2.08

Folter-Polizist erschießt sich vor seiner Hochzeitskirche!

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Folter-Polizist erschießt sich vor seiner Hochzeitskirche!

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Eingestellt von
frima
am 20.11.08in Unterhaltung via abendzeitung.de

Gerhard B. (49) zwang seine eigene Tochter zu perversem Sex. Erst vor vier Wochen wurde er deswegen vom Amtsgericht Hersbruck verurteilt

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9 Kommentare

Kommentare zu Folter-Polizist erschießt sich vor seiner Hochzeitskirche!

 

AngelAngelam 04.12.08via Abendzeitung


Warum hört Ihr nicht endlich auf damit....jeder von Euch maßt sich hier Urteile an ? Wer seid Ihr, daß Ihr hier richten könnt ? Niemand außer den beiden Betroffenen weiß, was wirklich passiert ist. Seid froh, daß Ihr in diesem Leben nicht so eine beschissene Aufgabe zu tragen hattet wie die beiden....drückt Euer Glück aus, indem Ihr helft und nicht noch Öl in die Flammen gießt. Das Mädchen muß weiterleben mit dieser Fracht....wie viele von Euch wären wohl so stark, das überhaupt auszuhalten. Ich wünsche beiden Glück....jedem auf seinem Weg !!!

AngelAngelam 04.12.08via Abendzeitung


Du redest von Psychoterror, Rufmord usw. ....was machst Du hier eigentlich ?? Du bist blind vor Hass....Du merkst wohl nicht mehr, was Du hier tust ? Ich wünsche Dir von Herzen, daß der Hass in Deinem Herzen vergeht, sonst ist Dein Leben auch noch gelaufen...ich wünsche Dir alles alles Gute. Erst wenn Du aufhörst zu bewerten, wirst Du die Sache bewältigen können. Ich umarme Dich...vielleicht treffen Dich die guten Gedanken und helfen Dir, einen neuen Weg zu gehen !

ein Betroffenerein Betroffeneram 04.12.08via Abendzeitung


Bei Angeblicher Unschuldigkeit muss einem Deal nicht zugestimmt werden, worauf jedoch auf diese Zustimmung von Seiten seiner Frau geraten wurde.
Kein Gericht wird ein Urteil sprechen ohne ausreichende Beweise zu haben, daher handelt es sich hierbei nicht um Lügen der Tochter.
Selbst Gott wollte ihn im Gotteshaus nicht mehr schützen und hat ihn somit sein Leben beenden lassen. Er konnte mit der Schuld nicht mehr leben. Die Wahrheit wollte er aus Angst nicht sagen.
Er hat seiner Tochter gedroht, bevor es zur Anzeige kam, "er könne sich die Kugel geben, wenn sie jemanden etwas sagen würde." Somit muss die Tochter sich keine Vorwürfe machen, am Tode ihres Vaters Schuld zu sein.
"ES WAR SEIN FREIER WILLE".
Wäre seine Ehefrau in seinen letzten Stunden bei Ihm gewesen, so wäre er vielleicht noch am Leben.

hurwinekkhurwinekkam 03.12.08via Abendzeitung


was ich hier lese löst fast brechreiz in mir aus!
niemand der hier seinen kommentar abgegeben hat, hat beide seiten gehört bzw.(gut) gekannt.
ist halt so !
ich kenne auch nur eine seite, und zwar die des mädchens, und ich glaube ihr !!!
trotzdem, oder gerade deswegen, würde ich nicht mal im traum dran denken, dass sie dieses ende wollte !
ihre vergangenheit hat sie aufgefressen und innerlich zerrissen !
vergangenheitsbewältigung, war der einzige grund warum es überhaupt zu der anzeige kam.
für alles was danach passierte, kann niemand etwas !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
es sollte jeder gerhard in frieden ruhen, und die tochter in frieden leben lassen !!!!

C.C.am 21.11.08via Abendzeitung


Das Gerichtsurteil basiert auf einem fragwürdigen Deal. Der Prozess hat die entlastenden Sachverhalte und Gutachten nicht bzw. unzureichend gewürdigt. Die psychologischen Gutachten haben sich lediglich auf die Aussagen der Tochter gestützt, jedoch die gemachten Aussagen nicht mit Dritten verifiziert, die Beweggründe nicht hinterfragt und damit diese horrenden Lügen nie aufgedeckt. Von Gerechtigkeit kann keine Rede sein - das ist vielmehr ein absolutes Versagen unserer deutschen Justiz und eine Schande. Traurig auch, dass die 'Journalie' wieder nur sensationshungrig einseitig berichtet, ohne zu hinterfragen, wie es zu solchen Urteilen kommt.
Wer Gerhard gekannt hat, weiss, dass er die ihm vorgeworfenen Dinge niemals getan hat und unschuldig ist. Womit er nicht leben konnte, ist die Ungerechtigkeit, die ihm widerfahren ist, und die Tatsache, dass er nicht einmal vor Gericht eine faire Chance hatte, seine Unschuld zu beweisen. Nach eineinhalb Jahren bösester Verleumdung, Rufmord und Psychoterror konnte er nicht mehr.
Wenn die Tochter noch einen Funken Anstand im Leib hat, sollte sie wenigstens jetzt ihre Lügen zugeben. Ansonsten empfehle ich sie der gerechten Strafe Gottes für diese unsägliche Gemeinheit und Boshaftigkeit. Mit dem Wissen, ihren Vater getötet zu haben, muss sie leben.
Seinen Freunden und Angehörigen wird Gerhard als das in Erinnerung bleiben, was er war: ein ausserordentlich guter Mensch mit hohen Prinzipien und einem sehr ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn, ein toller Freund, Kollege, Sportler - jemand, der sehr, sehr vermisst wird!

IchIcham 21.11.08via Abendzeitung


Stellt sich die Frage, wer hier der Unmensch ist, wenn man seinen unschuldigen Vater in den Tod treibt!

Eine BekannteEine Bekannteam 21.11.08via Abendzeitung


Ich hätte nie gedacht, wie dieser Fall mich beschäftigen würde.
Ich kann nur eines sagen: Ich bin eine Frau und ich kann mich in die Lage einer pupertierenden Jugendlichen hineinversetzen die Ihrem Vater eins auswischen wollte weil Ihr Vater Sie und Ihre Mutter verlassen hatte. Sie war sich der Tragweite Ihrer Worte nicht bewusst und hat sich wahrscheinlich so verstrickt das sie irgendwann nicht mehr zurück konnte.

Ich glaube noch jetzt an seine Unschuld! Doch leider wird seine Tochter das nie zugeben ! Er war ein super Polizist, Sportler und Mensch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

AngehörigerAngehörigeram 20.11.08via Abendzeitung


an die Firma und alle die das lesen:

Dieser Folter-Polizist hätte seiner "Tochter" nie etwas angetan. Doch seine unschuld konnte er leider nicht beweisen da ein Polizist nie in ein gefängnis gehnen könnte musste er einen Deal ein gehen. Die Berichte aus den Zeitungen und auch dieser wurden nur von der klägerseite aus beeinflusst und es den Medien leicht fällt das klische der Opferrolle eines hinterlistigen,ehrlosen mädchens in zene zu setzen. Des halb weilt er nicht mehr unteruns denn soetwas bricht selbst den stärksten man

frimafrimaam 20.11.08via Abendzeitung


Überschrift: Folter-Polizist erschießt sich.
Angesichts dessen, was dieser Unmensch angerichtet hat, war dieser Schlusspunkt das Beste und ein Dienst an der Menschheit.
Gott sei Dank.


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