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Der große Taxi-Test

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Der große Taxi-Test

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carlo_muenchen
am 26.11.08in Unterhaltung via abendzeitung.de

ADAC nimmt sich die Fahrer in zehn Städten vor – München belegt dabei den vierten Platz hinter Nürnberg, Leipzig und Köln. Frankfurt ist Schlusslicht.

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10 Kommentare

Kommentare zu Der große Taxi-Test

 

KlartextKlartextam 10.12.08via Abendzeitung


Stimmt !! Auch bei uns im Norden stehen nur die Looser am Stand .Eben Fahrer , die mangels Ortskenntnis und Service keine Stammkunden haben , die sie direkt anrufen !

ThomasThomasam 28.11.08via Abendzeitung


Hallo,
Ich bin Taxieinzelunternehmer mit einem neuen sauberen Taxi ohne Aussenwerbung ich kann nicht jammern meine Auftragsbücher sind jeden Tag voll.Ich habe die Erfahrung gemacht die Gäste wollen nicht billig sondern nur gut befördert werden. Am Taxistand steht leider nur der Rest den keiner vorbestellt .
Thomas

HeikoHeikoam 28.11.08via Abendzeitung


In kaum einem anderen Beruf ist die Kontrollinstanz zugleich der Kunde.
Also lieber Kunde neben Rechten hast Du auch Pflichten! Bei miserabler Dienstleitung durch einen Taxifahrer hast Du Dich zu beschweren! (die Taxinummer steht auf einem gelben Schild im Rückfenster) oder Du, lieber Fahrgast legitimierst den schlechten Stil durch Deine Bequemlichkeit und Feigheit. Die Fahrer die sich redlich mühen mit Stadtkenntnis, Höflichkeit und Hilfe werden es Dir danken!

JochenJochenam 27.11.08via Abendzeitung


Taxler in München haben es nicht leicht. Seit der Olympiade 1972 gibt es viel zu viele Lizenzen für München. Die Folge ist harte Ellbogen-Konkurrenz zwischen den Fahrern und zu lange Schichten.
"Lenkrad, Schaltknüppel, Pedale. Natürlich hast du es angenehm. Zwölf Stunden. Zwölf Stunden am Stück hast du es angenehm. Zwölf Stunden am Stück fährst du durch diese Stadtwüste voller Deppen. Nach einer gewissen Zeit hast du dich damit abgefunden zu den Deppen zu gehören, im Straßenverkehr wird jeder zum Deppen."
Im Theaterstück "TAXI - EIN TRIPTYCHON DER GEWALT", das noch täglich bis zum 29.11. im PATHOS transport theater um 20:30 zu sehen ist, geht es um die Lebenswirklichkeit der Münchener Taxifahrer, die Arroganz der Fahrgäste und die Einsamkeit im Innern des Taxis. Und natürlich um viel mehr. Vielleicht das Stück der Stunde?
Karten unter 089 / 12 11 10 75
www.pathostransporttheater.de

ahemiahemiam 27.11.08via Abendzeitung


Ich bin seit über 20 Jahren Taxifahrer in München, und ich muss leider sagen: Auch wenn es nicht die Regel ist, man kann als Fahrgast in München alles erleben. Fahrpreisüberforderung, im Auto rauchende Kollegen, mangelhafte Ortskenntnis, mangelhafte Sprachkenntnis, Fundunterschlagung, Fahrtverweigerung ("zu kurz"), nicht angefahrene Abholadressen, sogar Quittungen mit nicht existenter Unternehmeranschrift/Taxinummer. Da sind unfreundliche Fahrer, extremer Fahrstil und unangemessene Bekleidung noch die harmloseren Erscheinungen. Auch unfreundliche und arrogante TelefonistInnen in der Zentrale sind so ein Thema.

