2.21

Clement tritt aus der SPD aus

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Clement tritt aus der SPD aus

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Eingestellt von
Kai Illner
am 25.11.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Am Montag entschied die Bundesschiedskommission: Wolfgang Clement darf Genosse bleiben und wird nicht aus der SPD geschmissen. Am Dienstag nun die erstaunliche Nachricht: Clement will nicht mehr.

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29 Kommentare

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Kommentare zu Clement tritt aus der SPD aus

 

Gudun MüllerGudun Mülleram 01.12.08via Saarbrücker Zeitung


Clement tritt aus der SPD aus, doch wo tritt er hin .... siehe LINK

Peter GeigerPeter Geigeram 29.11.08via Saarbrücker Zeitung


natürlich gibt es Politiker, die nicht in der Wirtschaft gelandet sind! (H. Kohl, H. Schmidt und H.D. Genscher) - diese waren ja auch nicht in der Raffgier-Generation. Cement ist ein I...d. Was erwartet er denn nach diesen Äußerungen? Etwa ein Dankeschön???. Dieser ganze Links und Rechts Mist ist mir persönlich eh zuwieder. Die SPD braucht SOZIALDEMOKRATEN und keine Flügel und auch die Anderen (CDU, FDP und Grüne) sollten mehr Volksnähe bekommen - dann würde sich auch keiner um ganz RECHTS oder ganz LINKS Außen scheeren, denn das ist das Allerletzte!

TheophilTheophilam 28.11.08via Saarbrücker Zeitung


An pitt,

ich verstehe das so, wir über 50 lassen uns kein X für ein U vormachen, erst recht nicht von der CDU oder anderen sogenannten Volksparteien. Wir 50 -jährigen wissen schon lange, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Wenn wir erst Rentner sind, sind wir abgekoppelt und werden für senil gehalten.
Also müssen wir jetzt für den Umschwung sorgen. Deshalb,:gebt der CDU im Land und der schwarz-rosa Regierung im Bund keine Chance.

OttoOttoam 28.11.08via Saarbrücker Zeitung


@Anne: Sie glauben, Oskar sei "ehrenhaft"? Schön, dann glauben Sie weiterhin an den Weihnachtsmann, das Christkind und den Osterhasen. Schauen Sie sich mal diese Diskussion: LINK

AnneAnneam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


Es ist ja nicht die Frage, ob jemand reich ist, oder nicht. Es sei jedem gegönnt. Wenn sich aber jemand erst einmal alles so hinzimmert, daß er sich hinterher gnadenlos bereichern kann.... Am Volk! Das ist mehr als unehrenhaft. Aber Herr Clement wird jetzt wohl sicher dafür sorgen, daß einige Mitbürger zu einem angemessenen Gehalt bei RWE eingestellt werden!?
Oder war er nicht derjenige, der moderne Sklaverei befürwortet? Menschen zu verleihen ist Sklaverei. Arbeitslose können sich kaum dagegen wehren.
Sowas jedenfalls kennt man von Oskar nicht. Der ist ehrenhaft. (Wenn das überhaupt noch jemandem 'was bedeutet)

Gudrun MüllerGudrun Mülleram 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


Ein Beitrag der saarländische Organisation ES - Emanzipation Sozial


Clement zeigt der Hartz IV Bande wo der Zimmermann die Tür gelassen hat. Es ist kein Wunder, dass immer weniger Wähler wissen, woran sie mit der SPD sind. Jetzt heißt es für die Schröderianer klare Zeichen setzen und raus aus der Partei. Schröder raus, Müntefering raus, Steinbrück raus, Steinmeier raus ..... raus, dann sehen die sozialdemokratischen Wähler wieder Licht am Ende des Tunnels.

leider ist die Kommentartext auf Minitexte begrenzt, so dass mein voriger Beitrag in der Hälfte zu Ende war, schade

Gudrun MüllerGudrun Mülleram 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


Hartz IV-Clement macht Abgang

Das war ein guter Abgang Herr Clement - Im Gehen noch nachgetreten und die Richtigen getroffen, super.

Von Gudrun Müller der saarländische Organisation ES - Emanzipation Sozial


Einen guten Abgang hat er hingelegt, der Herr Clement. Denjenigen, die seine Widerwärtigkeiten klein redeten und ihn vor einem Parteiausschluß bewahrten, noch einmal von hinten so richtig eine reinzutreten, das hat auch für uns einen hohen Unterhaltungswert gehabt. Wolfgang Clement handelte konsequent, so war er, so ist er, so wird er sein, bravo. So gut gelingt es selten zu zeigen was das neoliberale Wesen und Outfit der Hartz IV Erfinder ist.

