Eifel-SPD: Noch kein Bundestagskandidat
Tweet
Auf volksfreund.de weiterlesen
13 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: SPD, Rennen, Politische news, Mehrheit, Eifel
Kommentare zu Eifel-SPD: Noch kein Bundestagskandidat
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Typisch SPD, typisch Fink, typisch alles wieder ohne Linie, vergeigt und versaut.
Schade, so hilft eine Frau der Andern, ohne es zu wollen, oder?
So geht es einem bei der SPD. Zuerst verteilt man Posten, wie z.B Delegierter, als ein Dankeschön an Altgediente und dann wird man beschipft wenn man eine Entscheidung trifft, nach eigener Meinung und Gewissen. In dieser Partei zubleiben macht kein Spaß. Da geht es doch noch viel demokrtischer bei Billen- CDU zu
Den besseren Kandidaten zu wählen ist doch keine Frage des Alters! Viele werden weiser, wenn sie in die "besten" Jahre kommen. Ich finde es sehr schade, dass gestern kein junger Kandidat gewählt wurde, auch wenn ich selbst 50plus bin. Das lag aber vor allem daran, dass die professionelle Vorbereitung fehlte, die Frau Dr. Leonhard perfekt beherrscht. Beherzter und kompetenter hätten auch Ältere für die Jüngeren sprechen sollen - ich hätte es gern gemacht, wenn ich im Vorfeld besser informiert gewesen wäre! Der Stimmenergebnis war sehr knapp, es hätte leicht anders ausgehen können, wenn die Jüngeren mehr Fürsprecher gehabt hätten.
Ich habe einen Wahlkampf vor meinem Auge... Slogan: Schönes Bleibt... Man fofografiert die Kandidatin zusammen mit einem Dckel, nein keine Bracke, zu hoch und teilt dem geneigten WAHLVOLK mit: ENTWEDER WÄHLEN SIE UNSERE KANDIDATION ODER WIR ERSCHIESSEN DIESEN HUND...
Im Wahlkreis 203 kann man jetzt eigentlich schon mit 65% plus X rechnen. Und wenn zwischen Bauker und Kelberg keine einzige Kreuzung Dreiecksständerfrei bleibt muss es ja dann doch klappen mit der fortschrittlichen Bewegung die aus den ländlichen Gebieten, -vielleicht kann man ja in dem einen oder anderen Centerpark die eine oder andere befreite Zone schaffen?- in die Metropolen und städtischen Zentren schwappt. Ja schade eigentlich, und Engels hat doch Recht gehabt als er sich über die Idiotie des Landlebens ausgelassen hat. Auf gehts, schippen die Genossen die Gräben zu, der Panamakanal ist dagegen der Abbfluss einer Sandburg. Vielleicht demnächst auch auf RTL anstatt "Bauer sucht Frau" dann Kanddidat sucht Wahlvolk oder Bais. By the way sympathisch mag der Kandidatin am amerikanischen Modell ja auch erscheinen, dass da jeder Hinz und Kunz die Chance hat sich aufstellen zu lassen, sondern dass da erst mal richtig Moppen auf den Tisch des Hauses gelgt werden müssen. Cash and Carry oder auch Money and Vote!
Ein Trauerspiel muss das am gestrigen Abend gewesen sein. Da stehen zwei kompetente junge Kandidaten einer alten Dame gegenüber die genau wie 3/4 des Durchschnittes der Delegierten zur Generation 60+ gehören und bekommen erzählt, dass nur das altbewährte eine Chance hat. Ist nicht die SPD eigentlich die Partei des Aufbruchs? Seit gestern denke ich sie ist eine Partei des Rückschritts für die Eifel. Ich glaube auch, dass Herr Schnieder sich keine bessere Gegenkandidatin hätte wünschen können, denn anscheinend hat die SPD nicht mitbekommen wie negativ der Ruf der abgehobenen, Frau Dr. Elke Leonhard, Präsidentin der parlamentarischen Gesellschaft (was bis heute denke ich niemand weiß was das genau ist, aber für die Eifel sicherlich nichts wichtiges) in der Region ist. Schade für Jenssen, schade für Steinbach.
Tja, die SPD muss nun damit arbeiten, ich hoffe, dass die Partei in der Lage ist die von verschiedenen Akteuren vor allem aus meiner Heimatkante (Hinterbüsch - VG Daun) geschaffenen Gräben zu zuschütten bevor es in die heiße Wahlkampfphase geht denn sonst steht die berüchtigte Frau Dr. Leonhard allein da und muss schauen wie sie Wahlkampf macht...zur abwechslung vielleicht mal mit Logo der Partei?
