Bund kürzt Heizgelder für Hartz-IV-Empfänger
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Kommentare zu Bund kürzt Heizgelder für Hartz-IV-Empfänger
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Sehr geehrte Redaktion,
die gemachten Äußerungen unseres Landrates haben mich doch etwas verwirrt. Wirft er doch dem Bund vor, die tatsächlichen Heizkosten nicht zu berücksichtigen. Vielleicht ist es Herrn Woide als zuständigem Landrat entgangen, dass der Landkreis Fulda bei der Erstattung der Heizkosten für Empfänger von ALGII bzw. ALG XII die tatsächlichen Heizkosten ebenfalls nicht berücksichtigt. Der Landkreis setzt hier willkürlich eine Obergrenze von 88 Cent/qm fest, obwohl dies nicht d
Ich finde Ihre Idee Klasse. Auch wenn diese neuen Mitarbeiter nichts zum Erfolg der betroffenen Firmen beitragen können. Wir brauchen eine Planwirtschaft unter der Regie der Großen Koalition.
Ich bin dafür, die Pauschale des Hartz-IV-Regelsatz auf die Kosten der Unterkunft auszudehnen - und zwar in einer Höhe von dann 10.000 Euro im Monat! Pro Nase!! Die Kosten könnten direkt den Unternehmen aufgebürdet werden. Was glaubt ihr, wie schnell dann Millionen von Arbeitsplätzen geschaffen werden würden?! Wie schnell und drastisch da die Wochenarbeitszeit auf eine realistische Größe wie etwa 25 Stunden/Woche gesenkt werden würde! HOLLA die Waldfee!
Das Hartz-4-Programm ist genauso kriminell wie sein Namensgeber.
Nicht Sie sollten wechseln,
sondern wenn Woide jammert, soll er sich darum kümmern, dass Sie als Hartz4 Empfänger weniger zahlen. Er kann entspr. Vereinbarungen eingehen und dafür sorgen, dass der Ldkr. dort wo es mögl. ist ein entspr. Angebot unterbreitet.
Wenn also Ldr. Wodie sich beklagt, sollte er was dagegen tun und entspr. Vereinbarungen schliesen.
Wenn er dass nicht möchte, kann er ja den Gewinn aus den Gaslieferungen (GWV) für HartzIVler rausrechnen, ebenso ggf. Konzessionsabgaben.
H
Wieso soll der Wechsel des Gasanbieters problematisch sein wenn ein Zähler vorhanden ist? Maingau-Direkt, Buergergas, E-Wie-Einfach(EOn) und viele mehr bieten direkt in Fulda und im Ldkrs. FD an und liefern. Der Wechsel ist problemlos. Abgesehen davon,auch wenn die Gasverteiler nur Verteiler sind,wie unabhängig ist ein Verteiler,wenn 25,1% der GWV EOn via Thüga gehören ? Und warum dann nicht gleich EOn via E-Wie-Einfach wenn es billiger ist? Verteiler muss ja nicht Verteiler bleiben...Biogas?
Ich sehe es nicht ein, weshalb der Durchschnittsarbeiter mehr verdient als ein Arbeitsloser. Wir brauchen mehr Gerechtigkeit. Wenn die Reichen und Manager mehr Steuern zahlen würden, dann hätten wir keine Armut mehr in Deutschland.
Versuchen Sie doch mal als Hartz 4 Empfänger den Anbieter zu wechseln. Ich hab es versucht und kann sagen das uns niemand nimmt. Also solche kommentare wie ihrer kann nur von jemandem kommen der diese Probleme nicht kennt.
Viele Anbieter nehmen keine Hartz4 Empfänger man sollte überlegen warum es in diesem Land so viele arme gibt. Statt dort zu helfen wo es wichtig ist wird immer nur geredet abe nie gehandelt. Hartz4 Empfänger leben unter der Armutsgrenze. Seit Jahren steigen die Preise. Die Hartz 4 Leistungen bleiben gleich. Grundgesetz und Menschenwürde gibt es in diesem Land nicht mehr. Wer meint er kann so schnell den Anbieter wechseln soll mal angeben das er HArtz4 bekommt danach wird er nicht mehr so dumme K
Die Deregulierung ist beim Gas noch lange nicht so durchgreifend, wie beim Strom. Dass die regionalen Anbieter aber ihre Tarife nach dem Mond bestimmen, darf bezweifelt werden. Immerhin sind GWV oder die Stadtwerke Hünfeld, um beim Beispiel zu bleiben, letztlich nur Verteiler von Energie, nicht die Produzenten. Die Abhängigkeit der regionalen Anbieter von deren Vorlieferanten und deren Preise ist zu berücksichtigen. Aber die Grundfrage ist nicht die, wie die Tarife gestaltet werden, sondern ob d
"Aber die Wahlfreiheit findet schnell ihre Grenzen, insbesondere wenn es um Gas geht" Echt ? Wieso ?
Wie kann es sein, dass der Bund die teuren "Lokalisten" unterstützen soll mit den Hartz IV Zuschüssen ?
Der Gasanbieterwechsel sollte kein Problem sein, wenn doch, bitte angeben wieso es einer ist.
Sicher, ein eigener Gas-Zähler muss vorhanden sein.
Und mit Verlaub, es waren die Regionellen, die sog. Sozialtarife ablehnten.
Die Wahl der Anbieter ist Sache der Verbraucher bzw. der Hauseigentümer, aber auf jeden Fall nicht die des Landrates. Aber die Wahlfreiheit findet schnell ihre Grenzen, insbesondere wenn es um Gas geht. Doch die Heizkostenzuschüsse orientieren sich nicht am tatsächlichen Verbrauch oder den Marktpreisen, sondern an einer Berechnungsformel, die die zugestandene Wohnfläche zugrunde legt. Immerhin bekommen die Leistungsempfänger im Bescheid noch den guten Rat, sparsam mit Heizung und Warmwasser umzu
Die Lösung ist mehr Hartz-4-Empfänger. Somit kriegt man mehr Geld vom Bund. Fortschritt durch Arbeitslosigkeit.
Komisch. Was regt der Herr Woide sich auf. Soll er doch die preiswertesten Anbieter für Heizung (z.B. Gas) und Energie (Strom) wählen. Also jenseits von GWV und ÜWAG bzw. Stadtwerke Hünfeld usw.
Oder sind Hartz 4ler immer noch bei den teuren lokalen Anbietern ?
Da spart man schon, oder etwa nicht ? Das macht ab dem 01.01.09 z.B. bei der ÜWAG ganz schön was aus....
Aber das ist bestimmt schon realisiert, oder ?