Peter Hartz entwirft Arbeitsmarktkonzept für das Saarland

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Peter Hartz entwirft Arbeitsmarktkonzept für das Saarland

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Eingestellt von
Nobbi
am 26.11.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Der saarländische Manager Peter Hartz, Ex-VW-Personalvorstand und Mit-Erfinder der Hartz-Reformen von Gerhard Schröder, entwirft ein neues Konzept für den Arbeitsmarkt im Saarland.

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23 Kommentare

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Kommentare zu Peter Hartz entwirft Arbeitsmarktkonzept für das Saarland

 

TheophilTheophilam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


keine Chance für Lustreisen. In SR-online steht, dass das Projekt aufgrund massiver Proteste "vorläufig" auf Eis gelegt wurde. Das ist ein schöner Tag für mich. Aber nochmals zur CDU und Peter Müller. Wie abgebrüht muss man sein um solche Leute zu beauftragen und bestimmt auch zu bezahlen. Daher weg mit den doppelten PETERn.

Eberhard NiederEberhard Niederam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


Als gebütiger Saarländer kann ich nur eines bemerken. Eine Schande für dieses doch schöne Land, aus privaten Gründen musste ich in eine Art "exil".

Hartz ist die perfekte Verordnung für absolute Ausgrenzung, wenn der oder die betroffenen nicht aufpasst.

Ich wurde zwangsweise auf HartzIV gesetzt, durch mein Alter ist es mir aber eh egal, ich gehe bald in Rente.

Die angesagten Modelle können nicht greifen, solange kein ausreichend funktionierender Mittelstand existiert.

Gruß: Eberhard

UnaufgeregterUnaufgeregteram 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


Ich verstehe die Aufregung wirklich nicht. Der Mann ist doch einer der besten, die wir haben. Es macht ihn ja nicht schlechter, dass er wegen ein paar Euros für geldgeile Betriebsräte eine kleine Vorstrafe einstecken musste. Wenn ich die Kommentare hier lese, frage ich mich wirklich, warum diese Leute sich nicht bei der BILD-Zeitung auslassen. Würde vom Niveau her viel besser passen. Hartz ist nach wie vor ein Supertyp. Und wer hat nicht alles eine Vorstrafe, manche sind sogar MInister.

JoScheidtJoScheidtam 27.11.08via Saarbrücker Zeitung


@Frank Kertz....Ihre Frage welche Partei über sein Tun informiert war beantwortet sich ganz leicht. Es war die Partei die dagegen war das er seine Doktortitel (h.c.) nach der Verurteilung wieder zurückgeben sollte. Die Partei die öffentlich zugab weiter mit ihm in Kontakt zu bleiben und sein Saarbrücker Büro hofieren wollte. Peter Müller und Konsorten lässt grüßen.

Peter M.Peter M.am 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Na super!
Nehmt doch noch ein paar andere kompetente , rechtskräftig verurteilte Wirtschaftsverbrecher mit ins Boot wie zum Beispiel Herrn Zumwinkel , Herrn Otto Graf Lambsdorff , Herrn Franjo Pooth ziehe dann noch die geballte Kompetenz unserer LB Vorstände hinzu und lasse diese unter Vorsitz des Herrn Hartz die Geschicke unseres Landes lenken . Warum nicht , denn so langsam ist Deutschland und nicht mehr die USA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ! Frohe Weihnacht.

Frank KertzFrank Kertzam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Keine Ahnung was der Mann Positives geleistet hat. Ich wäre da für Informationen dankbar. Es ist doch ein Irrglaube anzunehmen, dass die ganze Hartz-Reform auch nur einen Arbeitsplatz mehr in Deutschland gebracht hat. Ausschlaggebend war die Weltwirtschaft von der Deutschland als Exportland massiv profitiert hat. Wenn diese Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind wird die Arbeitslosenzahl schnell wieder bei 4 Millionen und darüber liegen. Daran wird auch ein Herr Hartz, oder wer auch immer sich berufen fühlt, nichts ändern. Was mich an der Geschichte aber wirklich stört ist, dass offenbar seit Monaten an der Öffentlichkeit vorbei getüftelt wird, dass das Saarland als "Testgelände" für die Bundesagentur für Arbeit dienen soll unter Federführung von Herrn Hartz der diese Tätigkeit sicherlich nicht aus Liebe zur Heimat kostenlos ausführt. Welche der im Landtag vertretenen Parteien war über diese Vorgehensweise informiert ?

ScannyScannyam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Au fein - gibts dann Lustreisen für Langzeitarbeitslose?
Kontakte sind sicher leicht herzustellen.

pepepepeam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Glückwunsch! Der Mann hat wirklich eine Menge drauf in Sachen Arbeitsmarktverbesserungen etc. Vergesst doch einfach mal das, was ihn in negative Schlagzeilen gebracht hat und anerkennt, dass er viel Positives bewegt hat!

ArbeitsloserArbeitsloseram 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Ich finde es gut,dass Hartz endlich wieder sein Know How in die Schale wirft. 1. ist er wirklich kompetent und 2. ist nun endlich klar, dass eine Vorstrafe gar nicht so schlimm ist wie es scheint. Warum sollte sie auch? Man wird ja nicht inkompetenter, wenn man vorbestraft ist. Das kann in unserem Rechtssystem sowieso jedem mal unverhofft passieren. Es gibt ja zB kaum noch Wohnungen, die die Kripo noch nicht aus geringstem Anlass durchsucht hätte...Hartz hatte einfach nur Pech, dass ein geldgieriger Betriebsrat auf Brasilianerinnen gestanden hat....

