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Laufen gegen den Krebs

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Laufen gegen den Krebs

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Gina
am 20.11.08in Unterhaltung via abendzeitung.de

Studien belegen: Sport und Bewegung reduzieren die Sterblichkeit von Krebspatienten um bis zu 50 Prozent. Experten fordern deshalb neue Wege in der Tumortherapie - in München findet noch bis Samstag der "1. Internationale Sport- und Krebskongress" statt.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Laufen gegen den Krebs

 

Karin / AiPKarin / AiPam 22.11.08via Abendzeitung


Die Vorträge waren gut wenn auch etwas hilflos bei speziellen Fragen. Klar wurde, dass Onkologen und Sportwissenschaftler noch viel zu weit voneinander weg sind. Und die Frage nach der Kostenübernahme beschränkte sich darauf, Tipps zum Versicherungsbetrug zu geben ("Bringen sie ein KG-Rezept, dann rechnen wir darüber eine Beratung oder Leistungsdiagnostik ab"), Zu "Ginas Weg": Beeindruckend!

TomTomam 22.11.08via Abendzeitung


Das Symposium war nicht schlecht. Aber welche Krankenkasse bezahlt diese Fachleute, die einen an professionelles Training heranführen, wenn man Krebs hat? Keine. Das wurde deutlich. Also privat versichern. Als Krebskranker?!?! Selten so gelacht.

SandraSandraam 21.11.08via Abendzeitung


Sport ist fast immer der richtige Weg. Zellen sind ständig in Bewegung, unsere Körper aber hängen faul im Wohnzimmersessel herum. Klingt nicht nach gesunder Leensweise... Schonung ist nur selten angesagt und wenn, dann sagt einem der Körper das schon. Man kann vielen Erkrankungen "davonlaufen", wenn man es richtig macht. Auch ich habe mir Ginas Tagebuch ausgiebig angesehen und finde es sehr beeindruckend. Allerdings wird auch sehr deutlich, dass es DIE Vorgehensweise nicht gibt und auch DEN Weg nicht. Man muss intensiv nach der individuellen Lösung suchen, muss sich helfen lassen, aber darf keine einseitigen Vorgehensweisen zulassen. Dass Mediziner und Alternative sich bekämpfen, ist glücklicherweise nicht mehr Alltag. Oft arbeiten sie recht gut zusammen. Für und mit den Patienten. Aber wenn die nicht wollen? Wenn die krank sein und bleben wollen? Tja, dann ist das ebenso. Auch ein Weg. Dir, Gina, alles Gute und toi toi toi - LG Sandra (selbst Heilpraktikerin mit im 6. Semester abgebrochenen Medizinstudium)

Thomas BauerThomas Baueram 21.11.08via Abendzeitung


@ Joe: Aha, ich entnehme der "Neuen Medizin", dass Krebs ausschließlich psychische Gründe hat. Und dass Ärzte überflüssig sind. Und dass man nur richtig leben (nach der Methode, die irgendein selbst ernannter Guru vorgibt) muss, dann kriegt man keinen Krebs oder wird ihn ganz schnell wieder los. Ich wollte das Wort eigentlich vermeiden, jetzt aber doch: Schwachsinn! Ich schließe mich Ginas Worten zu 100% an und nach Besuch ihrer Website kann ich nur sagen: Ihr Weg müsste der normale, nicht der besondere sein! Gina, alles Gute für Dich und weiterhin viel Mut, Deinen Weg zu gehen!

GinaGinaam 21.11.08via Abendzeitung


Entschuldigung, Joe Dormann, aber genau das ist das Problem für uns Patienten: Ärzte streiten mit (und gegen) Heilpraktiker, Heiler wissen alles besser (und reden dabei so viel Müll, dass mir auch ohne Chemotherapie schlecht wird!) und wir Betroffene stehen dazwischen. Wir werden zerrieben, müssen uns entscheiden, sonst lässt uns die jeweils andere Seite fallen. Danke, hilfreich ist das nicht. Mehr noch: Das schadet, vielleicht tötet es sogar! Ich gehe den Kombi-Weg und setze mich dickschädelig fast jeden Tag gegenüber einer Seite durch. Das allerdings braucht ein hohes Maß an Information (wenn nicht Wissen), zumindest aber den Mut zu kritischer und sachlicher (distanzierter) Beurteilung. Andere, die sich einer Seite anvertrauen und von dort einseitig gepolt werden, schaffen diese Objektivität in eigener Sache nicht. Das ist schlimm, oft sogar dramatisch. Und unnötig. Wenn wir hier schon Links setzen dürfen, dann hier gern meiner: LINK Mein Blog erzählt den Weg, den ich wähle: Sport mit Krebs. Alternative Methoden und Schulmedizin. Eine Gratwanderung, die mir durchaus sinnvoll erscheint - und auch noch Spaß macht.

JoeDormannJoeDormannam 21.11.08


Wie sinnlos,
als ob man gegen den Krebs laufen könnte. Publicity konnte noch nie Krebs heilen. Die Menschen sollen nur durch die permanente Werbung suggeriert werden, das Krebs gaaanz schlimm ist, und das man spenden soll und die Forschung, wo es nur geht, unterstützt.

Würde man für die "germanische neue Medizin" laufen, so wäre das ein Riesenerfolg für die Menschheit.

Das Erkenntnis, wissenschaftlich geprüft, liegt schon seit Jahren vor. Man weiss die Ursachen, die Entstehung und den Verlauf, sowie eine einfache sichere Heilungsmethode. Von oben her dürfen wir das nicht wissen, aber es wird doch versteckt mit großem Erfolg praktiziert. Das immer mehr Menschen davon erfahren ist nicht mehr vermeidbar.

Wer nicht weiss was das ist, der kann sich hier informieren, und selbst eine Meinung bilden:

LINK
LINK

Gruß Joe

GinaGinaam 20.11.08via Abendzeitung


Schön, dass mein individueller Ansatz, der noch immer von meinen Ärzten belächelt oder gar für irrsinnig bezeichnet wird, endlich "salonfähig" wird! Dass es einfach und leicht ist, behauptet niemand, am allerwenigsten ich selbst. Allein das Thema "Laktatabbau" ist eines, das ganze Referate füllen würde.

Ich bleibe am Ball (vielmehr am MTB) und trainiere auf mein großes Ziel hin: der Teilnahme an einem 12h-MTB-Rennen im August 2009. Das wär' doch gelacht...


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