Hauptquartiere der versch. Warlords - ungeachtet der UN-Menschenrechtsbestimmungen. Den Kampf gegen die Piraten hat ja die UNO mit absoluter Mehrheit im Sicherheitsrat genehmigt. Nun muss aber den Warlords die Möglichkeit genommen werden neue Aktionen durchzuführen, und d.h. Zerstörung aller somalischen Häfen, aller Schiffe und aller noch funktionierenden technischen Anlagen.
Und sobald neue Schiffe der Piraten an der Küste angelandet werden, bezahlt aus den Lösegeldern, beginnt ihre Zerstörung mit brutaler Härte von vorn...

ForenhasserForenhasseram 19.11.08


Wie zu vergangenen Zeiten,
Piraten wurden gefangen, gehängt oder samt ihrem Schiff versenkt.
So muss man es machen mit diesem Pack.

overLineoverLineam 19.11.08


21.00 Uhr - jetzt sind es schon 17 Pötte die da "auf Reede liegen " Langsam wird man sich was einfallen lassen müssen . Die beste Lösung - man schickt die Inder nochmal vorbei .......drückt ihnen paar Millionen Aufwandsentschädigung in die Hand und äußert im TV lautstark seine Bedenken über die Rechtmäßigkeit !

Der_ThorDer_Thoram 19.11.08


Die Schiffe werden idR in Internationalen Gewässern aufgebracht. Da ist versenken schon gewissermaßen erlaubt.

Der_ThorDer_Thoram 19.11.08


Somalia hat keine existierende Regierung. Das dürfte eines der Hauptprobleme sein.

husky1985husky1985am 19.11.08


hallo thor!

es wurden schon in schwierigen lagen geisseln befreit,wirst schon recht haben es sind andere gründe,die regierung in somalia ist wahrscheinlich am lösegeld beteiligt.

BlaueseeBlaueseeam 19.11.08


Die territoriale Integrität eines Landes darf nicht verletzt werden. Im Hamburger Hafen dürften Russen auch kein Schiff versenken.

Der_ThorDer_Thoram 19.11.08


Offiziell mit der Begründung, das für die 25 Geiseln ein zu großes Risiko besteht. Ich denke allerdings, das hat andere Gründe. Es sind schon mehr Geiseln ohne Verluste befreit worden. Ein Kommando kann da mit Sicherheit rein und die Piraten ausschalten, ohne das eine Geisel Schaden nimmt

husky1985husky1985am 19.11.08


was ich ja nicht verstehe,die nato soll die schiffe vor den piraten schützen,aber wenn sie gekapert sind darf die nato nicht mehr eingreifen.
die gekaperten schiffe liegen gemütlich im hafen dürfen aber nicht von der nato gestürmt bezw. aus piraten hand befreit werden.

Der_ThorDer_Thoram 19.11.08


Und das Geld, was die Piraten erpressen kommt der hungernden Bevölkerung zu Gute....
Oh! Oder vielleicht doch etwa den reichen Clan-Chefs, die Geld genug haben und den Hunger als Waffe gegen die eigene Bevölkerung einsetzen?

klausmodellklausmodellam 19.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich verstehe nicht, wie die hochgerüsteten Nato-Partner mit sich Katz und Maus spielen lassen. Einfach die Piraten versenken, und dann wird Ruhe sein. Zumindest vorläufig.

SilberrueckenSilberrueckenam 19.11.08


Blausee und Spacko haben völlig recht. Die Leute, die andere in Lebensgefahr bringen vorsichtig gefangen nehmen, unter Beachtung kleinstmöglicher Belastung und sie dann, sagen wir in Hamburg einem Seegericht übergeben. Wenn sie Schwein haben, geraten sie an einen übrigebliebenen NS-Marinerichter, der lässt sie gleich standrechtlich erschießen, wenn sie Pech haben werden sie von Schill oder einem anderen Richter Knadenlos zu 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit in einer Kindereinrichtung verurteilt, weil sie ja möglicherweise tatsächlich eine schwere Kindheit am Horn von Afrika hatten. Übrigens die Straße von Malakka und das dortige Piratentum lassen schon seit Jahren grüßen.

ku-dobsonku-dobsonam 19.11.08


abgesehen davon das im Vergleich zum "Hier" praktisch alle Somalis eine schwere Kindheit hatten, würde ich sagen Hunger fragt nicht nach Recht....

KaminfreundKaminfreundam 19.11.08


Störtebeker läßt grüssen.

Der_ThorDer_Thoram 19.11.08


Wieso verstecken? Es ist kein Geheimnis, wo der Tanker ankert. Oder der Frachter, der 33 Panzer an Board hat. Die befinden sich in Somalia und warten bis das Lösegeld bezahlt wird.

Der_ThorDer_Thoram 19.11.08


Genau. Die armen Piraten. Hatten sicherlich eine schwere Jugend. Holen wir am besten die Super-Nanny und schicken die Freibeuter auf die Stille Treppe....


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