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Immer mehr Deutsche haben Migrationshintergrund

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Immer mehr Deutsche haben Migrationshintergrund

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Insgesamt machen die Menschen mit Migrationshintergrund jetzt 18,7 Prozent der Bevölkerung aus. Allerdings sind sie inzwischen auch in geringerem Maße von Arbeitslosigkeit betroffen als früher.

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18 Kommentare

Kommentare zu Immer mehr Deutsche haben Migrationshintergrund

 

SpartakusSpartakusam 27.11.08


Du setzt Migrationshintergrund mit Ausländer gleich.
Das ist falsch. Denke mal an die Polen- und Rußlanddeutschen
die zur BRD zugewandert sind. Die fallen nicht unter das Ausländerecht haben aber einen Migrationshintergrund.

Desweiteren bin ich dafür das Mexico ein Bundesstaat der USA wird. Wenn man die USA genau betrachtet dann haben
da alle Menschen einen Migrationshintergrund.
Auch Barak Obama.

CamposCamposam 27.11.08


"Migrationsintergrund": Den habe ich auch. Meine Großmutter war Französin.
Meine Tochter hat ab der Grundschule bis zum Abitur eine deutsch-französische Schule besucht.
Das hat sich sehr bewährt.

walschwawalschwaam 27.11.08


Aber bitte wo? In meiner Nachbarschaft Wohnen Türken Aussiedler aus der ehemaligen SU sie haben alle Eigentumswohnungen aber der Unterschied ist Gravierend meine direkte Nachbarin ist Türkin sie Spricht mit den Kindern Deutsch der Vater Spricht kaum Deutsch und läst es auch nicht zu er Unterhält sich nur in Türkisch mit seinen Kindern Sicherlich ist es Richtig mit den Kindern auch die Sprache der Eltern zu Erhalten aber wenn ich mich entschlossen habe meine Heimat zu verlassen und das wird er wohl sonst hätte er hier keine Wohnung gekauft, muss ich meinen Kindern als Beispiel voran gehen und zwei Sprachlich mit ihnen reden. Nur Integration Fördern ist genauso schwierig Entschuldige bitte den vergleich „wie einen Alkoholiker vom Saufen weg zu bringen wenn er nicht will.“

KaminfreundKaminfreundam 26.11.08


@ Zettel
Kehrtwendung, Marsch zurück ins Heim.

KaminfreundKaminfreundam 26.11.08


So ne Tastrtur hat halt ihre Tücken, wenn man mal schnell seine Meinung schreiben will. Markiere die Fehler bitte mit rotem Edding auf dem Bildschirm:)

KaminfreundKaminfreundam 26.11.08


Volle Punktzahl!

barry1barry1am 26.11.08


Sehr gut.

MeckerossiMeckerossiam 26.11.08


Migrationshintergrund zu haben ist prinzipiell nichts verwerfliches. Das Maß der Dinge sollte der Integrationsgrad sein. Und der läßt oft zu wünschen übrig. Es macht keinen Sinn z.B. türkisch an deutschen Schulen zu lehren. Vorallem die familieren Bindungsstrukturen lassen es oft nicht zu das Migranten ausreichen Deutschkenntnisse erwerben. Deshalb müsste man hier ansetzen.

ForenhasserForenhasseram 26.11.08


Ganz bestimmt,
dann finden wir doch heraus das wir alle von den Primaten abstammen.

