Seeberger: «Es ist nie zu spät für Aufbruch und Euphorie»
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Kommentare zu Seeberger: «Es ist nie zu spät für Aufbruch und Euphorie»
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Es ist so: Oben jubeln kann jeder.
Aaaaber, wenns denn mit ARBEITEN nach oben verbunden ist, reicht die Ausdauer nicht. Immer wieder nur Weltermeister sein wollllen.
Na Prost!
Herr Heckung ist gut, aber was macht er derzeit in Hannover - mit diesem Budget ?
???
Machen Sie bitte weiter Herr Seeberger!
Er hat nicht nur grundsätzlich recht, sondern es stimmt zur Gänze. Mehr ist nicht zu sagen. Vielleicht sollte ein Psychiater her. Ich weiß nicht, wo dieser Blick zur Realitätsfindung herkommen soll. Vielleicht ist Aachen "Las Vegas" oder sowas ... ?
Aus dem Bankrott mit einem Intermezzo in der BL in einem alten Stadion nun bald mit einem zeitgemäßen Stadion stetig aufwärts. Ich kenne dies von meiner Oma, die sah auch immer die Wolken, statt die Sonne... Und immer dieses Früher ...
Gute Besserung und dies in der heutigen Zeit, mein Gott!! Es sollte noch viel schlimmer kommen, damit einige aufwachen ...
Sportliche Grüße und einige mögen wieder frohe Rheinländer werden!!
Die Welt ist immer so, wie ich sie wahrnehme.
Grundsätzlich hat er ja Recht, der Herr Seeberger.
Aber er kennt sie nicht, die Zeit und die Spielweise der Alemannia vor wenigen Jahren in der erfolgreichen Zeit seines legendären Vorgängers Hecking in Aachen.
Die damalige Alemannia spielte und arbeitete Fußball auch einmal mehr oder weniger erfolgreich,
aber immer (auch nach einer Niederlage) hatte man das untrügerische Gefühl, daß sie alles gegeben hatte. (Landgraf, Meijer und Co.)
Natürlich ist die Erwartungshaltung, auch von den Medien immer wieder geschürt, zu hoch. Nicht nur Schmadtke hatte den damaligen Aufstieg unter den gegebenen Umständen mehr als "Unfall" und keinesweg als logische Schlußfolgerung bezeichnet.
Das scheint man in Aachen gerne vergessen zu haben. Insofern hat Seeberger Recht. Dennoch sei ihm in´s Tagebuch geschrieben, daß vorrangig die Begeisterung und Euphorie von seiner Mannschaft entfacht werden muß, wenn der Funke auf das Publikum übergreifen soll.
Sollte das in den nächsten Spielen gelingen, wird der alte Tivoli noch zehn begeisternde Festveranstaltungen erleben. Denn wenn dieser Funke übergreift, ist nicht nur der S-Block zur bedingungslosen Anfeuererung bereit...
Halten Sie durch Herr Seeberger. Das Schiff ist auf Kurs. Danke!!!
Immer wieder treffend und aufklärend, die Berichte von Ulrich Bauer (Bild) zur Alemannia!!!
Tollhaus Tivoli: Seeberger tobt
Sportlich sind die Jungs oben dran, stehen nach zehn Punkten aus den letzten vier Spielen auf Rang vier und haben nur noch zwei Punkte Rückstand auf einen sicheren Aufstiegsplatz! Hinter den Kulissen gehts aber schon wieder richtig rund.
TOLLHAUS TIVOLI!
Da wird getuschelt, geredet, kritisiert und schlecht gemacht, was momentan erstmals in dieser Saison rund zu laufen scheint. Ständig wird hier das Haar in der Suppe gesucht, sagt deshalb Trainer Jürgen Seeberger.
Klartext Seeberger: Das neue Stadion ist längst keine Vision mehr, sondern bald Realität. Wir können eine Spitzenmannschaft werden, die Alemannia vor einer Super-Zukunft stehen. Aber dafür müssen eben alle mitziehen.
Und genau das tun sie im Umfeld scheinbar nicht. Längst wird wieder Kritik laut, die Truppe sei nicht fit, das Training schlecht. Merkwürdig, nachdem die Jungs gegen Osnabrück, Oberhausen und davor bereits in Frankfurt vor allem in der zweiten Hälfte nachlegen konnten.
Gibts da etwa schon wieder Druck und Fragen von oben? Seeberger zumindest sieht den Erfolg gefährdet und warnt: Alemannia ist wie eine Baustelle. Jetzt geht es darum nicht immer neue Gräben aufzureißen, sondern gemeinsam den Dreck wegzuschieben!
Hoffentlich kapieren sie das endlich mal im Tivoli-Tollhaus...