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Wähler entscheiden: Wird die Schweiz zur Hochburg der Kiffer?

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Wähler entscheiden: Wird die Schweiz zur Hochburg der Kiffer?

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Roland Bad
am 26.11.08in Unterhaltung via an-online.de

Genf. Freiheit fürs Kiffen: Ja oder nein? Monatelang erhitzte die Frage die Schweizer Gemüter. Am Sonntag nun sollen die Eidgenossen ihre Antwort an der Urne geben. Zur Abstimmung steht die sogenannte Hanfinitiative.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Wähler entscheiden: Wird die Schweiz zur Hochburg der Kiffer?

 

smartraversmartraveram 27.11.08


Klar die bringen ja auch jede Menge Steuern. Stell dir mal vor wenn man Alk und Nicotin verbieten würde. Da kannste dann zum Ausgleich der Mindereinnahmen die Mehrwertsteuer auf 40% hochsetzen. Ganz abgesehen von den anderen "Nebenwirkungen".

MarioMarioam 27.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Richtig so, ich hoffe nur das die Abstimmung positiv verläuft. Das wäre auch ein erster Schritt in die richtige Richtung, auch für Deutschland.
Vielleicht sehen dann auch die deutschen Politiker das Hanf lange nicht so schlimm ist wie Alkohol oder Nikotin. Und diese DROGEN sind ja auch nicht verboten.

Anna WennbergAnna Wennbergam 26.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Das weltweite Hanfverbot ist nicht ein in Stein gemeisseltes Gesetz und es wurde nicht gemacht, weil Hanf "gefährlich" ist. Die interessierte Leserschaft möge sich auf Google oder Wikipedia über die Person "Harry Anslinger" informieren - dieser rechtskonservativ eingestellte US-Politiker hatte sein ganzes Leben dem Kampf gegen Drogen, insbesondere Hanf gewidmet. Von ihm stammen all die abscheulichen Ammenmärchen über Hanf, die der Bevölkerung jahrezehntelang in die Köpfe eingehämmert wurde. Die Folgeschäden sind noch heute spürbar, wenn man den Argumenten der Hanfgegner zuhört - das geht es nicht um logische, sondern ideologische Gründe.

Christoph MeyerChristoph Meyeram 26.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Bei der Hanfinitiative geht es nicht um die Verherrlichung des Hanfkonsums, sondern in erster Linie um die Austrocknung des Schwarzmarkts und Schutz der Jugend vor kriminellen Dealern. Erwachsene, mündige Hanfkonsumenten sollen ihre Hanfpflanzen für den Eigengebrauch im eigenen Garten anbauen dürfen. Zudem soll der Staat für klare Leichtplanken, Kontrollen und strenge Regeln sorgen. Der THC-Gehalt der verschiedenen Hanfsorten soll deklariert werden. Dies alles würde nur für Schweizer Bürger gelten - ein Weiterverkauf an Dritte, Minderjährige oder auch Ausländer wäre strengstens untersagt. Die Schweizer Hanfinitiative ist moderat und liberal - die Schweiz würde bei einer Annahme bestimmt nicht zur Hochburg für Hanfkonsumenten.

TarantelTarantelam 26.11.08


Tj,a die Schweiz war schon immer für Überraschungen gut. Erst die Hochburg der Steuerhinterzieher, und jetzt die Hochburg der Kiffer.

MeinVideoMeinVideoam 26.11.08


Also wenn 1 Land die Hochburg der Kiffer ist, dann Holland, hmm obwohl Deutschland sich nach neuen statistiken, nicht verstecken zu braucht

Roland BadRoland Badam 26.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Nur weiter so!


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