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Bremser Seehofer: Auto-Jobs sind wichtiger als Klimaschutz

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Bremser Seehofer: Auto-Jobs sind wichtiger als Klimaschutz

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Herder
am 23.11.08in Unterhaltung via abendzeitung.de

Bayerns Staatsregierung tritt beim Klimaschutz krachend auf die Bremse: Ministerpräsident Horst Seehofer und sein Kabinett fordern in einem Brief die Bundeskanzlerin dazu auf, Europas CO2-Ziele zu verwässern - und damit viele Jobs in der Autoindustrie zu retten.

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22 Kommentare

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Kommentare zu Bremser Seehofer: Auto-Jobs sind wichtiger als Klimaschutz

 

edelgimboedelgimboam 25.11.08via Abendzeitung


Wenn unsere deutschen Politiker und Automanager nicht völlig verdummt wären und in Kategorien von vor 30 Jahren denken würden, wüßten Sie das gerade MIT KLIMASCHUTZ Arbeitsplätze ohne Ende geschaffen werden könnten.
Das werden uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten andere eindrucksvoll vor Augen führen. Gute Nacht, Deutschland.

FredFredam 25.11.08via Abendzeitung


Im Hinblick auf die außergewöhnlichen Belastungen, die im Zuge der Finanzkrise auf die Automobilindustrie zukommen werden, erscheint es mir widersinnig, Klimaauflagen nachkommen zu müssen, die auf wissenschaftlich unrichtigen Voraussetzungen basieren.

Nach drei Jahrzehnten stetigen Anstiegs geht die mittlere Erdtemperatur nämlich seit 2002 - entgegen den Voraussagen der CO2-Anhänger - im Mittel wieder kontinuierlich zurück, wie hochpräzise Satellitenmessungen in USA und UK zuverlässig belegen. Der Verlauf der mittleren Erdtemperatur der vergangenen 150 Jahre zeigt sehr klar, daß das Weltklima ein regelmäßiger, quasi-periodischer Vorgang ist, der von dem Einfluß der Sonnenaktivität auf die Wolkenbedeckung mit einer Periode von 70 - 80 Jahren (der Gleissberg Zyklus) angetrieben wird. Dieser Einfluß ist in den Rechenmodellen der Klimatologie nicht enthalten. Bedenken Sie bitte, daß eine Verringerung der Wolkenbedeckung der Erde von nur einem Prozent ausreicht, um die gesamte Temperaturerhöhung der vergangenen 100 Jahre zu erklären. Dieser, meßtechnisch nachweislich, rein natürliche Vorgang wird auch durch eine neue, die Einsteinsche Theorie erweiternde Gravitationstheorie beschrieben.

Aufgrund dieser Verlaufs-Regelmäßigkeit kann sicher vorausgesagt werden, daß die mittlere Erdtemperatur bis 2040 weiter stetig zurückgehen wird.

Der CO2-Ausstoß hat keinen nennenswerten Einfluß auf das Weltklima. Dies zeigt alleine schon die Tatsache, daß die mittlere Erdtemperatur und die atmosphärische CO2-Konzentration in den vergangenen 150 Jahren völlig verschiedene zeitliche Verlaufsformen aufwiesen. Hinzu kommt, daß die extrem enge Korrelation zwischen den Schwankungen der Erdtemperatur und den geringen Änderungen der Erdrotationsgeschwindigkeit (s. www.icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf ) wenig Spielraum für einen, über das natürliche Phänomen hinausgehenden menschlichen Einfluß zuläßt.

Klaus RodererKlaus Rodereram 24.11.08via Abendzeitung


Also dieser Seehofer muss doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein und den Kontakt zum Normalbürger total verloren haben. Nehmen wir doch mal einen Durchschnittsautokäufer, der im Jahr etwa 30.000km fährt. Da dauert es etwa 4 - 5 Jahre, bis der sich wieder ein neues Auto kauft. Und dieses neue Aut zahlt er mit dem alten an. Ja glaubte denn ein Mensch in Deutschland, dass dieser Autokäufer sich jetzt noch ein neues, spritfressendes Auto mit einem hohen CO2-Ausstoß kaufen wird, das er dann nicht mehr loswerden wird? So ein Vorschlag kann doch nur von einem kommen, der sich seit vielen Jahren nicht mehr selbst um seine Fortbewegung hat kümmern müssen.

m4D_6uYm4D_6uYam 24.11.08


Ich finde es gut das Deutschland es wenigstens versucht (oder zumindest so tut). Denn sollten wir es jetzt verschlafen unserer (Auto)Industrie den nötigen "Schubser" zu verpassen werden wir es noch bitter bereuen. Denn wenn wir eine Sache können dann ist es Autos bauen und das sollte auch in Zukunft so bleiben!
Das die CSU in Sachen zukunftsorientierter Wirtschaft noch in der Steinzeit lebt hatt man ja schon an so tollen projekten wie dem Transrapid gesehen.