ForenhasserForenhasseram 26.11.08


Meinst wohl Artikel, oder ?

dasbrotdasbrotam 26.11.08


Hallo Walschwa, Deinem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu. Was dei Aussiedler aus der ehemaligen SU angeht, so denke ich, dass die bedeutend leichter zu integrieren sind als die Koran-Anhänger. Wenn wir auf die Aussiedler zugehen, sind sie in der Regel kooperativ und offen. Ihre Mentalitätist der unseren auch viel näher als die der Türken und deren, ich sag mal "Untergruppen".

walschwawalschwaam 26.11.08


Hallo dasbrot,
ich stimme deinem Kommentar im Großen und Ganzen zu. Problematisch sehe ich eine sofortige Abschiebung an. Obwohl ich der Meinung bin das Menschen die sich hier nicht in Soziale Gefüge einbinden in ihr Herkunftsland zurück geschickt werden sollten, leider sieht die Realität anders aus, denn einige kommen nach Wochen mit gefälschten Papiere wieder zurück. Ich habe auch viel Kontakt mit Menschen verschiedener Herkunft und habe da auch absolut keine Probleme mit. Ein Beispiel die sogenannten Aussiedler aus der ehemaligen SU.
Menschen die vor mehr als 20 Jahre hergekommen sind haben mir erzählt in der ehemaligen SU wurden sie als Deutsche beschimpft und hier als Russen, sie sagten aber auch das die Menschen die in den letzten Jahren ausgewandert sind, hier mit falschen Erwartungen hergekommen sind. Vor allem Jugendliche die dort aus einer gewohnten Umgebung heraus gerissen wurden und hier nicht den Anschluss finden, kommen oft mit dem Gesetz in Konflikt. Wenn ich darüber Nachdenke das hier in Europa noch nicht einmal Christen friedlich zusammen leben können bestes Beispiel Nordirland wie sollen wir dann reibungslos mit dem Islam zurecht kommen?

dasbrotdasbrotam 26.11.08


Die Zahlen dieser Statistik beruhen auf Einwanderer und deren Nachfahren seit1950. Diese ehemaligen Gastarbeiter der ersten Stunde haben nie grosse Probleme bereitet. Sie wollten Arbeiten und sie wollten sich auch Integrieren, wenn sie sich zum hier bleiben entschlossen hatten. Sie waren und sind unsere Freunde!
Die Probleme begannen erst mit den Türken und insbesondere mit den im Gefolge der Türken einströmenden Kurden, Yeziden usw. Viele von denen sind arbeitsscheu, haben ein anderes Rechtsverständnis und sind religiös radikal, das heisst zumindest, dass sie uns als Ungläubige betrachten und sich entsprechend benehmen. Die meisten dieser Menschen werden sich nie integrieren (weil sie es nicht wollen) und sie werden immer Probleme bereiten. Darum sollten sie in ihre Heimat zurück kehren. Wenn sie Straf fällig sind sofort und ohne wenn und aber.
Übrigens, ich habe Erfahrungen seit den 60er Jahren mit "Gastarbeitern", weiss also wovon ich rede!

narwalnarwalam 26.11.08


Beim ausfindig machen der eigenen Ahnen würden wohl einige eine (positive) Überraschung erleben

zero1000zero1000am 26.11.08


zettel - Du schimpfst über "Ausländer" und bist als stolzer Deutschdödel noch nicht mal in der Lage, einen Srtikel zu lesen, geschweige denn zu verstehen!!

inainaam 26.11.08


Du hast wohl nicht zugehört Zettel, Migrationshintergrund heisst nicht sofort Ausländer, sondern kann auch sein, wenn zb. deine Großmutter halb holländerin war. Und das du das mit Mexiko und den Usa vergleichst und sagst sie würden das Land kaputt machen ist ja wohl die Höhe.

zettelzettelam 26.11.08


Oh man, das fass ich ja nicht jeder 5. in Deutschland ist Ausländer wird mal zeit das die die Tore zum Schlaraffenland zumachen sonst machen die ganz Deutschland kaputt, was würde wohl passieren wenn die Usa die Grenzen nach Mexiko öffnen würde.

MarkBonitoMarkBonitoam 26.11.08


Von mir aus. Hatte noch nie Probleme mit Menschen anderer Herkunft. Finde einen kulturellen "Austausch" nicht verkehrt.
Manchmal kann man von einander lernen. Man sollte einfach nicht mit Vorurteilen ran gehen, einfach locker bleiben.


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