Linke fordert Millionärssteuer
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Kommentare zu Linke fordert Millionärssteuer
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100% KORREKT wenn nich alles Propaganda Luegen sind der jetzigen rechten and der Regierung, statt Bin laden der ja jetzt in Ruhestand geht, kommt ide 'Finanzkrise' wo all Multinationalen ohne Garantien hunderte von Milliarden bekommen - ohne Garantie! das muss man sich mal vorstellen... Und der Rentner, Arbeiter, Harzt Empfaenger weiss oft nicht wie er die Heizung im Winter bezahlen soll. Das nennt man ABZOCKEN UND LUG UND BETRUG AM GESAMMTEN DEUTSCHEN VOLK!
wir hätten glück.
diese steuer würde uns nicht betreffen.
Hätte man nicht in den letzten Jahrzehnten die Steuerprogression so stark zurückgenommen, wäre heute noch etwas mehr Gerechtigkeit und Gleichheit im Staat - und evt. Zufriedenheit der Wenigerverdienenden.
Ein Poliker wird sich aber nicht selbst ein Bein stellen.
Von nichts ne Ahnung, oder doch ?
Solche Meinungen können eigentlich nur duch ignorante Dummheit oder durch das Vertreten der eigenen (millionärs) Interessen zustande kommen.
Bis auf sehr wenig Ausnahmen (die aber ständig vorgezeigt werden) hat kaum ein Millionär sein Vermögen redlich erarbeitet.
20 Milliarden, wau , oder sollte man dazu doch lieber Peanuts sagen, aller Ackermann.
Ich arbeite im Gesundheitswesen und erlebe täglich das den eigentlichen Leistungsträgern (Ärzte, Pflegepersonal u.s.w) immer weniger zur Verfügung steht.
Aber es immer mehr Millionäre gibt die sich auch aus diesem Topf gierig bereichern.
Deutschland ist ein korruptes und mittlerweile durch und durch asoziales Land.
Wo Geld ist, kommt auch Geld hin.
Das ganze Geschwätz um die Finanzkriese ist meiner Meinung nach auch nur ein gigantischer Betrug.
Da wird "der Kleine" mal wieder total abgezockt und man kan sich sicher sein das zwar viele auf der Strecke bleiben, sich aber kaum ein Millionär darunter befindet.
Es gibt eigentlich nur eine halbwegs gerechte Lösung.
Genau wie Armut muß auch Vermögen begrenzt werden.
Das eine oder auch andere Milliönchen kann man zwar Fleißigen und Erfolgreichen durchaus gönnen.
Aber 100 Million oder tausende Millionen in privater Hand sind durch nichts zu rechtfertigen. Denn es gibt niemanden der soviel wirklich verdient hat.
Auch hat die fehlende Millionen wenig mit dem Mut zum Risiko zu tun. Es ist wohl nicht glaubwürdig, dass die ganzen HARZ IV Empfänger auf die Möglichkeit des Millionärstums aus Angst vor dem Risiko verzichten.
Ich kenne jedenfalls kaum hart arbeitene Millionäre die sich noch nicht mal einen Urlaub gönnen. Andereseits kenne ich aber etlich, die trotz harter Arbbeit, sich einen Urlaub erst garnicht leisten können.
Wir leben leider in einer egomanen selbstverherlichenden Zeit die voller Ignoranz ist.
Ich finde jedenfalls eine Millionen als Freibetrag und dann darüber hinaus 5 % Abgabe als bescheidene Forderung.
Frage an Overline? Bist du etwa Beamter?
Old Horse : Bewegst du dich im Glauben, das unsere Volkstreter etwa an die Zukuft denken?
Über 50% sind Beamte, und brauchen sich auch deshalb nicht einen enizigen Gedanken an die Zukunft verschwenden. Sie sitzen warm und trocken wohlversorgt,und wissen genau das es bis zu Ihrem Lebendende (und für Ihre Angehörigen) so bleibt.
die Unwegbarkeiten zur Armut sind ungleich leichter als die zum Wohlstand-es gilt das Gebot der Fairness wie Gemeinwesen in einem Staat finanziert werden- und Sozial ist was auch allen gut tut. Der Gier wie auch das Bestreben nach Glück mögen beiden Seiten eine Münze sein und zu tiefst auch menschlich von ihrem Ursprung, aber in eine Welt wo das Gewissen die Grenzen zwischen dem persönlichen Wohlergehen und die Gessellchaftlichen Verantwortung ausseinander geriet, verbirgt immer die Gefahr dass,das Leben kein Platz bietet für die Schwächeren.Die Frage ist deshalb erlaubt weil die Notwendigkeiten eine Gessellschaftlichen Konsens Unabdingbar sind um diese Gessellschaft in sein Bestreben, mit Anstand und Wurde, zu bewältigen.