ArtOfDemocracyArtOfDemocracyam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Hier die restlichen Mail-Adressen als Nachtrag:

Staatssekretär Wolfgang Schild:

w.schild@justiz-soziales.saarland.de

Leiter Ministerbüro, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stephan Kolling:

s.kolling@justiz-soziales.saarland.de

Leiter der Referatsgruppe Arbeitsmarkt, Lothar Gretsch:

l.gretsch@justiz-soziales.saarland.de

"Kritik mag unangenehm sein, aber sie ist notwendig. Sie hat dieselbe Aufgabe wie der Schmerz im menschlichen Körper: die Aufmerksamkeit auf einen ungesunden Zustand zu lenken." (Winston Churchill)

ArtOfDemocracyArtOfDemocracyam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Es ist einfach unglaublich. So eine bodenlose Unverschämtheit und Dreistigkeit. Die Landesregierung des Saarlandes ist anscheinend der Ansicht, dass die Bürger diese Farce einfach so hinnehmen, wahrscheinlich wird auf eine Art von kollektiver Politik-Amnesie gehofft. Es ist erschreckend, dass die Verantwortlichen iimmer mehr in einer Scheinrealität leben und sich offenbar ihre eigenen Regeln zurechtbasteln. Jeder normale Arbeitnehmer hätte bei so einer kriminellen Vita keine Chance, aber die höheren Zehntausend sind selbstverständlich davon ausgeschlossen. Was kümmert uns der Pöbel!

Da hilft nur eins: Protest! Ich rufe hiermit alle auf, Protest-Emails an die verantwortlichen Herrschaften zu schicken, ich glaube schon, dass eine Flut von Stellungnahmen durchaus etwas bringen kann. Hier eine kleine Sammlung von nützlichen E-Mail-Adressen:

Minister für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales Herr Prof. Dr. Vigener:

g.vigener@justiz-soziales.saarland.de

Staatssekretär Wolfgang

FassungsloserFassungsloseram 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Es ist mal wieder typisch für unsere sogenannte Republik. Jeder vorbestrafte Wirtschaftskriminelle darf in gehobenen Positionen weiteragieren wenn er nur die richtigen Leute kennt. Bravo, weiter so. Der Tritt nach unten ist ja nach wie vor einfacher als der anch oben. Sind wir mal gespannt auf das sogenannte "Programm". Die einzigen dIe hier wieder profitieren sind diejenigen die solche Massnahmen durchführen.

PeterPeteram 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


schön das verbrecher konzepte für die Regierung erstellen dürfen..
das ist wohl das allerletzte..und reicht das leid und der hunger tausender hartz4 empfänger denen noch nicht ?

HühnerhundHühnerhundam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Vielleicht hätten unsere Volksverdummer das gerne, der Schäuble hat bestimmt schon ein paar Ideen bei G.W. geklaut. Ansonsten müsste er neue Gesetze erfinden.

BennoKBennoKam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Vielleicht sollte Peter Hartz auch das saarländische Rotlichtmileu mit in sein Job-Konzept aufnehmen. Da kann er vielleicht die ein oder andere Hartz IV-Empfängerin hinvermitteln. Mit seinen "Kompetenzen" aus der VW-Zeit, kennt er sich ja auch in diesem Gewerbe hinreichend aus.

SKSKam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Typisch, ein verurteilter Verbrecher mischt sich schon wieder ein. Wie das Sprichwort sagt "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert". Diesem Menschen würde ich alle Bezüge sperren bis er so bettelarm ist, dass er von seinem ausgearbeiteten "Hartz 4" leben müsste. Dann würde er vielleicht mal merken, was er angerichtet hat. Und die Politiker nicken solche Sachen immer nur ab. Ihnen tuts ja nicht weh. Die zahlen diesem Verbrecher noch Geld für seine unmenschlichen Einfälle. Raus mit diesem Menschen aus der Öffentlichkeit.

SKSKam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Typisch, ein verurteilter Verbrecher mischt sich schon wieder ein. Wie das Sprichwort sagt "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert". Diesem Menschen würde ich alle Bezüge sperren bis er so bettelarm ist, dass er von seinem ausgearbeiteten "Hartz 4" leben müsste. Dann würde er vielleicht mal merken, was er angerichtet hat. Und die Politiker nicken solche Sachen immer nur ab. Ihnen tuts ja nicht weh. Die zahlen diesem Verbrecher noch Geld für seine unmenschlichen Einfälle. Raus mit diesem Menschen aus der Öffentlichkeit.

AlfonsAlfonsam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Was schimpft ihr so?
Im Land der kurzen Wege funktioniert die Resozialisierung gestrauchelter Prominenter eben besonders gut. Beispiele gibt es genügend.

addiaddiam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


P.Hartz wurde beauftragt vorschläge für reformen auszuarbeiten,, das gleiche gilt für Riester (Riester-rente) dass diese vorschläge oder reformen dann auch tatsächlich zur anwendung kommen, ist sache der regierung, in sofern kann man den beiden keine vorwürfe machen,

GisiGisiam 26.11.08via Saarbrücker Zeitung


Hartz hatte die "Reformen" (gegen den Durchschnittsbürger) entworfen; Schröder, Clement, Eichel, Müntefering waren diejenigen, die sie durchgeführt haben (mit Hilfe von CDU, CSU und FDP).
Jetzt entwirft dieser Verbrecher erneut Konzepte für den Arbeitsmarkt? Wie pervers sind eigentlich diejenigen Politiker, die so jemanden erneut um Rat fragen?
Wenn ich so etwas lese, frage ich mich ernsthaft, ob es nicht an der Zeit wäre, dass die RAF eine Renaissance erleben sollte!!!


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