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Ajax-Pleite legt HSV-Schwächen offen

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Ajax-Pleite legt HSV-Schwächen offen

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Eingestellt von
M. Helms
am 28.11.08in Unterhaltung via mopo.de

Hamburg - Martin Jol war bemüht, die Contenance zu wahren, dabei wurmte ihn der Auftritt seines Hamburger SV beim unnötigen 0:1 gegen Ajax Amsterdam mächtig.

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11 Kommentare

Kommentare zu Ajax-Pleite legt HSV-Schwächen offen

 

Rumpel-EdeRumpel-Edeam 28.11.08via Hamburger Morgenpost


jeder der ein wenig Ahnung vom Fussball hat, sieht, Jol reitet sich durch sinnlosen Aktionismus immer weiter rein ! somit läuft Ihm alles aus dem Ruder. was macht eigentlich sein Bruder Cornelius? am EC-Autonmaten rütteln oder was? ich denke der teure , aufgebläht Trainerstab soll mehr ins Detail gehen, aber genau das Gegenteil tritt ein.
ohne Handschrift und ohne Konzept hat man jetzt 3 Auswärtsspiele am Stück vor der Brust, Herr Reinhardt na dann Gute Nacht !

scareface63scareface63am 28.11.08via Hamburger Morgenpost


jetzt bleibt ma schön aufn teppich leute es wird noch ein bißchen dauern bis die mannschaft sich findet spätestens nach der wintervorbereitung wird es besser laufen vergesst bitte nicht das die neueinkäufe und nationalspieler keine richtige vorbereitungszeit hatten und erst spät eingetrudelt sind. ich denke wenn man werder,schalke,stuttgart und den HSV im UEFA-CUP beobachtet ist es ein generelles Problem die DFL sollte überlegen die winterpause endlich abzuschaffen

CheruskerCheruskeram 28.11.08via Hamburger Morgenpost


Wenn der HSV überzeugend und regelmäßig europäisch spielen will und in der Liga zu den TOP 3 zählen will, dann muss der Vorstand bereit sein, sich sofort von der halben Mannschaft zu trennen. Beim HSV steht zuviel Durchschnitt auf dem Platz. Um dabei zu sein, muss der Verein bereit sein, ganz tief in die Schatulle zu greifen. Klasse statt Masse muss her. Arshavin u 3 weitere dieses Kalibers müssen her, um in Hamburg Spitzenfußball zu gewährleisten. Hamburg ist durstig nach Klassefußball. Stockt die Kapazität des Stadions als Sofortmassnahme um 10000 Zuschauer auf. Verbunden mit Erfolg, würden sich Klasseleute schnell amortisieren. Auch das Merchandising würde profitieren. Rat: Jol muss weg.

Thorge DrochnerThorge Drochneram 28.11.08via Hamburger Morgenpost


Es wird Zeit,das de Jong wieder Fit wird.Jarolim,Trochowski und Rost sind zur Zeit eine Katastrophe.Ganz zu schweigen von Pitroipa und Aogo.Das sind halt zweitklassige Spieler.Wenn so weiter läuft kann auch Herr Jol seine Sachen packen.Wir brauchen einen rechten Verteidiger,einen defensiven Spielmacher(vielleicht van Bommel) und einen Stürmer der Tore garantiert.

Am BodenAm Bodenam 28.11.08via Hamburger Morgenpost


Warum eigentlich nur Jarolim? Schon in der Jugend lernt man doch, dass man dem Ball entgegenläuft, oder Herr Mathijsen?

FussballspielerFussballspieleram 28.11.08via Hamburger Morgenpost


Ratet mal, warum die Inselboys den Herrn Jol in die Wüste geschickt haben... dort hat sein "Fauchen" nämlich auch nicht geholfen. Es gibt Trainer, die werden eines Tages besser, und es gibt Herrn Jol! Dazu noch ein paar Flache wie Herr Hoffmann, Frau Krauss etc. ...

FuddlerFuddleram 28.11.08via Hamburger Morgenpost


... perfekt auf den Punkt gebracht!

jamesbojamesboam 28.11.08via Hamburger Morgenpost


..dem ist nichts hinzuzufügen!

scareface63scareface63am 28.11.08via Hamburger Morgenpost


ganz genau

N.N.N.N.am 28.11.08via Hamburger Morgenpost


Genau meine Meinung. Diese ausgeprägte Bewegungsarmut kann einem als Zuschauer auf die Nerven gehen.

M. HelmsM. Helmsam 28.11.08via Hamburger Morgenpost


Ich hoffe, dem fauchenden Herrn Jol ist auch aufgefallen, dass seine Mannschaft mittlerweile auch ganz anders Fußball spielt als noch zu Saisonbeginn: ohne Tempo mit (und vor allem ohne !) Ball - dafür mit Rückpässen und behäbigem Spielaufbau; ohne Direktspiel - dafür mit langem Ballhalten, überflüssigen Zweikämpfen und jämmerlichen Fehlpässen; ohne Steilpässe und Anspiele über die Abwehr hinweg - dafür immer wieder mit dümmlichen halbhohen Bällen, die die Stürmer mit dem Rücken zum Tor annehmen müssen und über die sich selbst der dusseligste Abwehrspieler von Herzen freuen kann. Wenn er dies seinen Profis klar machen würde, dann bräuchte der fauchende Herr Jol auch nicht mehr fauchen ..


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