Endlich mal was Neues !! Und ? Wird´s Weihnachten schneien ??
> ... wird sich in den nächsten Jahren dahin verlagern, wie wir die immer weniger vorhandene Arbeit gerechter Verteilen werden,und auch müssen, ... <
sehr richtig tarantel, nur wenn wir da etwas erreichen wollen, dann müssen wir "jetzt" anfangen und nicht das pläneschmieden auf den sankt-nimmerleins-tag verschieben.
so wie politik immer nur reagiert, statt zu agieren.
Die Diskussion hier wird sich in den nächsten Jahren dahin verlagern, wie wir die immer weniger vorhandene Arbeit gerechter Verteilen werden,und auch müssen, Der ständig wachsende Technische Fortschritt wird
immer mehr herkömmliche Arbeitsplätze verdrängen. Man sieht es im Öffentlichen Dienst. Wenn es in der Privatwirtschaft die gleichen Srukturen gäbe,würden wir uns über einen Arbeitskräftemangel beklagen.
Nachhilfe kann man heutzutage schon Über das Internet bestellen, wo ein Indischer Lehrer dann zum Schäppchenpreis Englischunterricht erteilt, und wenn ich an meine Lehrzeit denke, wo ich des öfteren an einer Drehbank stand,und das mit dem Heute vergleiche, Welten liegen dazwischen!!
Da haben wir ja fast etwas gemeinsam, nur dass ich von dir etwas weniger erwartet hätte. Nämlich etwas weniger Zynismus. Aber gerade der scheint ja in einigen Kreisen in dieser Gesellschaft eine beliebte Freizeitbeschäftigung zu sein.
Alter_Sack - habe etwas mehr von Dir erwartet. Natürlich mögen 21,00 für einige viel sein, das verstehe ich auf jeden Fall, nur sind es dann auch die, die meinen, 10,00 Kindergelderhöhung seien eine Frechheit! Aber auch Du scheinst nicht einzusehen, worum es bei dem Geschrei nach der Senkung der MwSt geht - um nichts als um Stimmungsmache, weil man GANZ GENAU weiß, dass das Mehr an Geld lächerlich ist! Und - wer von Deinen in finanziellen Sorgen und Nöten dahin darbenden Bürgern in diesem Land hat denn mal so 1000,00 zum Ausgeben oder 4000,00 - etwa die Darbenden - na da darbe ich dann auch gern vor mich hin, mit Genuss sogar.
So kann man es durchaus sehen. Die Millionäre machen es gemeinsam mit anderen Selbständigen
und den Arbeitnehmern z. B. möglich, daß 2009 allein die Ausgaben für Hartz IV mindestens
20 Milliarden Euro betragen k ö n n e n. Auch dass der Etat des Arbeits-und Sozialministers
die Hälfte des gesamten Bundeshaushaltes ausmachen k a nn . Noch keiner hat es geschafft,
sämtliche Sozialausgaben in Deutschland aufzulisten. Weil sie zu gigantisch und völlig -wohl bewusst -
unübersichtlich sind. All dieses Geld kommt nicht "vom Staat". Der hat nur Schulden.
Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn da nicht Sparpotentiale aufzufinden wären.
Wennn Leute behaupten, daß der Staat nur für die "Millionäre" etwas tue, dann träumen sie.
Oder wissen es aus eigener Erfahrung durchaus besser.
Es sind durchaus nicht alle Staaten derartig verschuldet und mit Transferleistungen belastet, dass
sie auch noch mit einer Börsenumsatzsteuer die Bürger abzocken müssten.
Deshalb wird auch nichts daraus.