Aber anstatt über sowas zu meckern sollte man sich darüber aufregen das selbst der Staat lieber zu ausländischen Autofirmen greift. Bestes Beispiel ist die Tatsache das die Berliner Polizei vorhat ihre gesamte Motorradflotte auf Honda um zu satteln.

Uter,KlausUter,Klausam 24.11.08via Abendzeitung


Richtig so,

Wir steuern mit SCHALLGESCHWINDIGKEIT in die KLIMAKATASTROPHE und sind eine aussterbende Spezie.Es muss wieder erst katastrophales passieren,bevor die Menschheit lernt.Die Menschheit braucht die Erde,nicht die Erde die Menschheit.

RalfRalfam 24.11.08via Abendzeitung


Wenn ich einen Sack voll Geld hätte, dann würde ich Herrn Seehofer damit in ein einsames Verlies sperren. Dort müsste es ihm dann eigentlich sehr gut ergehen. Denn offentsichtlich gehört er zu denen die glauben dass man Geld fressen kann. Wer braucht schon die Umwelt wenn ausreichend Kohle da ist?

Bernd oohBernd ooham 24.11.08via Abendzeitung


NEIN - gut jetzt !!!!! - Hört doch endlich auf mit der ewigen Klimaschutz-Diskussion - die hängt mir zum Halse raus -- ewig wird das Klima vorgeschoben und ebenso wirre Interessen glaubhaft zu machen - ES IST RICHTIG: ARBEITSPLÄTZE, nämlich die Menschen als solche und auch in dieser Generation SIND WICHTIGER ALS DER KLIMASCHUTZ !!!

P.v.MansbergP.v.Mansbergam 24.11.08via Abendzeitung


Bei allem Respekt Herrn Seehofer und bei allem Mitleid für alle dessen Job in Gefahr ist, so einfach wollen wir es den Automobilherstellern doch nicht machen können. So gesehen kommt der Automobilindustrie die Kriese gerade zur rechten Zeit. Jetzt brauchen sie wieder nicht in die Richtung sparsamer Aotos zu entwickeln, weil Herr Seehofer ja allen wieder die Hand vor den A. hält. Und schön zu hören, dass natürlich in Bayern kein Automobilhersteller einen Fehler gemacht hat.
Nicht zu fassen ! Es kann nur eine Richung geben und die muss Richtung sparsame Autos mit geringem bis gar keinen CO 2 Ausstoss heissen. Übrings hat sich schonmal einer Gedanken gemacht, dass wir in Zeiten des Klimaschutzes keine Skrupel haben 10 x im Jahr mit dem Billigflieger für 1-2 tage Städtereisen zumachen !?
Der CO2 Ausstoss und Klimaschutz ist doch nur ein Instrument der Politiker ihre Wahlen in irgendwelchen Bundesländern zu gewinnen, nichts anderes.

Ich freue mich auf die nächsten Wahlen und hoffe für alle grossen Parteien, dass sie mal wachgerüttelt werden. Ihr lebt doch inzwischen in einer fernen Galaxis.

P.v. MansbergP.v. Mansbergam 24.11.08via Abendzeitung


Bei allem Respekt Herrn Seehofer und bei allem Mitleid für alle dessen Job in Gefahr ist, so einfach wollen wir es den Automobilherstellern doch nicht machen können. So gesehen kommt der Automobilindustrie die Kriese gerade zur rechten Zeit. Jetzt brauchen sie wieder nicht in die Richtung sparsamer Aotos zu entwickeln, weil Herr Seehofer ja allen wieder die Hand vor den A. hält. Und schön zu hören, dass natürlich in Bayern kein Automobilhersteller einen Fehler gemacht hat.
Nicht zu fassen ! Es kann nur eine Richung geben und die muss Richtung sparsame Autos mit geringem bis gar keinen CO 2 Ausstoss heissen. Übrings hat sich schonmal einer Gedanken gemacht, dass wir in Zeiten des Klimaschutzes keine Skrupel haben 10 x im Jahr mit dem Billigflieger für 1-2 tage Städtereisen zumachen !?
Der CO2 Ausstoss und Klimaschutz ist doch nur ein Instrument der Politiker ihre Wahlen in irgendwelchen Bundesländern zu gewinnen, nichts anderes.

