Brunnenhof-Pächter gehen gerichtlich gegen Stadt vor
Tweet
Auf volksfreund.de weiterlesen
36 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Stadt, speisen, Politische news, Ablehnung
Kommentare zu Brunnenhof-Pächter gehen gerichtlich gegen Stadt vor
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Da gibts nur eins , vor der Kommunalwahl hier immer daran erinnern erinnern erinnern
Man kann nur hoffen, dass die Erinnerung an die "Heldentaten" der letzten beiden Wochen (Brunnenhof, Amphitheater) in Verbindung mit den verantwortlichen Protagonisten, aber auch an die CDUBM-Position in den großen, wichtigen und teuren Fragen (Handwerkerpark, Aulbrücke u.a.) dieses Mal frisch und kristallklar ein halbes Jahr übersteht. Und, dass dies dazu führt, dass die fatalistische Grundeinstellung "Das ist halt so in Trier. Da kann man eh nichts machen.", die bei vergangenen Wahlen wohl jeweils zu für ein demokratisches System beschämenden Wahlbeteiligungen geführt hat, DIESES MAL der Erkenntnis weicht, dass man etwas tun kann und etwas tun MUSS: Wählen gehen!
1A Zusammenfassung, dem ist absolut nichts mehr hinzuzufügen!
Ja, aber die Kronprinzessinnen und -Prinzen sitzen doch schon in den Startlöchern, um das "Lebenswerk" weiterzuführen. :o(((
@Fipps! Durchhalten... nächstes Jahr (Kommunalwahl) "kanditelt" dä MaxeMinni ja nicht mehr. Luja und Hosianna sog i !!!
Bravo, das ist es auf den Punkt gebracht
leider ist der grossteil der Bürger nur Stimmvieh schade dass die Zahl engagierter Bürger in der Minderheit ist , ich hoffe nichtsdestotrotz dass die politischen Parteien bei der nächsten Wahl ihre entsprechende Würdigung erhalten
moni....Ich liebe Dich! Dein besserwisser.
Es gab seit 16 Jahren (und wahrscheinlich auch davor) nicht einen einzigen Tag, an dem Herr Maximini nicht seine persönlichen Interessen und die seiner Freunde und Bekannten zu denen der Stadt erhoben hätte. Und so ist wohl auch die Ausbeutung osteuropäischer Billiglöhner eher "im Interesse der Trierer", als Jobs für Trierer und Studenten, die hier wohnen und Trier letztlich - neben der gezahlten Zweitwohnungssteuer - zum Großstadt-Status verhelfen. Herr Maximini, machen Sie und ihre "Bagaasch" endlich, dass Sie wegkommen! Sie will hier niemand mehr haben. Sie sind lästig, ärgerlich, hinderlich und nicht mehr zeitgemäß!
Ich würde mich als Oberbürger-
meister für so einen Zirkus schämen
,aber weiß der überhaupt was das ist? Ohnesorg-Theater ist nichts
dagegen.
was wohl Herr Maximini bzw. die UBM für diesen Aufstand verbuchen
können? Ich wünsche den Klägern
gegen die Stadt viel Erfolg!! Armes
Trier.
Jetzt hätten wir endlich mal die Chance unseren Touristen und auch Zugezogenen zu zeigen, daß ein Weihnachtmarkt in Trier auch qualitativ hochwertigere Produkte aus der Region bieten kann, als diesen Glühwein-und Fast- Food-Schrott aus den "Bruch"-Häusern und was macht der ehrenwerte Herr Maximini? Er muß das natürlich verhindern. Da stellt sich doch die Frage, in wieweit die Familie Bruch und Herr Maximini
befreundet sind.
Leitsatz der UBM ist:"Wir- die UBM- wollen mit Vernunft, Augenmaß und Sachlichkeit die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Trier vertreten." Dann verteten Sie doch endlich mal unsere Interessen oder besser noch: Lassen Sie das andere tun. In diesem Sinne Herr Laux und Herr Kieffer, haben Sie meine vollste Unterstützung.
Hahahaha der Amtsschimmel wiehert mal wieder. Unglaublich, wie unfelxibel diese Sorte Mensch ist.
Ein wahrer Spruch. Sehr zutreffend.
Ich werde keine Monopolisten unterstützen. Meine Konsequenz: Kein Weihnachtsmarkt - keine Antikenfestspiele. Viel Erfolg beim Prozess gegen die Stadt !!!
Ich auch.
In jeder anderen Stadt gibt es auch mehrere (kleine) Weihnachtsmärkte, jeder mit seinem individuellen Charme.
In Trier wird jedoch der Bruchweihnachtsmarkt mit dem alkoholisierten Kirschsaft protegiert.
Und das in einer Weinregion....
Das riecht schon wieder verdammt nach Stallgeruch und Klüngelei....
Ach..was sind wir doch so UNABHÄNGIG und BÜRGERNAH .....
Die Stadt Trier gibt aber auch wirklich alles, um sich in ein schlechtes Licht zu stellen. Spätetens bei den Wahlen können die Bürger ja zeigen wie sie diese Arbeit würdigen
sehr schade, daß der brunnenhof von der stadt boykotiert wird. dort würde sich ein weinstand im sommer auch gut machen, aber der futterneid mancher geschäftsleute verhindert das. in mainz ist das alles kein problem im sommer und in der weihnachtszeit auch nicht. viel glück beim prozeß.
Enn maant immer, enn wär de Schnüss von Trier. Dabei is enn mieh datt anner End!