Das alles ist bekannt, aber - und das ist der eigentliche Skandal - es wird von Seiten der Taxi-München e.G. so gut wie nichts dagegen getan. Dabei gäbe es schon Möglichkeiten. Z.B. Funksperre nach JEDEM Verstoß. Erst ein Tag, dann zwei, dann drei... Da wär glei a Ruah!

Aber statt dessen regelt das unser aller Herr Meissner auf seine Art: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, die Kollegen werden das schon unter sich selbst regeln und außerdem sind das sowieso immer die Anderen. Welche Anderen eigentlich? Bei einem Organisierungsgrad über 95%. Fakt ist: Es regelt sich nix, im Gewerbe herrscht Wildwest, jeder kocht sein Süppchen. Viele zu Lasten der Kollegen, einige auch zu Lasten der Fahrgäste - mit fatalen Folgen für uns alle. Einmal verlorene Kunden sind bekanntlich sehr schwer zurück zu gewinnen.

Was das Gewerbe dringend bräuchte ist eine sanktionsbewehrte Selbstkontrolle mit dem Ziel der Qualitätsverbesserrung unserer Dienstleistung. Die ist schon seit Jahren überfällig.

Aber um so etwas festzustellen, braucht's ein wenig mehr als 20 Testfahrten. Und so lächelt Hans Meissner in die Kamera und klopft sich auf die Schulter. 4. Platz, Glückwunsch!

Peter/ München/Peter/ München/am 27.11.08via Abendzeitung


Im allgemeinen bin ich mit den Münchner Taxis zufrieden. Ich fahre relativ viel Taxi, da ich gehbehindert bin. Vor kurzem habe ich eine Quittung verlangt. Ich bekam eine nicht unterschriebene Quittung ausgehändigt. Ich forderte den Fahrer auf zu unterschreiben, was dieser ablehnte. Als er anfing mit mir zu streiten, habe ich auf die Quittung verzichtet und bin von dannen gegangen. Frage mich, ob der Fahrer seinen Namen verbergen wollte oder ob er nur schlecht über die rechtliche Situation informiert war.

OddoOddoam 27.11.08via Abendzeitung


Wenn der Komentar nicht ins Weltbild passt nimmt man ihn eben raus- deshalb wird im Taxi trotzdem weiter geraucht und 200Km/h gefahren- gelle

OddoOddoam 27.11.08via Abendzeitung


Mit 196km/h nachts um 12 über die Autobahn- wäre mir auch zu langsam.Rauchverbot im Taxi-wen interessiert das? In der Stadt 80km/h mitten in der Nacht ist doch ganz normal.Wer nicht rauchen will kann doch U-Bahn fahren und sich da zusammen schlagen lassen.Sind die Tester schon mal als Taxifahrer unterwegs gewesen??

OddoOddoam 27.11.08via Abendzeitung


Mit 196km/h nachts um 12 über die Autobahn- wäre mir auch zu langsam.Rauchverbot im Taxi-wen interessiert das? In der Stadt 80km/h mitten in der Nacht ist doch ganz normal.Wer nicht rauchen will kann doch U-Bahn fahren und sich da zusammen schlagen lassen.Sind die Tester schon mal als Taxifahrer unterwegs gewesen??

carlo_muenchencarlo_muenchenam 26.11.08via Abendzeitung


Ich erlebte es auch schon, dass der Taxifahrer während der Fahrt sein Handy nutzte. Freisprecheinrichtungen sind scheinbar noch nicht bekannt genug.
Manchmal muss man sich hinten hinsetzen, weil der Beifahrersitz mit diversen Utensilien belegt sind.
Obwohl seit geraumer Zeit Rauchverbot ist, stinken manche Taxis trotzdem nach Rauch.
Viele Taxifahrer kleiden sich, als wären sie zu Hause, im Garten oder am Strand ode rals würden sie den Keller umräumen.
Ich lebte 2 Jahre in Sizilien, selbst dort fahren die Taxler mit Anzug und Krawatte. Wie in vielen ausländischen Städten!


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