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Austrittswelle bei den Genossen

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Austrittswelle bei den Genossen

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Eingestellt von
irabelle
am 02.12.08in Politik via mopo.de

Wut über die Ilkhanipour-Krise

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32 Kommentare

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Kommentare zu Austrittswelle bei den Genossen

 

NadirNadiram 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Wenn die SPD keine sie einigende Ideologie hat, dann können sich die Kandidaten für die Ämter mit sehr sonderbaren Positionen bewerben. Wenn sie dazu noch das tun, was Ilkhanipour getan hat, dann haben sie die neue Zeit bei der SPD sehr gut verstanden: Es geht um die Wurst und wer zuerst mahlt, fährt nach Berlin. Der Rest tritt aus, privatisiert oder macht Karriere in einem Beruf. Den haben Annen und Ilkhanipour leider nicht, deswegen haben sie auch ein Problem.
Ich gebe der Hamburger SPD keine großen Chancen, dass sie den Weg zur Mitte der Gesellschaft und zu alter Stärke finden kann. Dazu steckt zuviel Klüngel und zu wenig politische Kultur in ihr.

NorbertNorbertam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Herr Runde und Herr Annen gehören dem selben Machtkartell an, da stört es nur, wenn einer es wagt Strukturen aufzubrechen. Man verleumdet ihn dann als Putschist oder Undemokrat. Weder das eine noch das andere ist richtig.

MartinMartinam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Die einseitige und schlecht recherchierte Berichterstattung der Redakteurin wäre mal eine Angelegenheit für den DJV - "heißt es".

ManniManniam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Liebe SPD-Mitglieder!
Wieviel Prozentpunkte strebt ihr bei den nächsten Wahlen an?
Wenn ihr so weiter macht, gibt es im Jahr 2009 für euch den Supergau.

PaulPaulam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


ja, so ist es recht, verlasst alle die SPD und die GRÜNEN und überlasst den Mitbürgern mit den vielen Ü`s im Namen die Macht, denn nur so werdet ihr weiter verblendet. Wundert euch aber nicht wenn ihr und eure Kinder morgen türkisch sprechen müsst und eure Frauen und Töchter nur noch vermummt ausser Haus dürfen

WurzelWurzelam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


...klar ne Wahlmanipulation is ja nix schlimmes. Nix anderes ist das was Danial mit seinen Vasallen dort betrieben hat. Der Herr lehnt ja ne Mitgliederbefragung ab...is wohl zu schwer da ne Manipulation hin zu bekommen.

PARTEILOSPARTEILOSam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


oder Herr Annen und andere

RalfRalfam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Soll man den Jürgen doch schreiben lassen, Hauptsache ist, das ich Demokrat bin und alle anderen in meinem Bezirk auch. Vielleicht hat er seine Bildung aus der Bild (Ärzte)!

HSVlerHSVleram 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Also ich finde Betrug und undemokratisches Verhalten keineswegs lächerlich, sondern vielmehr einen Grund, sofort die Reißleine zu ziehen und von Bord zu gehen. In Hamburg sagt man tschüüüs...

RalfRalfam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


...Beweise?, Publikationen? Und bitte nicht die Bild-Zeitung!

Parteilos SPDParteilos SPDam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


War auch in der SPD. Bin vor langer Zeit nach 20 Jahren ausgetreten. Habe gesehen und miterlebt, wie gute Leute, von Karrieristen zermürbt und aus ihren Ämtern "gewählt" wurden. Die Guten kamen aus dem linken und aus dem rechten Flügel. Sie haben sich zur Sozialen Demokratie in unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung bekannt, standen auf dem Boden der Verfassung. Den Karrieristen ging es aber nicht darum, sondern hauptsächlich um sich selbst. Die Guten waren auch in anderen Bereichen tätig, die dem Wohle der Menschen und des Landes dienen. Die Karrieristen waren nur in Klüngeln und parteiinternen Gruppen unterwegs. So wie Herr Ilkhanipour oder Herr Kahrs.

PeterPeteram 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Wer sich wegen der Kandidatenwahl in Eimsbüttel verabschiedet hat, suchte sicher nur einen Vorwand, wie er seinen Parteiaustritt begründen wollte - ist doch lächerlich so ein Anlaß.

Holger SteffensHolger Steffensam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Ich weiß nicht, wieso die Rechten so tun als sei alles normal verlaufen. Es war keine demokratische Abstimmung. Das ist eine Tatsache, die die Rechten noch monatelang ignorieren können, sie wird sich dadurch jedoch nicht verändern.

"LINK" Hier schreibt Ortwin Runde einen Kommentar, der aufschlussreich ist.

Rüdiger BäckerRüdiger Bäckeram 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Huch ! Hoffentlich treten die jetzt nicht alle bei den Linken ein ? Sonst machen sie die auch noch kaputt, diese komischen Sozis. Meine Meinung : Hamburger SPD - Funktionäre nach Palermo ausweisen - die MAFIA braucht immer gute Leute.

DetlefDetlefam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


ich habe nirgendwo gelesen das die LINKE Demokratie und Rechtstaatlichkeit ablehnt können Sie @Jürgen das beweisen? wenn nicht dann ist das eine Verleumdnung, was sie sagen.

JürgenJürgenam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


@Ralf Dahme: als wäre DIE LINKE eine Alternative,
eine Partei die ganz offen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ablehnt. Aber jedem die Partei, die zu ihm passt....

Ralf DahmeRalf Dahmeam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


...ich bin heute in DIE LINKE eingetreten....

HorstHorstam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Ich finde man sollte Delegiert abschffen und nur noch Mitglieder Befragungen über verträtter machen, jedes Mitglied sollte ein online wahlzettel haben und entscheiden können.
Aber dann hätten wahrscheinlich solche Menschen wie Olaf Scholz und co. keine chance!

TorstenTorstenam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Tja, ich kann nicht mehr austreten, ich bin es schon: ein halbes Jahr vor dem Stimmzettelklau hat es mir gereicht. Diese ganzen Vorgänge bestätigen mich nur immer wieder, dass ich richtig gehandelt habe. Die SPD in Hamburg ist so gut wie tot, denn die Anzahl der Karrieristen und Spacken hat einfach überhand genommen, und das jetzt massiv linksliberal gesinnte Menschen in sie eintreten, um sie zu retten, ist ja wohl eher unwahrscheinlich. Tja, ich hoffe nur, der letzte macht das Licht aus!

RonnieRonnieam 02.12.08via Hamburger Morgenpost


Die Politieker schaffen das Recht so, damit es manipulierbar ist. Warum steht im gesetz das einem ein Bußgeld oder Strafe "bis zu ein höhe droht" statt eindeutig für Vergehen 1 gibts 2 Jahr Haft. Liebe Helga, ich weiß nicht ob sie Rentnerin sind oder noch Arbeiterin, aber das ist auch nicht wichtig, die Politiker machen die karriere für sich selbst, nicht für die Bürger, denn Rentner in den Letzten Jahren hatten ein Null-Runde, Arbeiter hatten Steuererhöhungen. Und menschen die Reich sind, ca. 1 % der Bevölkerung, die haben Steuergesetzte wo sie Abschreibungen oder Investitionen die keine Arbeitsplätze schaffen , deshalb bin ich persöhnlich für Volksentscheide.


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