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Für ihn will (fast) keiner Wahlkampf machen

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Für ihn will (fast) keiner Wahlkampf machen

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Eingestellt von
Horst J. Krause
am 20.11.08in Politik via mopo.de

- Putschist Ilkhanipour (27) fehlt Rückhalt der Basis - Ist die einstige Hochburg Eimsbüttel jetzt verloren?

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33 Kommentare

Kommentare zu Für ihn will (fast) keiner Wahlkampf machen

 

RealistRealistam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Danke Realo für den Link. Ich war früher ja nicht unbedingt der größte Fan von Henning, aber endlich sagt mal einer der Parteigranden, wie es wirklich ist! Super!

RealoRealoam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Für alle die sich selbst überzeugen wollen wie die Lage einzuschätzen ist: LINK

Henning Vorscherau beschreibt die Lage klar, ehrlich und absolut authentisch!
Das die Rechten diesen Wahlbetrug einerseits als absolut demokratischen Vorgang bezeichnen, sich anderers aber vor einer Mitggliederbefragung, die ja nun ebenfalls für die Demokratie an sich steht, fürchten, ist einfach nur feige und bezeichnend.

HamburgHamburgam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Verwunderlich! Ich dachte Typen wie du können gar nicht schreiben und laufen mit Glatzen durch die Straßen und machen andere Menschen für die eigene Dummheit(welche ja auch Grund deiner Arbeitslosigkeit ist)verantwortlich.

Achja.. fehlt noch in deinen Ausführungen, dass Obama der Antichrist ist!

DomestosDomestosam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Als Sozialdemokrat ohen Partei und Christ ohne passende Kirche kann ich mir eine gwisse Schadenfreude nicht verkneifen. Und es braucht vermutlich noch viel mehr und dummdreistere Kahrs - bis das laue Wasser endlich aus der Wanne ist und jemand kommt, der den Heisswasserhan plötzlich entdeckt. Die Opposition derzeit ist ja wohl mehr als peinlich.

wehnerwehneram 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Der verurteilte Stalker Kahrs, der "Mann" ohne zweites Staatsexamen und seine studentischen Praktikanten, ziehen die SPD in die Niveaulosigkeit herab. Mit seinem rechten Ziehkind Ilkhanipour wird´s wohl in Eimsbüttel mit der SPD in den Keller gehen. Und nun kann man sich auch anschauen, was seine studentischen Praktikanten in Hamburg anrichten.

DomestosDomestosam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Selbstbereinigung - endlich passiert etwas in der lau badenden SPD. Man kann Ilkhanipour nur dankbar sein, dass er die unfähigen Postenschacherer abgesägt hat - dass der nicht ange bleibt ist ja auch jedem klar.

Die einzige Frage ist, wer kommt dann? Wiede ein Kunkebruder oder jemand der sein Handwerk kann und die Wähler von Grün/Links zurückholt?

lambsdorflambsdorfam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Zustimmung! Nur sollte man das ganze objektiver betrachten.Das ist kein Problem der Hamburger SPD,sondern aller Parteien bundesweit.

UnipantherUnipantheram 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Ilkhanipour sammelt langsam eine stattliche Anzahl an Gegnern, die sich sehen lassen kann.

Zwei ehemalige Hamburgische Bürgermeister, diverse Kreisvorsitzende und ein paar SPD-Mitglieder in Berlin. Und auch sein eigener Distriksvorsitzender hat sich als Deligierter gegen ihn entschieden.
Der SPD scheint auf Grund persönlicher Animositäten nicht mehr an einem Direktmandat in Eimsbüttel gelegen zu sein.

Eine merkwürdige Partei ist es in Eimsbüttel, die sich vor der Deligiertenversammlung über mangelnde Solidarität beschwert und nun in alle Richtungen zerläuft und sich und ihren neuen Kandidaten schlachtet. Ohne Rücksicht auf sich selbst.

chhchham 20.11.08via Hamburger Morgenpost


in nord brauch man das nicht, da ist kahrs ja schon vertreten, obwohl der abgeordnete trotzt kahrs gute arbeit macht

SchmidtSchmidtam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Die Parteien sorgen dafür,daß sich niemnand mehr für Politik interessiert
und die Wahlbeteiligung rapide sinkt.
In die Politik gehen nur noch Profilneurotiker und Leute,die keine vernünftige Ausbildung haben zwecks Pensionsicherung.Bestes Beispiel : Oswald Metzger.Zu den Hamburger Parteien fällt mir gar nichts mehr ein.

NachdenkerNachdenkeram 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Eine Alernative für die total Beknackten. Wie demokratisch es bei den Kommunisten zugeht, erinnern wir doch noch aus DDR-Zeiten.

AtzeAtzeam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich hoffe das ist ein schlechter Witz !!!

Christian EbelChristian Ebelam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich lebe im Moment im Ausland, daher bin ich in Hamburg nicht wahlberechtigt.

Die SPD ist offenbar von Schwachnacken (A. Ypsilanti) und Oportunisten (J. Kahrs)sowie Selbstueberschaetzern ohne jegliche Basis (Ilkanipour, sollte es mit 27Jahren mal mit arbeiten versuchen) durchdrungen.

Ilkanipour ist fuer mich garnicht waehlbar.

SPD: Schlimmste Partei Deutschlands, bis auf einige wenige Akteure.

Vasco SchultzVasco Schultzam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Hey,
Es gibt ja eine Alternative zu SPD, die nicht GAL oder CDU heißt ;-)
LINK

georggeorgam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Es müsste eine Tablette gegen Profilierungsneurosen geben. Mit konstruktiver Politik hat das Ganze in Eimsbüttel nicht mehr zu tun.

RealistRealistam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Zum Glück gibt es ja den Präzedenzfall "Wolfgang Clement" - d.h. man kann jetzt auch als SPD-Mitglied öffentlich dazu aufrufen, in Eimsbüttel den Kandidaten/die Kandidatin einer anderen Partei zu wählen! Supi! Das sollten möglichst viele nutzen. Und dann bekommen sie auch noch die Ehrenmitgliedschaft in Wandsbek... Hihihi...

Juso 2Juso 2am 20.11.08via Hamburger Morgenpost


@Peti... das wird sehr wahrscheinlich passieren.

PetiPetiam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Die Kahrs-Party geht weiter. Die ersten Jusos ziehen aus Eimsbüttel schon wieder nach Nord. Dort müssen auch endlich vollendete Tatsachen geschaffen werden.

Juso 2Juso 2am 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Nachtrag: @Hakan... ich habe ein ganz großen Problem damit wenn ich angelogen werde... du wahrscheinlich nicht!?

DemokratDemokratam 20.11.08via Hamburger Morgenpost


Pfui Teufel. Als wäre es nicht schon undemokratisch genug bei den Sozis. Hessen muß dabei nicht kommentiert werden. Es geht nur um Postengeschacher, ein leicht verdientes Einkommen mit zahlreichen Previlegien und wenns dann nicht klappt, die Sozis lassen niemanden verkommen. Irgend eine Bank braucht immer einen Vorstand, und ein Platz im Europaparlament wird sich finden lassen usw. Nun aber noch das private Denunziantentum dazu, um die Privatspähre in den Dreck zu ziehen. Pfui Teufel, was für Parteigänger. Alles von 1920 bis 33 schon mal dagewesen. Und Leute, die Parteien wirken an der Willensbildung des Volkes mit, so steht es im Grundgesetz. Wir sollten ihnen endlich auf die Finger klopfen


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