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CDU will Brücke nicht begraben

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CDU will Brücke nicht begraben

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Radfahrer
am 22.11.08in Politik via volksfreund.de

Nächster Akt, unveränderte Rollenverteilung im Theater um die geplante Radwegbrücke bei Kell. SPD und FWG wollten in der Ratssitzung am Donnerstag den im Juli 2007 beschlossenen Verbandsgemeinde(VG)-Zuschuss für das umstrittene Bauwerk über die L 143 kippen, wurden aber von der CDU überstimmt. Ergo: Sollte die Brücke tatsächlich gebaut werden, bleibt es bei der 17 000 Euro-Finanzspritze der VG.

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9 Kommentare

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Kommentare zu CDU will Brücke nicht begraben

 

VerwalterVerwalteram 24.11.08via Trierischer Volksfreund


Sorry, aber die Radbrücke von Kell wäre pure Verschwendung von Steuergeldern !!

RadfahrerRadfahreram 23.11.08via Trierischer Volksfreund


Hallo ProBücke, dann muss aber in Reinsfeld auch eine Brücke gebaut werden. Dort ist immer starker Verkehr.Wenn der Bahnbetrieb noch liefe, müsste die Bahn dann auch ihre Gleise umleiten?

besserwisserbesserwisseram 23.11.08via Trierischer Volksfreund


blablabla.....

ProBrückeProBrückeam 23.11.08via Trierischer Volksfreund


Hallo besorgter,
es ist ja nicht so als würde man eine Brücke in der Ebene errichten wollen. Die Brücke bietet sich an dieser Stelle einfach an.

ProBrückeProBrückeam 23.11.08via Trierischer Volksfreund


Lieber Radfahrer,
keine Sorge, das Bahnhofumfeld wird nicht vergessen.
Die Radwegetrasse wurde bei Mandern verlegt, weil sich dort ein schützenswertes Vogelbrutgebiet befindet.
Befände sich statt der L 143 dort beispielsweise eine Schnakeneinflugschneise (stellte schon mal ein Problem dar) würde man wahrscheinlich die Brücke darüber bauen.
Aber hier sollen ja nur schwache Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Senioren vor möglichem Schaden bewahrt werden.
Die mir bekannten Brückengegner und semiprofessionellen Radfahrer sind wohl nie oder schon lange nicht mehr mit Kleinkindern zusammen Rad gefahren.

besorgterbesorgteram 23.11.08via Trierischer Volksfreund


Dann wird Deutschland halt bald das Land mit den meisten Brücken sein. Bisher Amsterdam glaube ich.An jedem Gefahrenpunkt eine Brücke.Gibt es da nicht doch noch andere Alternativen?

ProBrückeProBrückeam 23.11.08via Trierischer Volksfreund


Lieber besserwisser,
nur weil es sonst gefährlich ist auf Radwegen die Straßen zu überqueren, muss das bei Kell ja nicht auch noch so sein. Jetzt kann die gefährliche Kreuzung (Gefällstrecke - hohe Geschwindigkeiten - abschüssige Radwegerampe) noch vermieden werden.
Man sollte bedenken, dass die Folgekosten für einen verhinderter Verkehrsunfall die Kosten und Folgekosten mehr als aufwiegen.

besserwisserbesserwisseram 22.11.08via Trierischer Volksfreund


Ich kenne genügend Radwege wo es auch gefährlich ist die Straße zu überqueren. Überall in Deutschland gibt es Brücken die stark renovierungsbedürftig sind. Nicht mal dafür ist Geld da. Diese sollten erst mal dran sein und dann kann man über neue Nachdenken,die ja auch in -zig-Jahren wieder die gleichen Probleme verursachen (Instandhaltungskosten).

RadfahrerRadfahreram 22.11.08via Trierischer Volksfreund


Auf dem gesamten Radweg gibt es mehrere gefährlichere und unübersichtlichere übergänge als in Kell. Und es geht ohne eine Brücke. Im Frühjahr 2009 wird der gesamte Radweg eröffnet und freigegeben. Nur nicht in Kell. Der jetzige zustand, Schotter auffahrt/abfahrt , ist auch nicht tragbar.
Die 17000Euro würden besser ins Bahnhofs Umfeld investiert.
Siehe Reinsfeld.
Im weiteren verlauf des Radweges zwischen Niederkell-Zerf, ist man von der Bahntrasse abgewichen. Warum? Dieser Umweg mit großer Steigung und Gefälle ist nicht sehr Familien und Inliner freundlich.
Kann mir jemand hierauf eine Antwort geben.


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