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Artikel Jugendbeauftragter von pro Köln wird handgreiflich

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Jugendbeauftragter von pro Köln wird handgreiflich

Am gestrigen Tag der Jugend im
Kölner Rathaus stellten sich die Jugendorganisationen der im Kölner Rat
vertretenen Parteien den Fragen der Jugendlichen. Auch pro Köln war mit
einem Informationsstand anwesend.
Als
zahlreiche Jugendliche sich mit Flyern und sonstigem Info-Material der
rechten Partei eindeckten, freuten sich deren Jugendvertreter schon.
Anschließend wurden die Broschüren jedoch auf direktem Weg in das dafür
vorgesehenen Behältnis transportiert - den Mülleimer. Unmittelbare
Folge davon war, dass der pro-Köln-"Jugendbeauftragte" Martin Schöppe
meinte, die Polizei um Hilfe anflehen zu müssen - die allerdings die
Hilfe verweigerte, das das Entsorgen von Flyern nicht unter Strafe
gestellt werden könne.
Wenig
später versuchten einige Jugendliche erneut, sich Broschüren vom
Infostand zu besorgen. Daraufhin griff Schöppe einen von ihnen tätlich
an, so dass die Polizei einschreiten musste, um weitere
Handgreiflichkeiten zu verhindern.
Nach Angaben von "indymedia" hat pro Köln den Schüler wegen Sachbeschädigung auf Grund eines
beschädigten Flugblattes angezeigt; daraufhin zeigte dieser Martin
Schöppe wegen Körperverletzung an.


2 Kommentare

Kommentare zu Jugendbeauftragter von pro Köln wird handgreiflich

 

Bernd16372Bernd16372am 25.10.10


Was ist bitte eine Verganagenheut, was hat Pro Köln mit Nazi-Vereinen zu tun oder wo und wie wird bitte schön Pro Köln staatlich gefördert? Selten so einen gnadenlosen Schwachsinn gelesen! Von Anfang bis Ende nur Schwachsinn! Bitte erst Hirn einschalten, dann schreiben! Niemand soll etwas gelernt haben? Bitte nicht von Euch auf andere schließen! Ich für meinen Teil habe genauso wie die Bürgerbewegung pro Köln gelernt, wir wollen im Gegensatz zu Euch keinen Faschismus weder roten noch braunen! Schön, daß Du selber vom 20. Jahrhundert geschrieben hast, schließlich gab es da ja nicht nur den NationalSOZIALISMUS!

andersandersam 27.11.08


Ich glaubs nicht, in einem Land wie Deutschalnd , mit so einer Verganagenheut, werden Nazi-Vereine, wie NPD oder Pro-Köln staatlich gefördert. Ich glaube niemand hat auch nur irgendwas aus dem 20. Jahrhundert gelernt, nur weil es schon paar Jahrzehnte zurück liegt


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