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„Die schwerste Krise seit Jahrzehnten“

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„Die schwerste Krise seit Jahrzehnten“

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G-H-L
am 26.11.08in Unterhaltung via abendzeitung.de

Merkel stimmt die Bürger auf harte Zeiten ein. Doch sie glaubt, dass Deutschland es schaffen kann – vor allem mit ihr, der eisernen Kanzlerin, an der Spitze.

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4 Kommentare

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Kommentare zu „Die schwerste Krise seit Jahrzehnten“

 

TrüffelTrüffelam 27.11.08via Abendzeitung


Die Umsatzsteuer muss wieder runter !
Andere europäische Staaten reagieren auf die Wirtschaftskriese mit Umsatzsteuersenkungen, jedoch die Kanzlerin ist da ja anscheinend klüger als die Anderen.
Der Soli nach fast 20 Jahren hat keine Berechtigung mehr, also weg damit. Bundeswehreinsätze in Afganistan kosten viel Geld, also raus aus Afganistan.
Unnötige Subvensionen streichen, dann ist weniger Geld für den Staat nötig.
Mehr Netto vom Brutto und weg mit den Billiglöhnen. Wer arbeitet soll auch von seinem Lohn leben können.

FerdlFerdlam 27.11.08via Abendzeitung


Das wäre jetzt doch der ideale Zeitpunkt um wieder die Steuern zu erhöhen.
Der Bürger soll doch seinen Beitrag dazu leisten den Politikern - ähm, ich meine natürlich dem Staat - wieder mehr Geld zukommen zu lassen.
Auch unseren Topmanagern würde ein paar Milliönchen mehr gut zu Gesichte stehen.
Aber immer dran denken:
Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht!

SindySindyam 27.11.08via Abendzeitung


Ich habe mir die Bundestagsdebatte angesehen und mußte leider feststellen, daß die Opositionsparteien allesamt, die Koalition wie einen zahnlosen Tiger in die Ecke gestellt haben.
Auch finde ich die Aussage von Lafontaine, daß man in der Regierung die schwere dieser Krise nicht erkannt hat, richtig.
Arbeitsplätze kann man so nicht retten und außerdem, wenn große Konzerne tausende davon ins Ausland verlagern, dann regt sich nichts in der Regierung.
Die Wahl läßt schon grüßen.
Die glaubenhier und da ein bisschen herumzudoktern reicht und dann geht es schon wieder irgendwie weiter. Dies dürfte sich als falsch herausstellen.
Alle geroffenen Maßnahmen lassen die Handschrifft der Industrie und Banken erkennen.
Auch die Reden von Westerwelle und Künast fand ich gut, aber die Kanzlerin lächelt dazu nur schwach, oder besser gesagt spöttisch, statt sich die guten Vorschläge rauszupicken und sich mal Gedanken darüber zu machen, ob da vielleicht doch was dran ist.

G-H-LG-H-Lam 26.11.08via Abendzeitung


Steuersenkungen sind das falsche Rezept, weil die Hälfte aller Haushalte wegen des niedrigen Einkommens gar keine Steuern mehr zahlt?

In Deutschland ist es so gut wie unmöglich auch nur einen Euro auszugeben ohne daß ein Teil davon als Steuer an den Staat gehen. Und wenn die hälfte aller Haushalte wegen des niedrigen Einkommens keine Steuern mehr zahlt, warum schaut dann die Regierung tatenlos zu, bzw ließ es erst so weit kommen, daß die Hälfte aller Haushalte so wenig verdienen?

Anfang des Jahres hieß es noch "Der Aufschwung kommt an". Wie es aussieht, bei der Hälfte aller Haushalte sicher nicht.


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