Ich freue mich auf die nächsten Wahlen und hoffe für alle grossen Parteien, dass sie mal wachgerüttelt werden. Ihr lebt doch inzwischen in einer fernen Galaxis.

bankowski,manfrbankowski,manfram 24.11.08via Abendzeitung


Die Vorreiterrolle Deutschlands im Klima- bzw. Umweltschutz ist gut, verpufft aber
wirkungslos infolge der Umweltverschmutzungen durch China, Indien, USA, Ruß-
and, Japan und einige andere Staaten, die sich in dieser äußerst wichtigen/bedeu-
tenden Angelegenheit einen Dreck um eine Verbesserung kümmern.
In dieser Angelegenheit sollten die Bundeskanzlerin und der Umweltminister - Hr.
Gabriel - zunächst einmal ihren ganzen Einfluß gegen die "großen Umweltsünder"
geltend machen, bevor in Deutschland die Industrie und die Bevölkerung in dieser
Phase mit Unsummen belastet werden. Jawohl - hier können beide Leader sinnvoll
ihre Kraft einsetzen. Die vorgenannten Staaten bringen insgesamt einen Anteil von
ca. 90 % der Welt-Umweltverschmutzung u. Deutschland lediglich von ca. 4 - 5 %,
also einen geringen Anteil. Offensichtlich wird das von unserer Bundesregierung
übersehen und/oder ignoriert.
Freundl. Grüße
Manfred Bankowski
Dipl. Bau-Ing. / Architekt
Grüntenstr. 49. 1/2
86163 Augsburg

mahmaham 24.11.08via Abendzeitung


Seehofer hat recht im Bezug auf den Klimaschutz.Was die Merkel da abzieht
vonwegen Klimaschutz , kommt mir vor wie ein Fakelzug um jeden Scheishaufen.
Die Merkel hat nur noch CO2 im Kopf , Arbeitsplätze oder Steuersenkungen
sind für ihr Fremdwörter.Sie soll sich nur nicht so wichtig nehmen.Bayer hat
bei der Landtagswahl ein Zeichen gesetzt ,auch Sie könnte bei der Bundestagswahl
schnell von der politischen Bühne verschwinden.

ThomasThomasam 24.11.08via Abendzeitung


Ich finde es richtig die Sache noch etwas zu verzoegern, wenn man dadurch Arbeitsplaetze retten kann.
Weil sind wir doch mal ehrlich, welchen Autofahrer interessieren diese paar Gramm. Wenn mir ein Auto gefaellt kaufe ich es. und wenn es eine 3 Liter Maschiene sein soll dann wird man sie sich auch kaufen, egal was CO2 und KFZ-Steuer dazu sagen.
Das einzige was da abschreckt ist der Spritpreis, mehr aber auch nicht.

Und ausserdem, wenn das Klima gerettet werden soll, warum muss Deutschland dann bei jeder Idee dazu Erster sein?
Schaut euch doch allein nur in der EU um, wir brauchenn garnicht bis Asien zu schauen. War mal wer schon in Bulgarien? Ich lebe seit einem Jahr hier und was hier abgeht in Sachen Klimaschutz ist laecherlich.
All die Autos, die wir vor Jahren wegen U-Kat oder garkeim Kat abgeschafft fahren hier rum und qualmen mehr denn je. Aber das ist ja bei weitem nicht alles.
Und so wie heir sieht es noch in einigen anderen EU-Laendern aus.

