Airbus A320 vor Mittelmeerküste abgestürzt
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Kommentare zu Airbus A320 vor Mittelmeerküste abgestürzt
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Mittlerweile wurde diese Nachricht überarbeitet, mein Kommentar zur ersten Nachricht jedoch belassen. So passt dieser Kommentar nicht mehr hierzu. Das ist die Rache des Journaillisten....
Egon Stodulka, Bremen
Mittlerweile wurde die Nachricht überarbeitet und auf einen neueren Stand gebracht, mein Kommentar zu der ersten Nachricht aber wurde belassen. So passt dieser Kommentar nicht mehr dazu und der Leser ist verwundert. Das ist die Rache der Journaille...
Egon Stodulka, Bremen
Ja Ja, die lieben Sensationen. Leider wollen die meisten nur das lesen. Bin aber froh, dass jemand vom Fach Hintergrundinformationen liefert, die den Absturtz in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die Untersuchungen des Unglücks stehen ja auch noch an. Wie es so schöb heisst: Immer beide Seiten der Medaile betrachten.
Dieser Bericht ist mal wieder so ein richtiger Leckerbissen für die Journaille, der "Trierische Volksfreund" nicht ausgeschlossen. Mit dem technischen Halbwissen eines Redakteurs wird da ein Vorfall bei einer BOEING 737 mit dem einer AIRBUS A320 (zum Verständnis: im AIRBUS-Jargon sind Airbusse weiblichen Geschlechts!) in einem Atemzug ins Pseudo-Schlechte gebracht, der Sensation willen. Auch XL Airways-Flugzeuge unterliegen regelmäßigen und gewissenhaften Wartungen (A-,B-,C-,D-Checks) wie z. B. bei der Lufthansa. Dieser Testflug, der leider mit einem Totalcrash ausging, beinhaltete sicher Flugsituationen, die nur im Extremfall auftreten können, wie z.B. Ausfall eines Triebwerks, Überziehen oder Langsamflug bis kurz vor dem Abreißen der Strömung und daher mit Passagieren niemals durchgeführt werden. Und aus Sicherheitsgründen meist über Meer.
Dies schreibt ein "Trierer Jung", der selbt 38 Jahre lang bei AIRBUS als Konstrukteur gearbeitet hat und gewissenhaft seinen Job erledigte, unter anderem auch an Konstruktionen an der A320.
E.Stodulka, Bremen