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Stoibers Bekenntnis: „Meine Ehe war nach 40 Jahren in Gefahr“

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Stoibers Bekenntnis: „Meine Ehe war nach 40 Jahren in Gefahr“

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Eingestellt von
Adolf Loos
am 20.11.08in Unterhaltung via abendzeitung.de

Sie waren das Traumpaar Bayerns: Edmund und Karin Stoiber präsentierten an der Spitze des Freistaats eine Vorzeige-Ehe. Für die Politik wurde öffentlich geküsst und Händchen gehalten. Doch der Schein trog: „Meine Ehe war nach 40 Jahren in Gefahr“, gesteht Edmund Stoiber. Und angeblich soll auch eine Affäre eine Rolle gespielt haben.

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14 Kommentare

Kommentare zu Stoibers Bekenntnis: „Meine Ehe war nach 40 Jahren in Gefahr“

 

Epharim EkatEpharim Ekatam 26.11.08via Abendzeitung


Ehekrise, für die es keine Belege zu geben scheint außer eben jenen Gerüchten, die ein Reporter in die Welt setz. Der damit, ganz nebenbei, nicht über Nachrichten berichtet, wie es sein Job eigentlich erfordert. Sondern selber Nachrichten macht.

Und warum gerade jetzt? Weil es nun so langsam der Merkel und ihrer Wirtschaftsversenkungspolitik an den Kragen gehen wird.

Der damalige Rückzug des Stoibers aus Berlin, im nachhinein doch noch richtig?

Lag der Fehler nur in der Fehleinschätzung des Stoiber, wie lange sich eine Merkel halten würde ?

Und um das zu vertuschen, wird nun eine Ehekrise der Stoiber aus dem Hut gezogen als Erklärung für Stoibers Absage ?

Kered YbretsaeKered Ybretsaeam 21.11.08via Abendzeitung


He was a Big Man Yesterday....but boy you gotta see him NOW!!!!

Kered YbretsaeKered Ybretsaeam 21.11.08via Abendzeitung


He was a Big Man Yesterday....but boy you gotta see him NOW!!!!

awamboawamboam 21.11.08via Abendzeitung


Von mir gibt es dazu definitiv keinen Kommentar!

RomanRomanam 21.11.08via Abendzeitung


QWer interessiert sich dafür, waruim Stoiber letztlich nicht nach Berlin ging. Fakt ist: er hat damit das Chaos in der CSU ausgelöst und seinen Nachfolgern Knüppel zwischen Beine gewoprfen. Stoiber hat sein Bild vom fleissen, aufrechten um das Wohl des Landes besorgten Regierungschefs selber grundlich zerstört. Vergessen wir Stoiber: Er ist ein Mann von gestern, der jetzt nur noch mit Telefonanrufen Seehofer nervt, bis der sich eine n eue Nummer zulegt...

martinmartinam 21.11.08via Abendzeitung


ich finde es schon interessant wie die ratten jetzt alle aus ihren löchern kommen und glauben gescheite kommentare abgeben zu müssen. fest steht, dass stoiber der angesagteste ministerpräsident von allen bundesländer war, wer ihm diesen titel versagt ist nur neidisch oder hat die letzten 8 jahr tiefgeschlafen.
ich finde die starke frau karin an seiner seite goldrichtig und den untegang der csu bei den letzten wahlen entstand doch aus den geklüngel beckstein Huberund nicht stoiber da machen es sich so manche späher zu einfach.
martin aus bremen

rehserehseam 21.11.08


Der Mann hat seine Niederlage um das Kanzleramt gegen Schröder nie verwunden und wir sollten uns freuen, diesen H. äh äh nicht als Kanzler bekommen zu haben.
Zuviel Politik ist auch ungesund. Das sieht man an Stoiber. Aber das der Steuerzahler jetzt jährlich ca. 450.000 € zahlen muss für sein Büro in München ist schon happig. Seine Erfolge, die er als Experte gegen Bürokratie in Brüssel erreicht hat, sollen auch überschaubar sein. Aber sie werden
sicher noch bekannt gemacht werden.

FriedrichFriedricham 21.11.08via Abendzeitung


In Berlin wäre Edmund Stoiber ein unbeachteter kleiner Minister gewesen.
Für einen extremen Selbstdarsteller der Er ja ist wäre dies ein Fiasko gewesen.
Deshalb blieb Stoiber in Bayern.

FriedrichFriedricham 21.11.08via Abendzeitung


In Berlin wäre Edmund Stoiber ein unbeachteter kleiner Minister gewesen und der
Frau Merkel hätte er nie das Wasser reichen können.Auch als extremer
Selbstdarsteller wäre er in Berlin nie zur Geltung gekommen Also blieb er in
München.

BM-in-MUCBM-in-MUCam 20.11.08via Abendzeitung


Die Zeit des Innehabens von MACHT ist oftmals lang und mag für den "Inhaber" von Wichtigkeit sein.
Das gewachsene Gewicht einer jahrzehntelangen Ehe darf nicht unterschätzt werden.

Wenn sich Edmund Stoiber letztendlich -auch aus privaten Gründen- für die Rückkehr in den Freistaat Bayern entschieden hat, so soll das respektiert werden

Private Gründe zwischen Karin und Edmund Stober sollen deshalb respektiert werden und nicht einer Bewertung durch Aussenstehende unterzogen werden !!

Biesenbach MariBiesenbach Mariam 20.11.08via Abendzeitung


Da zeichnet einer wieder besseres Wissen ein falsches Bild.

Nichts neues, auch die sicherlich von Niemandem zu bestreitenden Fehler, die Stoiber gemacht hat. Aber, da wird der Kirchturm nicht im Dorf gelassen, sondern dahin geschoben wo man ihn gerne hätte.

stockdorferstockdorferam 20.11.08via Abendzeitung


Die Affäre macht ihn irgenwie menschlich sympathisch.
Um die Heiligsprechung und Reliquien-Entnahme durch irgendeinen Papst dürfte er damit wohl herumgekommen sein. ;-)

RudirallalaRudirallalaam 20.11.08via Abendzeitung


Man kann es drehen und wenden wie man will: Berlin war für Stiober um mindestens 10 Nummern zu groß. Stoiber ist und bleibt ein Provinzpolitiker.

Adolf LoosAdolf Loosam 20.11.08via Abendzeitung


Das seine Frau Karin Schuld an der Misere Bezug nehmend auf den Rückzug seitens Edmund Stoiber hat, pfiffen bereits seit Jahren die Spatzen von den Dächern. Ergo ist diese Geschichte nicht neu. Jeder in der CSU oder näheren Umgebung Wolfratshausen wußte davon Bescheid. Insofern diese Geschichte in einem Buch zu veröffentlichen, ist fast vergleichbar damit, ein offenes Geheimnis zu brechen. Wie gesagt, im Westen nichts neues...


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