SchmalzbauerSchmalzbaueram 24.11.08via Abendzeitung


Seehofer und sein "deutlichster Kontrast", Herr Zeil, zahlen jetzt offenbar ihre Wahlkampfspenden an die bayrische Autonindustrie zurück. Wer den Dinosaurieren der jüngsten Automobilsteinzeit das Leben verlängert, vernichtet innovative Arbeitsplätze. Seehofer und Zeil wissen es und reden trotzdem den Vorständen von BMW und Audi nach dem Mund. Ihre Amtseinführung ist gelungen: Lobbyisten in Staatsfunktion. Man sollte es auf den Merkzettel für die anstehende Europawahl schreiben.

JonJonam 24.11.08via Abendzeitung


Die CSU wird nimmer lernen. Die "Konservativen" behaupten ja immer, sie hätten wirtschaftliche Kompetenz - und laut Umfragen glaubts das Wahlvieh. Tatsächlich aber vergeigen sie ja alles: Landesbank, Transrapid usw... Jetzt also der neueste Deppenstreich: Autos sind wichtiger als Umweltschutz. Ja, logo. Autofahren ist ja definitiv wichtiger als atmen. Aber mal ganz abgesehen davon: Auch wirtschaftlich ist es natürlich übelster Unsinn das Geld in eine im Niedergang begriffene Industrie zu stecken, anstatt in neue zukunftsträchtige Technologie und Bildung. Aber mei - das wir die CSU halt nie begreifen. Und der Wähler wohl leider auch nicht.

OLafKoelnOLafKoelnam 23.11.08via Abendzeitung


Diese unsinnige Forderung aus Bayern! Haben die Herren den noch immer nicht verstanden, das sie schon jetzt wesentliche technologische Entwicklungen verschlafen haben? Ohne diese (ohne Zeifel notwendigen und überfälligen) CO2 Ziele der EU würde die deutsche Autoindustrie weiter schlafen. Es ist also zum besten ALLER, wenn endlich eine Weiterentwicklung der Technologien erzwungen wird.

Sollte das nicht passieren, ist die (deutsche) Autoindustrie erst recht in Gefahr. Ihr wird es dann nicht anders ergehen als den komatösen BIG 3 der USA.

OlafKoelnOlafKoelnam 23.11.08via Abendzeitung


Diese unsinnige Forderung aus Bayern! Haben die Herren den noch immer nicht verstanden, das sie schon jetzt wesentliche technologische Entwicklungen verschlafen haben? Ohne diese (ohne Zeifel notwendigen und überfälligen) CO2 Ziele der EU würde die deutsche Autoindustrie weiter schlafen. Es ist also zum besten ALLER, wenn endlich eine Weiterentwicklung der Technologien erzwungen wird.

Sollte das nicht passieren, ist die (deutsche) Autoindustrie erst recht in Gefahr. Ihr wird es dann nicht anders ergehen als den komatösen BIG 3 der USA.

Hört her !Hört her !am 23.11.08via Abendzeitung


Das Gegenteil von "das Gute" ist nicht immer "das Böse", sondern "das gut gemeinte".

waterkantwaterkantam 23.11.08via Abendzeitung


Ich glaube, es hakt! Die Wissenschaftler warnen davor, dass die Pole schmelzen und wir hier bald absaufen. Es dürften genug Vorschläge in den Schubladen liegen, die nur mal umgesetzt werden müssen. Allerdings ist es auch wichtig, dass die Industrie (auch im Ausland!!) Filter benutzen muss. Es ist höchste Eisenbahn!

Auf den PunktAuf den Punktam 23.11.08via Abendzeitung


Klimaschutz durch ein bischen weniger Schadstoffausstoss europäischer Autos?
Vor den Hintergrund, dass die automobilen Wachstumsmärkte überall, ausser in Europa sind und die CO2-intensive Schwerindustrie bereits nach Asien verlegt worden ist, ist das Unfug - und damit durchaus verzichtbar.

abcdefghijkl...abcdefghijkl...am 23.11.08via Abendzeitung


Das ist wieder einmal typisch...Die Bayern und ihre Art. Sie springen auf den Zug der Autolobby und ihrer so sterbenden Industrie. Viele Jobs erhalten für eine aussterbende Branche, die schlecht für die Zukunft aufgestellt ist. Nur weil die deutschen Autobauer verpennt haben, was Toyota etc. vorgemacht haben. Energiesparende und vorallem klimaschützende Autos. Hoffentlich denkt nicht jeder so. Dann können wir direkt (pessimistisch ausgedrückt) unsere Welt ins Feuer werfen.


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