2.12

Steuern: Bezirks-CDU contra Merkel

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Steuern: Bezirks-CDU contra Merkel

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Eingestellt von
Josef Lorenz
am 24.11.08in Politik via volksfreund.de

Ausgerechnet ein Antrag des CDU-Bezirks Trier könnte beim bevorstehenden CDU-Bundesparteitag in den Mittelpunkt des Interesses geraten. Die Forderung der regionalen Christdemokraten nach Steuer-Entlastungen noch in dieser Legislaturperiode sorgt derzeit für reichlich Zoff in der Union.

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9 Kommentare

Kommentare zu Steuern: Bezirks-CDU contra Merkel

 

wernerwerneram 26.11.08via Trierischer Volksfreund


Der Mensch ist ja bekanntlich, was gute Taten angeht, vergesslich. Das wissen auch die Regierenden. Deshalb entscheiden sie: Massnahmen erst im nächsten Jahr - kurz vor der Wahl. Ob die dann noch wirken, ist von untergeordneter Bedeutung, wichtig ist, dass sie am Wahltag noch in den Köpfen sind.
So ist das nun mal, es wird nicht nach Notwendigkeit entschieden, sondern danach, was den Herrschaften nützlich ist.

AngelaAngelaam 26.11.08via Trierischer Volksfreund


Politik der schlafenden Hand...CDU

EiflerEifleram 25.11.08via Trierischer Volksfreund


@Josef Lorenz

Eine Senkung der Einkommenssteuern würde sehr wohl den Rentnern nützen! Diese sind nämlich an die Nettolöhne gekoppelt. Damit wäre 1. den Arbeitnehmern geholfen, die jeden Tag aufstehen und zur Arbeit fahren (im Gegensatz zu einigen die dies nicht können oder wollen) und 2. den Rentnern, die ja auch größtenteils ein Leben lang gearbeitet haben. Das fände ich die gerechteste Lösung. Unser HartzIV Klientel wurde schon genug bedient... Es ist Zeit mal an die zu denken, die die ganze Rechnung bezahlen müssen. (und deshalb teilweise ihre eigenen nicht mehr zahlen können)

pajak1941pajak1941am 25.11.08via Trierischer Volksfreund


Die Mehrwertsteuerrunde 0+2 = 3 (!)
von Angela Merkel ahben sich doch hoffentlich viele Bundesbürger gut gemerkelt! Das ist nicht viel anders als die Piratenübergriffe im indischen Ozean.
Die Römer und die Griechen haben es bis heute nicht geschafft eine gerechte Besteuerung zu schaffen.
Warum also sollten es die Deutschen schneller schaffen?
So lange sich der deutsche Michel melken lässt ohne zu murren, so lange wird er auch gemolken.
Macht doch alle so wie Steinmeier es bereits sagte: " I like money cash!"
Für wahr; wir brauchen eine vernünftige Steuersenkung. Eine die möglichst viele erfasst und das ist allein die Mehrwertsteuer!!!

FippsFippsam 25.11.08via Trierischer Volksfreund


...JETZT kommt der "Aufschwung" eben auch bei den Banken und den Großunternehmen an!

FippsFippsam 25.11.08via Trierischer Volksfreund


"Außerdem ist die MwSt. die gerechteste Steuer, weil sie direkt dann greift, wenn man auch wirklichkonsumiert." Eben, Thomas! Und genau deshalb ist sie auch der absolute Todfeind dessen, was zur Zeit am nötigsten gebraucht würde: Inlandsnachfrage. Aber so begnadet, diese Steuer nicht einmal vorsichtig um ein- nein, gleich um DREI Prozent anzuheben, um sich dann ein Jahr später zu wundern, dass keine Sau mehr was kauft, kann wohl nur unser Dream Team Zonen-Angie und Müllermeister Klos sein.

ThomasThomasam 25.11.08via Trierischer Volksfreund


Eine Senkung des atuellen MwSt.-Satz ist reinster Quatsch. Es wäre viel besser, eine andere Steuer zu senken, die allen hier lebenden Bürgern zugute kommt, denn die MwSt. wird auch von Touristen gezahlt, dies sollte man nicht unterschätzen. Außerdem ist die MwSt. die gerechteste Steuer, weil sie direkt dann greift, wenn man auch wirklichkonsumiert.

Im Übrigen find ich es ja positiv, dass der Trierische Volksfreund tatsächlich die regionale CDU für ihren Spürsinn lobt. Alle Achtung!

Gerd JakobsGerd Jakobsam 25.11.08via Trierischer Volksfreund


Es ist wirklich unglaublich, wie merkbefreit sich eine deutsche Bundeskanzlerin hier der Öffentlichkeit präsentiert. Wenn selbst renommierte Wirtschaftswissenschaflter mehrheitlich für eine Senkung der Mehrwertsteuer sind, so sollte sich eine Frau Merkel vielleicht einmal auf ihren dem deutschen Vollk gegenüber geleisteten Amtseid besinnen.

Josef LorenzJosef Lorenzam 24.11.08via Trierischer Volksfreund


Grundsätzlich wäre gegen eine Steuerreform nichts einzuwenden. Aber eine Steuersenkung würde überwiegen nur den Arbeitnehmer etwas nützen den meisten der rund 20 mio. Rentner würde sie überhaut nichts bringen. Man könnte eine Steuerreform auch ganz einfach sein lassen und dafür die Mehrwertsteuer senken, aber das möchte die Bundeskanzlerin nicht. Dies wäre auch für die Konjunktur besser, der normale Steuerzahler und Rentner wird sich kein neues Auto kaufen, nur weil er in den nächsten 2 Jahren ein paar hundert Euro eventuell spart. Ein Senkung der Mehrwertsteuer würden die Menschen spüren, vor allen Dingen der Rentner. Die meisten der Rentner haben auf Grund der Erhöhung der Krankenkassenbeiträge sowieso weniger Netto ab 1. Januar. Krankenkassen


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