Herr Clement, es ist müßig darüber zu richten, ob so eine Rüge ein hinreichender Grund ist, der SPD nach 38 Jahren den Rücken zu kehren, und das erst jetzt. Aber es war doch klasse, wie Clement den Parteivorsitzenden der Sozialdemokraten Franz Müntefering im Regen stehen ließ und mit ihm auch alle anderen, die sich für ihn ein

pittpittam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


@theophil: Na, lassen wir die LINKEN sich damit brüsten, sie seien sexuell aktiv und körperlich und geistig fit. Nur, geistig fit heißt noch lange nicht, dass was Anständiges bei rauskommt. Man muss natürlich geistig fit sein, um Blödsinn zu erzählen und die Leute einwickeln zu können, das stimmt.

TheophilTheophilam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


na klar, was einem nicht in den Kram passt, wird defamiert. Diese Umfrage steht. Ich bin aber auch skeptisch was Umfragen betrifft, so zu Beispiel dass die CDU im Saarland auf 38 % kommt (Schauderhaft).

pittpittam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


@theophil: das war bestimmt eine Umfrage der "Rosa-Luxenburg-Stiftung" ....... aber im Ernst: Was ist das denn für eine schwachsinnige Umfrage gewesen ......

TheophilTheophilam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


An pitt:

Da passt dazu. "Deutsche Männer 50 + sind sexuell aktiv, geistig und körperlich fit und.... LINKS."

(aus einer Befragung im August 2008)

pittpittam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


die LINKEN sind Realdenkende???????? Ein Tusch auf diese Einlage, das ist reif für die Bütt. ................*schmunzel*

GerdGerdam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


@pitt, du bist im SZ-Forum, die zahl der realdenkenden die die augenwischerei und verdummung der angeblichen volksparteien satt haben, wächst halt eben, es ist dir aber unbenommen, dich bei der SZ zu beschweren, dass die komentare die dich stören, entfernt werden

pittpittam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


Bin ich hier in dem SZ-Forum oder in der LINKS-Fraktion????? Wohl Letzteres, die LINKEN "filzen" sich ja überall durch, siehe Youtube etc etc ...... mehr kann ich zu solch Kommentaren nicht mehr sagen...... ;-)

JoScheidtJoScheidtam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


@pitt....von welchem Reichtum schreiben Sie denn und wo fängt Reichtum an. Oskar Lafontaine ist wohl das falscheste Beispiel (obwohl immer wieder gern genommen) überhaupt. Sie sollten unterscheiden zwischen Wohlstand und Reichtum. Seine Bezüge neide ich ihm nach all den Jahren in der Politik nicht, auch nicht die Buch-Einnahmen - die kläglich sind gegenüber den Phantasien mancher. Ein großes Haus mit 280 m² ist auch nicht unbedingt das was man als Statussymbol der Reichen sieht.

Frank KertzFrank Kertzam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Man kann Lafontaine viel nachsagen, und seine politischen und persönlichen Gegner tun das auch seit Jahren massiv und phantasievoll, aber er war nie Repräsentant eines führenden Wirtschaftsunternehmens. Solche unqualifizierten Äußerungen sind nur geeignet um der Partei DIE LINKE noch mehr Sympathisanten zuzuführen. Ein letztes Wort zu Clement : Meiner Meinung nach hätte ihn die Partei ausschließen sollen.

addiaddiam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


dann erzähl mal mehr, ich weiß nur dass er als buchautor erfolgreich war, als lobbyist könnte er seine politik weiß gott nicht vertreten, in seiner biographie war auch nichts zufinden und auch nicht vorstellbar

TheophilTheophilam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Es ist mir vollkommen klar, dass man diesen Leute so ohne Weiteres nicht beikommt. Schröder und seine Konsorten wird man nicht so leicht los. Dass der Lobbyismus überhaupt entstanden ist, ist eine Katastrophe für unsere Demokratie und der Ausverkauf unseres Grundgesetzes. Wer als gewählter Abgeordneter im Dienst einer Lobby steht und dann auf das Grundgesetz schwört (... zum Wohle des Volkes) gehört vor Gericht gezerrt.
Ich fühle mich verraten und verkauft

pittpittam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Clement ist doch nicht der Einzige, der in der Wirtschaft unterkommt. ALLE, aber auch wirklich ALLE, die jemals in der Politk aktiv waren, machen später lukrative Geschäfte in der Wirtschaft. Der liebe Oskar hat das auch getan, aber das scheinen schon viele vergessen zu haben. Wie sonst hat ER sich seinen Reichtum aufgebaut, sicher nicht durch sein Gehalt als Ministerpräsident, OB oder Finanzminister! Leute, macht die Augen auf!

PeterPeteram 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Bärbel Höhn hatte gestern in der Phönix-Runde die verbundenheit von clement zu RWE bekundet, ausserdem bleiben trotz seinem austritt aus der SPD die kontakte zur Politik erhalten ;-) auch Schröder hat u. wird auch weiterhin seine politischen kontakte pflegen und ich denke schon, dass sein rat des öfteren von der SPD eingeholt wurde und noch immer wird,,


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