Zahl rassistischer Vorfälle in den USA gestiegen
Tweet
Auf t-online.de weiterlesen
18 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: verheiratet, USA, Stadt, Panorama, News Europa/Welt, Garten
Kommentare zu Zahl rassistischer Vorfälle in den USA gestiegen
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
"And I'm proud to be an Okee from Muskogee... from Muskogee, Oklahoma, USA."
rockoldie, das es die von Nazischarlatanen erfundene jüdische Rasse nicht gibt ist Antisemitimus kein Rassenhass, sondern schlichtweg Idiotie.
zurecht .....
Und uns Deutschen wird immer Antisemitismus oder anders ausgedrückt, Rassenhass, unterstellt !
Wenn diese Rassisten jetzt Anti -Obama Parolen an Häuser schmieren,oder im Net Morddrohungen ausstossen stehts in der Zeitung und es wird im TV darüber berichtet und da sind sie dann ganz Stolz auf sich,vorher haben sie das gleiche mit Ihren Schwarzen Nachbarn gemacht,aber da haben sich die Medien nicht die Bohne drum geschert
Dann ist die Meldung also nur ein Ente.
Es dauert immer eine Weile bis Rednecks etwas begreifen.
Die rassistischen Vorfälle sind nicht unbedingt gestiegen,die gabs da schon immer,nur vor der Wahl von Obama hat sich da keiner für solche Vorfälle interessiert,jetzt sind solche Dinge für die Medien natürlich ein gefundenes Fressen
Es geht mir darum zu erklären , weshalb die rassistischen Vorfälle gestiegen sind.
Blausee,sorry jetzt schreibst aber wirklich Schwachsinn,glaubst jemand kann erst Senator und dann sogar Präsident der USA werden wenn sein Name oder gar die Geburtsurkunde den Behörden nicht bekannt wäre. Wir haben hier schon genug alberne Verschwörungstheorien,setz Du nicht auch noch neuen Stuss in die Welt
Fehler Obamas: er spielte die Rassenkarte aus, dass seine Wahl zum Präsidenten ein Sieg für die Afro-Amerikaner wäre. Wenn McCain auch gesagt hätte, dass seine Wahl zum Präsidenten ein Sieg für die Weissen wäre, hätten die Afro-Amerikaner im Falle seines Sieges mit Gewalt reagiert.
Zweiter Fehler Obamas: er zeigt nicht anstandsos seine Geburtsurkunde. Einen "Kenianer " wollen die Amerikaner nicht als Präsidenten. Die Gerüchteküche kocht über, wenn auch noch Übersetzungen seines Namens bekanntwerden. So will jemand herausgefunden haben, dass der Name Obama aus dem afrikanischen übersetzt, Täuschung oder Betrug heisst. Sein richtiger Name soll Barry Barack Hussein Mohamed Abdul Saetoro Ubama lauten und nicht Obama. Das sind alles Sachen , die er leicht widerlegen könnte. Warum unternimmt er dagegen nichts?
Fehler McCains und Palin: die Hetzkampagne gegen Obama. Er sei Sozialist, Terrorist, Antichrist usw. Jetzt glauben Amerikaner , dass der zukünftige Präsident ein Terrorist ist. Denn Obama hat Palin und McCain für diese öffentlichen Äusserungen nicht verklagt.
unter umständen die US oder französiche Staatsbürgerschaft ....
bei der politischen position des herrn schwarzenegger´s ist der geburtsort von keinerlei belang !!
Was hat man davon, wenn man weiß, an welchem Fleck der Erde er geboren wurde? Wahrscheinlich kam er genauso aus dem Genitalbereich seiner Mutter wie jeder andere Mensch auf der Erde auch.
Ja, und wenn man sich manche Kommentare von Dir hier so durchliest hilfst Du ja auch fleißig dabei das die Mauer in den Köpfen bleibt
..ist das hier anders? Im Osten die bösen Wessis und im Westen die bösen Ossis!
Ich hab mich gestern mal in einem amerikanischen Chat rumgetrieben, bei dem das Abendthema Obamas Staatsbürgerschaft war. Ich war ziemlich überrascht, wieviele gegen Obama wetterten. Mal hieß es Hawaii hätte das bestätigt, dann widerum, er wäre ein Kenianer. Eine Frau warf ein (übersetzt): "ich kann sofort mein Birth Certificate holen und es Euch per Kamera zeigen. Warum kann Obama nicht einfach seine Geburtsurkunde zeigen und fertig?" War eine interessante Runde. Frag mich nur, warum bei Schwarzenegger keiner meckert? *gg*
Schrecklich, dass es das heute noch immer gibt. Die ganzen hirnlosen Typen sollen sich mal Gedanken machen, was sie machen.