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Caroline Beil klagt Ärzte-Lobby an

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Caroline Beil klagt Ärzte-Lobby an

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Eingestellt von
A. Walther
am 25.11.08in Politik via mopo.de

Die Schauspielerin schreibt über den Krebstod ihres Vaters, ignorante Mediziner und ein zynisches Gesundheitssystem

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5 Kommentare

Kommentare zu Caroline Beil klagt Ärzte-Lobby an

 

HillibillyHillibillyam 25.11.08via Hamburger Morgenpost


Man sollte unser Gesundheitssystem umbenennen in Krankheitssystem!In meinem Bekanntenkreis tut sich derzeit aufgrund der grottenschlechten Gesetzesänderungen der SPD- Ministerin Ulla Schmidt ein Fall auf, den ich pubblik machen und juristisch begleiten werden.Es geht um die Vorsorgeuntersuchung einer 53- jährigen Dame,die bei ihrem Arzt über Beschwerden im Unterleib klagte. Der Frauenarzt wollte lediglich sein Standardprogamm nach Paragraph xy abspulen und war nur gegen 30 Euro Bares und Verzichterklärung auf Kassenerstattung bereit,eine Ultraschalluntersuchung zu machen.Dabei stellte er einen großflächigen Schatten fest. Pillepalle zahlt die Kasse und wirkliche Krankheit der Patient!

Dr.XDr.Xam 25.11.08via Hamburger Morgenpost


1. Klar wir verstehen:Ärzte handeln nur aus finanziellen Interessen und bieten deswegen nicht eine überteuerte Hyperthermie für 3000 - 4000 an. 2. Ca. 60% der Palliativmediziner führen die Sterbebegleitung praktisch kostenlos durch sind aber alle geldgeil. 3. Die Nikotinsteuer von 20J. täglich 120 Zig. wird nicht für die Behandlung entsprechender Krankheiten eingesetzt, sondern der lobbyistische Arzt muss sein Budget dafür opfern. 4. Den sowieso allgemein unfähigen pharmakonzerngesteuerten Ärzten kann heutzutage jeder dahergelaufene Laie in der Presse die Leviten lesen, und das ist gut so.
Ja Frau Beil wir haben verstanden.......

S. KretschmerS. Kretschmeram 25.11.08via Hamburger Morgenpost


Wer bis zu 120 Zigaretten pro
Tag raucht, handelt unverantwortlich
gegenüber sich und der Solidarge-meinschaft der Versicherten.
Warum hat Frau Beil ihren Vater
nicht von einem derartigen Nikotinmissbrauch abgehalten statt jetzt mit minimalsten medizinischen Kenntnissen die Ärzte anzugreifen und das Gesundheitssystem generell in Frage zu stellen?
Das Suchtverhalten ihres Vaters war ja offensichtlich.
Bei allem vorhandenen Nachempfinden und Ver-
ständnis für den Schmerz bei dem Verlust eines geliebten Menschen,hilfreich und sinnvoll
wäre es,den Nikotinmissbrauch
zu bekämpfen statt Schwestern
und Ärzte anzuklagen !

HochbahnopferHochbahnopferam 25.11.08via Hamburger Morgenpost


Das Ärzte nicht indizierte überteuerte Therapien zum Wohle der Pharma Lobby vornehmen hat nicht nur der Asklepios Keppra Skandal gezeigt. Das diese Lobby von der Politik auch noch einen Freibrief zum Absatz gefährlicher Medikamente und Behandlungen bekommt ist der eigentliche Skandal!

A. WaltherA. Waltheram 25.11.08via Hamburger Morgenpost


Nun die Ärzte mit Vorwürfen zu überhäufen ist albern. Warum ist Frau Beil nicht mit gleichem Eifer zu Lebzeiten gegen den Nikotinmißbrauch ihres Vaters vorgegangen. Wer so viel raucht wird daran sterben. Welche Schuld tragen da die Ärzt?


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