@ Kaminfreund, natürlich haben viele der millionäre hart gearbeitet und hart arbeiten lassen. Und den Erfolg gönnt man doch auch, weil auch immer ein hohes Risiko mitschwimmt. Aber man hat den Millionären doch mehr Geschenke in der Vergangenheit gemacht, als denen, die es am dringsten gebraucht hätten. Der Spitzensteuersatz ist von 53 auf 42 % gesenkt worden. Das bedeutet bei einem Einkommensmillionär, dass er 110.000,00 € mehr netto in der Tasche hat. 3 Durchschnittsfamilien verdienen pro Jahr zusammen weniger, als man den Millionären an Steuern pro Jahr geschenkt hat. Ist das im entferntesten Sinne soziale Gerechtigkeit?
Ich habe mal mehrere für einen Multimillionär aus dem Presse-Milieu aus Hamburg gearbeitet der sich immer damit gebrüstet hat, daß er keine Steuern zahlen brauchte. Als der dann die Objekt für ein paar Millionen verscherbelt hat die ich ihm 12 Jahre lang mit aufgebaut und betreut habe da zeigte er sein un-soziales wahres Gesicht. Solche Multimillionäre müssen endlich anders behandeltw erden, auch sie müssen egstzlich dazu verpflichtet werden Steuern zu bezahlen.
Und so ganz nebenbei verursachen diese hart arbeitenden Millionäre noch die eine oder andere Finanzkrise mit all den Nettigkeiten, die wir gerade erleben und wohl so richtige erst noch erleben werden. Wenn das kein Grund für einen Kniefall ist!
Fakt ist, dass die meisten Bürger für Millionäre arbeiten, weil sie Geld verdienen wollen, aber nicht das Risiko der Selbständigkeit wagen. 8 Stunden, mehr oder minder intensive, Arbeit und dann ist Schicht. Zeit um Neid aufkommen zu lassen, wenn man während seiner üppigen Freizeit die Statussymbole einiger protzender Millionäre sieht. Viele Millionäre arbeiten jahrelang hart und ohne Urlaub um ihre Firma voran zu bringen, um die Arbeitsplätze zu erhalten und um Geld zu verdienen. Mit anderen Worten, sie tun etwas für den Staat. Sollten die jetzt höhere Steuern zahlen, wäre dieses Geld weg (für H4ler oder in sonstigen sinnlosen Projekten), die Investitionen für den Ausbau der Firma würden gedrosselt, die Löhne werden eingefroren und ein Einstellungsstopp krönt das Ganze. Wem ist damit geholfen!!!
Hab' ich von Herrn Sinn geschrieben? Das wäre mir neu, ich lese da oben eigentlich immer nocn den Namen Hüter. Kannst du dir übrigens vorstellen, dass 21,73 Euro oder 86,94 Euro für viele, leider zu viele, Menschen in diesem Land viel Geld ist? Ich hab' den Eindruck, dass das wohl eher nicht der Fall ist und du von den finanziellen Sorgen und Nöten vieler Bürger in diesem Land genauso wenig Ahnung hast, wie ein Campos oder Schabenteufel.
@mace-windu
Einigermassen wirr das Ganze... Wenn es um den Vorschlag aus Kreisen geht, in deren
Umfeld rund 10 Milliarden Euro aus dem SED-Vermögen irgendwohin verschwunden sind, eine
Sonderabgabe für Miiionäre einzuführen, dann wird über die Vermögenssteuer schwadroniert.
Die allmähliche Verfertigung der Gedanken gerät dann zusätzlich in Unordnung,
wenn auch noch über die Mehrwertsteuer salbadert wird. "Verdummungsmaschinen"
mag es geben. Sie können sehr erfolgreich sehen. Wo sie überall betrieben werden, bei wem sie
Wirkungen haben, das kann sich jemals nur am praktischen Beispiel erweisen.
Eine Regierung kann sicherlich "dem Volk" Geld zukommen lassen. Was mit Riesensummen
auch geschieht. Oft eine Fehlallokation der Ressourcen ist.
Die Fähigkeit zu halbwegs logischem Denken dagegen kann vom Staat weder verteilt noch
umverteilt werden. Das zeigen die Lebenspraxis wie die virtuelle "Welt" gleichermaßen.
Dies ist Fakt und deutlich zu erkennen.
@ Schwabenteufel
Die 500 Milliarden bekämpfen das Symptom, aber nicht die Ursache, den Stachel der maßlos Raffgierigen, der sich in den Körper unseres Staates gebohrt hat (Banker, Manager, Broker usw.).