Doppeltes Herzinfarktrisiko durch Schmerzmittel
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Kommentare zu Doppeltes Herzinfarktrisiko durch Schmerzmittel
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@ Moni Wenn ich deine Kommentare "manche"lese bin ich danach auch meistens schmerzfrei :)
wenn ein produkt durch komplikationen vom markt kommt, wird der arzt unverzüglich darüber informiert. er hat die entschprechenden patienten zu beraten, ggf sehr genau zu untersuchen. und natürlich kommt ein anderer pharmareferent (natürlich von einer andern firma) und preist "sein" medikament als viel, viel besser an....
@bienchen - keine bange, lass dich von deinem arzt oder apotheker beraten und wähle vielleicht ein anderes medikament bei fieber u. schmerzen.
- noch was: man bekommt von ibuprofen u. diclofenac eher magenprobleme als infarkt - nur das risiko zum infarkt steigt eben!
genau, was passiert wenn die Schmerzmittel vom Markt genommen werden?
Wie können wir dann den Schmerz bekämpfen?
Da bin ich nun gespannt was da noch gefunden wird.
Die Betonung liegt auf "können"heißt ja nicht das es so ist.Wer dauerhaft wegen einer Erkrankung auf derartige Medikamente zurück greifen muß,sollte sowieso regelmäßig untersucht werden.Laßt Euch doch nicht von so einer Meldung verrückt machen.Jedes Medikament hat Nebenwirkungen,bei einem treten sie auf bei dem anderem nicht.Ich würde das Medikament auch nehmen wenn ein Infarkt Risiko gegeben wäre,wenn mir dadurch anderes erspart bliebe.So ist einem der Schmerz erspart und das man einen Herzinfarkt bekommt,steht ja nicht eindeutig fest
Jawoll,Skaaandaaall..man sollte die Pharmaindustrie verbieten und alle Medikamente auch......
es gibt kein einziges Schmerzmittel oder anderes Medikament,dass auf die ein oder andere Weise auch Schaden zufügen kann
hammerhart und das kommt er jetzt raus wo das produkt schon zig jahre auf dem markt ist.
na dann guten rutsch
Das kann ja nicht wahr sein!
Ich gebe meiner Tochter seit 5 Jahren Ibuprofen! Was einem Endverbraucher zugemutet wird, ist schlicht weg ein Skandal.
Man ist ja das reinste Versuchskaninchen!