Wer öffentliche Zuwendung braucht sollte diese sich erarbeiten und nicht erkaufen. Schade die Zukunft der Region landet in der Vergangenheit. Weitere 4 jahre verloren
Wir sollten nicht an der Spitze im Kreis mit den Änderungen anfangen, sondern ganz unten an der Basis, in unseren Ortsvereinen. Der Altersdurchschnitt der Delegierten bei der Wahl gestern Abend lässt vermuten, dass viele Ortsvereine ihre Delegierten nach der Dauer der Parteizugehörigkeit nominieren bzw. die "Altgedienten" nicht auch mal Platz für junge Delegierte machen. Solange wir dort den Generationswechsel nicht schaffen, dürfen wir uns über solche Ergebnisse nicht wundern.
Monika Fink hat im Übrigen das einzig Richtige getan - sie hat - wie viele von uns auch - unseren Kanditaten aus unserem Kreis unterstützt und logischerweise damit Elke Leonhard die Unterstützung versagt
Was nun Wittlicher SPD, eigentlich war Frau Leonard doch die Bürgermeister Notlösung ?
"Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf..." Angemessen und stimmig war der Ort der Nominierung eines politischen Auslaufmodells. Das ehemalige Offizierskasino der Airbase Bitburg bot den geeiigneten und passenden Rahmen um die "Jeanne D´Arc" der transatlantischen Beziehungen zu nominieren. Ein Saal gefüllt mit alten Männern, zweite Garnitur, kommunalpolitisch unterschiedlich erfolgreich- schrak vor den jungen Kandidaten zurück und gab Ihrer Altersgenossin den Vortritt. Ungeachtet der Tatsache, dass sich das politische Karussell in Berlin immer schneller dreht, und ein Mandat bis 2005 oder 2009 darüber entscheidet, ob mensch die Zügel in der Hand hält, oder den Zügen von hinten hinterherschaut, wurde hier eine Kandidatin nominiert, die sich im 2005er Wahlkampf alle Anspielungen und Hinweise auf deren SPD-Mitgliedschaft verbat. Eine Kandidatin, die sich in ihrer Eigendarstellung als "PUBLIZITIN" bezeichnete und sich auch nicht von der Versammlungsleitung auf die mit der Geschäftsordnung beschlossene Redezeitbeschränkung vergattern liess als politische Wiedergängerin zu bezeichnen, mag als vorschnell vielleicht auch als zynisch erscheinen, abgerechnet wird nach der Wahl. Die ganze Eifelregion hat hier eine Chance verspielt einen jungen Kandidaten, eine junge Kandidatin aufzubauen, der unsere Interessen in Mainz und Berlin ambitioniert durch eine entsprechende Absicherung auf der Landesliste auch aussichtsreiche Chancen gehabt hätte. Hier hat die SPD der Generation 50+ ein Eigentor allererster Klasse geschossen. In Zeiten von Scheinangriffen auf Eifeldörfer, diese nicht zu thematisieren, Spangdahlem nicht zu erwähnen, mit Bildern aus der Ära Schmidt (das war der Kanzler der Kette rauchen durfte...) zu kokettieren lässt diese Kandidatin bar jeglichen Instinktes erscheinen. Vielleicht wäre es doch die bessere Alternative gewesen, ein solches politisches Schwergewicht im amerikanischen "Potatoebelt" endzulagern. Nach der Wahl ist vor der Wahl....
Das ist eine klare Niederlage für Frau Fink, die sich im Vorfeld klar gegen Frau Leonard gestellt hat. Wird Zeit, dass sich an der Spitze, im Kreis, Dinge ändern und sich dadurch eine stärkere Führungsriege entwickelt. Trotzdem die Zukunft gehört der jungen Generation.
Frau Leonhardt! Was soll man da noch sagen? Herr Schnieder von der CDU wird gestern Abend eine Flasche Sekt aufgemacht haben. Frau Leonhardt war immer abgehoben und überkandidelt. Hoffentlich bleiben die Jungen der SPD erhalten - und lassen sich nicht unterkriegen!
Typisch spd, statt generationswechsel die elke. werden denn nur noch marionetten aufgestellt ?
Es wäre woll besser gewesen dem jüngeren Kandidaten eine Chance zu geben.Frau Leonhard muss wohl noch was für ihre Altersversorgung tun????